Die Gedanken sind frei?

… aber mit der globalen Digitalisierung ist es damit vorbei

Gedanken zur aktuellen Forschung von Prof. Dr. Dr. med. Karl Hecht

Hirnstimulationen mit elektromagnetischen Funkwellen und Gehirn-Computer-Schnittstellen zur Kontrolle und Beeinflussung der Gedanken und des Bewusstseins – das menschenunwürdige Konzept der Digitalisier-Experten

Anlass, diesen Artikel zu schreiben, ist die von den Massenmedien im August 2020 verkündete Erfindung „Neuralink“ von Elon Musk, Chef und Begründer der Tesla Inc.

In den Medien wurde mitgeteilt, dass Elon Musk mit einem Gehirn-Computer-Schnittstellen-Implantat an Schweinen experimentiert. Damit soll eine Verbindung von Smartphone oder Computer zu den Funktionen der menschlichen Hirnzellen hergestellt werden. Dieses als „Neuralink“ bezeichnete Implantat soll die Größe einer Münze haben und durch einen Schnitt in die Kopfhaut auf die Schädeldecke geschoben werden und dort einwachsen.

Musk: „Außer einer kleinen Narbe unter den Haaren bleiben keine Spuren“. Musk erklärte weiter, dass diese Technologie der Smartphone-Gehirn-Kommunikation viele Anwendungsbereiche haben kann. Sie kann zum Beispiel bei der Bekämpfung von Schmerzen, von Sehstörungen und Rückenmarksverletzungen eingesetzt werden.

Aus meiner Sicht ist dieser Neuralink ein tiefer Einschnitt in die Natur des Homo sapiens oder mit den Worten von Christen gesagt „in Gottes Schöpfung“.

Das Implantat soll über Bluetooth-Funk mit einer App auf dem Smartphone kommunizieren können. Musk vertritt dazu die Auffassung, „dass Menschen ihre Gehirne in der Zukunft mit Computern verknüpfen müssen, um mit der kommenden künstlichen Intelligenz mithalten zu können“. Musk: „Es ist ein Fibrit mit feinen Drähten in ihren Kopf“, ähnlich den Fitness-Trackern, die meistens am Arm getragen werden. [Quellen: nbt 2020; Drew 2020; Cellan-Jones 2020; Holzki und Telgheder 2020].

Der Neuralink ist quasi ein Roboter, der den Menschen psychisch lenken kann und körperliche und psychische Funktionsdaten von Menschen empfangen und weitergeben kann.

Obgleich ich als Neurophysiologe auf diesem Gebiet schon einiges kenne (darauf werde ich später eingehen), ist dieser Neuralink ein jeglichen ethischen und humanistischen Regeln widersprechendes abscheuliches menschenverachtendes Vorhaben.

Warum? Mit dem auf der Schädeldecke implantierten Neuralink erfolgt ein personenunabhängiger Eingriff in die menschliche Psyche, das bedeutet eine Einwirkung auf das Denken und Fühlen, auf den freien Willen und auf das bewusste Handeln, mit dem Ziel die Menschen zu technisieren, digitalisieren und robotisieren.

Die Auffassung von Musk, dass das Leben mit dem Computer verknüpft werden soll, um die künstliche Intelligenz in Einklang mit der menschlichen Intelligenz zu bringen sieht Armin Grunwald, Leiter des Büros für Technikfolgeabschätzung im Deutschen Bundestag, in seinem Buch: „Der unterlegene Mensch: Die Zukunft der Menschheit im Angesicht von Algorithmen, künstlicher Intelligenz und Robotern [riva premium]“, als eine Gefahr für die Menschheit, weil mit der Digitalisierung und der totalen Überwachung des menschlichen Geistes jegliche Demokratie beseitigt wird, mit folgendem Zitat [Seite 186-189]

„Was würde passieren, wenn bei uns die Demokratie von einer Diktatur abgelöst würde? Die digitale Infrastruktur würde komplett bestehen bleiben. Sie könnte dann von den neuen Machthabern ohne jede demokratische Kontrolle eingesetzt werden. Und wofür wohl, wenn nicht zur Stützung der Diktatur durch die totale Überwachung!

