DHEA (Dehydroepiandrosteron)

ist ein Steroidhormon der Nebenniere. Steroidhormone können aufgrund ihres lipophilen Charakters (Fettlöslichkeit) problemlos durch die Zellmembranen gelangen und binden sich im Innern der Zellen an ein Rezeptorprotein. So erklärt sich auch, dass Steroid-Hormone eine so vielfältige Wirkung haben können.

  • DHEA ist das verbreitetste Hormon im Blut (15-20mg/Tag). Es wird durch die Leber in das Sulfat DHEAS umgewandelt. Dieses wird im Körper weiter in die Sexualhormone Testosteron und Östrogen umgewandelt.

(Siehe: Yamswurzel)

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