Dill (Anethum graveolens L.)

Dill ist in der Volksheilkunde eine altbekannte Heilpflanze. In der Antike wurde Dill für verschiedene Zwecke eingesetzt. Beispielsweise haben sich Gladiatoren und Schaukämpfer mit Dillöl eingerieben, da Dill als schmerzlindernd und wundheilend galt. Ebenso wurden die Kräuter im alten Äqypten für Beschwerden wie Kopfschmerzen verwendet.

In den Kräuterbüchern des Mittelalters wurde Dill für vielerlei Beschwerden genommen. Äußerlich wurden die Samen des Kraut zur Wundheilung verwendet. Außerdem wurde Dillöl wurde bei der Behandlung von Geschwülsten sowie allgemein zur Schmerzlinderung genutzt.

Ursprünglich wurde Dill nur als Heilkraut verwendet, wie man anhand der Bedeutung des Namens Dill schließen kann. Das eigentlich aus dem Altenglischen stammende Wort „dylle“ wird mit beruhigen oder mildern übersetzt, bezugnehmend auf die blähungslindernde Wirkung von Dill

Dill wird zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden eingesetzt, wie Magen-Darm-Beschwerden, Vollegefühl, Blähungen oder Durchfälle.

Dill wirkt appetitanregend, krampflösend, teilweise antibakteriell und fördert die Verdauung.

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