Das macht Angst: Noch nie in der Geschichte der Menschheit waren die technischen Voraussetzungen für eine totale Diktatur so gut wie heute. Gegen unsere digitalen Überwachungstechnologien war alles was Hitler, Stalin oder Mao zu bieten hatten nicht viel mehr als Kinderspielzeug – und da liegt mir jede Verharmlosung extrem fern.“

Auf der Rückseite des Buchs von Armin Grunwald, Deutschlands führendem Technikfolgeabschätzer, ist folgender Text angeführt:
„Alle reden von Digitalisierung. Wunderbare Zukunftsperspektiven werden entworfen. Komfort und Wohlstand, mehr Gesundheit und möglicherweise die digitale Unsterblichkeit warten auf uns. Diese neuen Annehmlichkeiten sind aber nur die eine Seite der Medaille.“

„Zunehmende Abhängigkeit von digitalen Technologien, das Risiko totaler Überwachung, massenweise Übernahme menschlicher Arbeitsplätze durch Roboter, die Manipulation der öffentlichen Meinung, der drohende Kontrollverlust des Menschen über die Technik – diese andere Seite zeigt bedrohliche Züge.“

Das ist eine sehr ernste Warnung eines Experten und wahren Kenners der Digitalisierung an die verantwortungslosen Befürworter der Digitalisierungsdiktatur.

1. Furchtbare Ideen-Entwicklung von Prof. Dr. José Delgato bis Elon Musk

Informationen über Elon Musks neue Erfindung „Neuralink“ erinnern mich an die Ursprungsforderung zu diesem Thema, an den Neurophysiologen Prof. Dr. Delgado und an seine Affenexperimente.

Delgado [1915-2001] war in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Professor der Yale Universität. Er vertrat mit seinen Forschungsideen die Auffassung: „Warum die Umwelt den Menschen anpassen, wenn man den Menschen an seine Umwelt anpassen kann!“ Sein Grundprinzip: Elektrische bzw. elektromagnetische Fernsteuerung für Gedanken und Gefühle müssen sein.

Inspiriert wurde er durch den Schweizer Physiologen Rudolf Hess, der 1949 dafür den Nobelpreis erhielt. Er hatte in Tierexperimenten nachweisen können, dass schwache elektrische Reize, die über implantierte Nadelelektroden in bestimmte Hirnregionen gesetzt wurden, Emotionen ausgelöst werden können, zum Beispiel durch elektrische Stimulation in den Hirngebieten Hippocampus und im Mandelkern (Amygdala). Diese Untersuchung dienten zunächst der Aufklärung von Hirnfunktionen.

Diese Experimente von Rudolf Hess trugen zum heutigen Wissensstand über die Emotionen bei. Dazu ein kurzer Einblick zum Verständnis.

Die Neurowissenschaften, die sich mit den Funktionen des Gehirns beschäftigen, haben in den letzten Jahrzehnten die Erkenntnisse über die Emotionen erheblich erweitern können. So kennen wir heute die strukturellen und funktionellen Abläufe der Emotionen.

Gehirnprozesse während des Ablaufens von Emotionen (schematische Darstellung)

Während der Abläufe von Emotionen sind die Vorderlappen des Gehirns, der Hippocampus, der Mandelkern (Amygdala) und der Hypothalamus, die wichtigsten Strukturen. Jeder beliebige Stimulus setzt Transmitter (Botenstoffe) an den Synapsen frei. Sie aktivieren oder hemmen die Funktion des Hippocampus, der Amygdala und durch diese beiden die des Hypothalamus. Dabei erleben wir Glück oder Ärger oder Freude oder Angst. Dann geht die Erregung weiter in das vegetative System, in das endokrine System und in die Muskeln. Damit werden Regulationsprozesse für wichtige Lebensfunktionen ganzkörperlich ausgelöst.

