Die Dosierung in der orthomolekularen Medizin

Vitamine außer Vitamin A, D und K hoch dosieren
Mineralien und Spurenelemente ausreichend dosieren
Bei Infektionen und bei Krebs Vitamin C sehr hoch dosieren.

„Hohe Dosierung“ bedeutet oft das Vielfache jener von den Ernährungsgesellschaften angegebenen Mengen.

Beispiel Vitamin C:
Orthomolekulare Empfehlung mindestens 300mg/Tag, das entspricht etwa der vierfachen Menge der von der WHO empfohlenen. Pauling empfiehlt mindestens 1g bis 18 (!) g. Bei Vitamin E ist der Unterschied noch höher: Die orthomolekulare Medizin empfiehlt ca. 100mg/Tag, das ist die sechsfache Menge der von der WHO empfohlenen. Pauling empfiehlt 500mg/Tag.

Es ist nicht sinnvoll, eine Multivitamintablette zu nehmen, dazu noch mit Spurenelementen und Mineralien, alles in niedrigster Dosierung. Akuteste Mangelzustände können damit allenfalls verbessert werden, jedoch haben sie keine therapeutische und keine präventive Wirkung.  

„In der orthomolekularen Medizin werden fast immer Kombinationen zahlreicher körpereigenen Stoffe eingesetzt nach dem Grundsatz: “Die Kette reißt am schwächsten Glied“. Es müssen daher möglichst alle Glieder der Kette gestärkt werden.

Es gelten die Prinzipien: 

  • Hohe bzw. ausreichend hohe Dosierung
  • Regelmäßige, dauerhafte Anwendung
  • Komplette Kombination orthomolekularer Substanzen, nicht nur Einzelsubstanzen oder unvollständige Mischungen.„ (1) 

Quelle:
(1)  Dietl, H. und Ohlenschläger, G.: „Handbuch der Orthomolekularen Medizin“, Karl F. Haug-Verlag 

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