Krebsentstehung

Krebs, eine Schutzschaltung der Zellen

Wenn bei der Energiegewinnung der Mitochondrien die anfallenden Sauerstoffradikale oder die Industrietoxine nicht mehr antioxydiert („entschärft“) werden, dann verursachen diese schwere Schäden auf zellulärer Ebene. Um sich davor zu schützen, reduzieren die Mitochondrien ihre Aktivität, dabei werden dann weniger Sauerstoffradikale gebildet, was dann aber zum Abfall der Zellleistungen insgesamt führt.

Dr. Heinrich Kremer hat diesen Vorgang „Schutzschaltung“ genannt.

Dabei wird die Energiebildung/Modulation aus den Mitochondrien heraus in das Zellplasma verlagert, wobei keine Sauerstoffradikale entstehen. Dadurch wird jedoch das evolutionsbiologisch ältere (und von den Archaea-Anteilen der Zelle) gesteuerte Zellteilungsprogramm aktiviert. Die Zellen nutzen dabei zum Atmen den Blutzucker; sie schalten um von Sauerstoffatmung auf Glukoseatmung. Dies führt zwangsläufig zur Krebserkrankung, weil dabei dauernde Zellteilungssignale entstehen, welche die Teilung in Gang setzen.

© Ralf Meyer

Dieses Bild zeigt die Belastung der Zelle mit Schwermetallen, die neben anderen Giften und freien Radikalen dazu führen können, dass die Sauerstoffverwertung in den Mitochondrien und damit die Zellleistungen abfallen. 

Die gleiche Mitochondrien-Störung, die zur Krebserkrankung führt, entsteht auch, wenn die für die Sauerstoffverwertung notwendigen

  • Polyphenole
  • essentiellen Fettsäuren
  • essentiellen Aminosäuren
  • Vitamine
  • Spurenelemente oder Mineralstoffe

nicht in ausreichendem Masse vorhanden sind. 

Dabei können auch körpereigene Eiweißstrukturen (der Muskulatur und inneren Organe) abgebaut und zu Blutzucker umgewandelt werden, der dann wiederum jenen Zellen zur Verfügung gestellt wird, die auf Blutzuckervergärung umgeschaltet haben. 

Der dabei entstehende Gewichts- und Substanzverlust wird in fortgeschrittenen Stadien auch Kachexie („Auszehrung“) genannt und stellt ein Anzeichen der fortgeschrittenen Erkrankung der Mitochondrien dar. 

Auch Cholesterinerhöhungen sind Hinweiszeichen von Mitochondrien-Funktionsstörungen, denn Cholesterin stellt einen der Bausteine der Stereoid- und Sexualhormonsynthese dar. Der erst Schritt der Hormonsynthese findet in der inneren Wand der Mitochondrien statt! Ist diese Hormonbildung dort gestört, entstehen Hormonmangelzustände und gleichzeitige Cholesterinanstiege, da dieses durch die mitochondriale Leistungsschwäche nicht mehr für die Hormonbildung verwendet werden kann. 

Sexuelle Lustlosigkeit, Impotenz und Frigidität können ebenfalls die Folge dieser Grundstörung der Zellen sein.

Quelle:
HP R. Meyer. Siehe auch: Meyer, Ralf: „Chronisch gesund – Prinzipien einer Gesundheitspraxis“, 423 Seiten, Großformat, Eigenverlag. Wir danken dem Autor für seine freundliche Erlaubnis.


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