Der Begriff Emotionen wird vom lateinischen Wort movere = „sich bewegen“ abgeleitet. Das Präfix „e“ ergänzt im Sinne „sich hinbewegen“. Diese wörtliche Übersetzung bedeutet, dass den Emotionen die Funktion zum Handeln und Reagieren innewohnt.

Elektrische Hirnstimulation wurde auch für therapeutische Zwecke verwendet.

Die Stimulierung feiner implantierter Nadelelektroden wurde in den 60er Jahren in neurologischen Kliniken der USA und der Sowjetunion bei Parkinsonpatienten mit starker Schüttellähmung und bei Patienten mit epileptischen Anfällen angewendet.

In Ergänzung zu Abbildung 1 soll dieser Gehirnschnitt die Regionen des Gehirns zeigen, die normalerweise die Emotionen regulieren und steuern. Bei elektrischer Stimulation mit Nadelelektroden können Emotionen angeregt werden.

Persönlich hatte ich die Gelegenheit, diese Therapiemöglichkeit in der neurologischen Klinik der Akademie der Wissenschaft in St. Petersburg kennenzulernen. Diese wurde von Prof. Dr. Bechterewa, der Tochter des Neurologen Bechterev, nach welchem eine Krankheit benannt wurde, eine Zeitlang mit guten Effekten durchgeführt.

Diesen Patienten waren mit stereotaktischer Methode haardünne Elektroden in die entsprechenden Hirngebiete einoperiert worden. Wenn Anfälle, z. B. starke Schüttellähmung oder epileptische Anfälle auftraten, wurden durch diese Elektrodenverbindung schwache Stromimpulse in die entsprechenden Hirngebiete ausgestrahlt. In wenigen Sekunden waren diese Anfälle vorbei.

Diese Therapie wurde bei Patienten angewendet, bei denen Medikamente nicht halfen. Bei den Epileptikern handelte es sich größtenteils um solche Epilepsien, die durch Kriegsverletzungen verursacht worden waren. Diese Therapie wurde nur von hochqualifizierten Neurologen vorgenommen. Diese durch Granatsplitter oder Gewehrkugeln hirnverletzte Menschen hatten ohne diese Behandlung bis zu 20 epileptische Anfälle pro Tag. Das ist eine sehr schwere Belastung. Ihnen konnte mit dieser Methode geholfen werden.

2. Hirnstimulation auch durch Fernsteuerung mit elektromagnetischen Funkwellen möglich

Delgado bewies, dass er durch die Veränderung der Frequenz, Feldstärke, Amplitude und Wellenform über die Entfernung das Denken und den emotionellen zustand seiner Versuchsobjekte vollkommen verändern konnte.

Das Buch von Delgado „Physikalische Kontrolle des Geistes“ [1971] beschreibt die Steuerung psychischer und neuronaler Prozesse durch elektromagnetische Funkwellen

2.1. Wie ich (Karl Hecht) Delgados Experiment erlebte

1968 fand der Weltphysiologiekongress in Washington statt. In einem Filmvortrag demonstrierte dort Delgado sein beeindruckendes, aber auch umstrittenes Affenexperiment.

Delgado zeigte in diesem Film eine Affenherde mit einem aggressiven Leitaffen. Wenn dieser Leitaffe wütend wurde, nahm er seine Pfote ins Maul, schrie und schlug danach die Tiere seiner Herde. Mit dieser Herde experimentierte Delgado wie folgt.

Der Leitaffe hatte auf seinen Kopf den Stimoceiver-Chip, der schon damals eine Schnittstelle zwischen Gehirn (mit Stimulator) und einer Sendeanlage darstellte. Dieser Stimoceiver konnte durch Betätigung eines großen Hebels durch elektrische Funkwellen aktiviert werden. Das geschah mittels einer Sendeanlage, die beim Drücken dieses Hebels Funkwellen zu dem Stimoceiver-Chip, der bei dem Leitaffen implantiert war, sendete, welche dann bestimmte Hirnregionen stimulieren konnten.

