Das Immunsystem besteht aus drei Immunsystemen

Gleich welche Krankheit wir haben, unser Immunsystem steht absolut im Vordergrund. Wie man eine Krankheit auch nennen mag, sie hat in irgendeiner Form mit einem Defekt des Immunsystems zu tun – bis hin zu dessen kompletten Zusammenbruch, z.B. bei AIDS oder bei Krebs.

Wer gesund sein und bleiben will, muss sein Immunsystem zur optimalen Funktion bringen. Voraussetzung dazu ist die Veränderung des inneren Milieus, beginnend mit der Strukturveränderung des Körperwassers hin zu energetisch starken Klein-Clustern. Es folgt die Entsäuerung/Entgiftung mit aktiven Mineralien und Pflanzenstoffen, dann der Immunaufbau. 

Das Immunsystem 

Als Immunsystem (vom lateinischen immunis für ‘frei’, ‘verschont’, ‘unberührt’) wird das Abwehrsystem von Lebewesen bezeichnet, das Gefahren durch Krankheitserreger abwenden soll. 
Es neutralisiert körperfremde Proteine (Antigene) und vernichtet Zellen, die es als fehlerhaft erkennt. Das Immunsystem als Begriff bezeichnet das Zusammenspiel eines komplexen Netzwerkes, an dem mehrere Organe, Zelltypen und chemische Moleküle beteiligt sind. 

Das Immunsystem hat eine große Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von Lebewesen, denn praktisch alle Organismen sind ständig den Einflüssen der belebten Umwelt ausgesetzt; manche dieser Einflüsse stellen eine Bedrohung dar: Wenn schädliche Mikroorganismen in den Körper eindringen, so kann dies zu Funktionsstörungen und Krankheiten führen. 

Typische Krankheitserreger sind: Bakterien, Viren und Pilze, sowie einzellige (z. B. Protozoen wie Plasmodien) beziehungsweise mehrzellige Parasiten (z. B. Bandwürmer). Auch Veränderungen im Inneren des Körpers können die Existenz eines Lebewesens bedrohen: Wenn normale Körperzellen im Laufe der Zeit ihre gesunde Funktion verlieren, so sterben sie meist ab (Apoptose) und müssen abgebaut werden. In seltenen Fällen können sie auch krankhaft entarten und zur Entstehung von Krebs führen. 

(Quelle /27.10.06, 15:05/: http://de.wikipedia.org/wiki/Immunsystem

Es gibt drei Immunsysteme im Körper  (drei Komponenten eines übergeordneten Systems)

Immunsystem I

Die evolutionsbiologisch älteste Strategie ist die Antikörperproduktion, mit denen alle Erreger angegriffen werden, die sich außerhalb von Körperzellen vermehren wie die Parasiten und meisten Bakterien.
Siehe: 


Wie funktioniert das Immunsystem?

Immunsystem II

Die Abwehr durch die Zellen selbst, welche NO-Gas bilden (Stickoxidgas). Dieses eliminiert alle Krankheitsprozesse, die innerhalb der Zellen ablaufen: Vermehrungen von Viren und Pilzen sowie die so genannten ‘Krebszellen’. Dieses NO-Gas wird ebenfalls innerhalb einer Zelle – in den Mitochondrien – gebildet. Es dient den Zellen nicht nur als „Kampfgas“ für die zellulare Abwehr, sondern auch als Botenstoff des Nervensystems für Regulation von Blutdruck und Durchblutung. 

Immunsystem III

Das dritte Immunsystem befindet sich in den Darmwänden, das so genannte ENS, das „Enterische Nervensystem“. Es besitzt über 100 Millionen Zellen und ist autonom, d.h. es wird nicht vom Großhirn gesteuert. Bei den meisten Menschen beginnt der Zusammenbruch der Immunsysteme im übersäuerten Darm.

Das Hauptproblem des Immunsystems III:

Das Leaky-Gut-Syndrom 
Das ‘Leaky-Gut-Syndrom‘ wird als ‘der leckende Darm’ bezeichnet, weil dieser ausgedünnt und rissig ist. Auch normale Verdauungsgifte, die sonst ausgeschieden würden, gelangen in den Körper – das Darm-Immunsystem bricht zusammen. Auch Allergene können ungehindert die Darmwand durchdringen und so eine Allergie auslösen:

  • gelangen große Mengen an sauren Giften durch das ‘Leaky-Gut-Syndrom’ in den Körper, ist er gezwungen, den größten Teil dieser Gifte im Gewebe abzulagern. Dies trifft um so mehr zu, je intensiver die Darmschleimhautfunktionen gestört sind. 
  • Giftdepots sind z.B. die Muskulatur, das Bindegewebe und die Fettzellen. Der Körper versucht zunächst, die Gifte aus dem Stoffwechsel zu schleusen, indem er sie in den Depots ablagert. 
  • wenn eine bestimmte Konzentration an Giften erreicht ist, reagiert der Körper hierauf mit einer Entzündung. Nur über diese Entzündungsprozesse ist der Körper in der Lage, einen Teil der Gifte wieder abzubauen. Wenn wir an einer Grippe oder einem bakteriellen Infekt erkranken, dann werden wir weniger durch die Erreger selber krank, sondern hauptsächlich durch die Gifte, die sie produzieren. 

Durch eine einfache Stuhluntersuchung lässt sich die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut genau bestimmen.

Die Immunsysteme können zusammenbrechen durch:

  • Allgemein saures Milieu im Körper
  • Antibiotika
  • Antioxidantienmangel
  • Chemotherapie
  • Darmstörungen
  • Drogen
  • Elektrosmog
  • Ernährungsfehler (Allergien, Übersäuerung, negativer Wasserhaushalt)
  • Kortison
  • Nitrit
  • Nitroverbindungen
  • Schmerzmittel
  • Schwermetalle
  • Umweltgifte jeder Art

Autoimmunerkrankungen sind ausnahmslos Erkrankungen des Immunsystems, das „überschießt“ und den eigenen Körper angreift. Eine der Folgen sind innere Entzündungen – bis hin zu Entzündungen im Gehirn (siehe: „Autoimmunerkrankungen“).

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