Wenn der Leitaffe wütend wurde und schrie, lief ein Affe der Herde zu dem Hebel, drückte diesen und verwandelte den wütenden Leitaffen in einen friedlichen, lammzahmen Zustand. In sekundenschnelle war der Leitaffe völlig in seinem emotionalen Verhalten umgewandelt.

Delgado soll seine Fernsteuerung später in der spanischen Stierkampfarena bei wütenden Stieren angewendet haben und sie mit seiner Methode in friedliche Geschöpfe umgewandelt haben.

Delgado arbeitete aber später zum Teil ohne seinen Stimoceiver-Chip, weil Forschungsergebnisse zeigten, dass man mit elektromagnetischen Funkwellenfrequenzen über die bioelektrische Aktivität (Hirnstromwellen) direkt in die Funktionen des Gehirns eindringen konnte. Man brauchte nur die Frequenz, Feldstärke, Amplitude und Wellenform der Hirnwellen in Resonanz zu bringen oder die Hirnwellen als Trägerwellen für die elektromagnetischen Wellen zu nutzen.

Der Mensch als elektromagnetisches Lebewesen kann mit elektromagnetischen Wellen der Umwelt in Resonanz gehen.

3. Die Elektromagnetosphäre, die natürliche Umwelt unseres Planeten

Der Mensch ist wie beschrieben ein elektrisches Wesen, das in einer elektromagnetischen Hülle auf dem Planeten Erde lebt. Die Magnetosphäre der Erde (geomagnetisches Feld) in 45.000 km über der Erdoberfläche ist für den Menschen und alles Leben auf unserem Planeten lebenswichtig. Das geomagnetische Feld sendet natürlich Schumannwellen (im Bereich 7-12 Hz in Form von Frequenzvariabilitäten). Diese Frequenzen entsprechen dem EEG-Alpharhythmus.

Das geomagnetische Feld und das Licht sind quasistationär ständig vorhanden und unterliegen entsprechenden Tagesschwankungen. Die „extreme-low-frequency“, also die Mikropulsationen, haben eine Frequenzbreite von ca. 1-30 Hz. Die größte Stärke dieser Pulsation liegt zwischen 7 und 12 Hz. Das ist aber der Frequenzbereich des Eigenrhythmus von Zellverbänden, besonders der Nervenzellen. (Die Schumannsche Welle ist als Mittelwert mit 7,8 Hz angegeben.)

4. Rütger Wevers aufsehenerregende Untersuchungen zu den Wechselbeziehungen zwischen circadianer Rhythmik des Menschen und der 10 Hz-Frequenz des geomagnetischen Felds im Bunker von Andechs bei München

Prof. Dr. Rütger Wevers Aufgabenstellung: Können nicht wahrgenommene physikalische Faktoren die circadiane Periodik beeinflussen?

Nach Wever war es notwendig zu klären wie nicht bewusst wahrgenommene physikalische Faktoren, z. B. EMF, auf die circadiane Periodik von Körperfunktionen wirken können. Dazu gehören nach Wever [1968] „die in unserer Atmosphäre vorhandenen elektrischen und magnetischen Felder; und hier ist das elektro-magnetische Feld mit einer Frequenz von etwa 10 Hz von Schumann und König [1954] besonders interessant, da dieses Feld in seiner Intensität einen ausgeprägten Tagesgang hat und damit möglicherweise zur Synchronisierung auf eine Periode von 24 Stunden beitragen könnte“.

Wevers Schlussfolgerungen: Mit dem Nachweis einer Wirkung von 10 Hz-Feldern auf die circadiane Periodik des Menschen ist zugleich die Frage einer möglichen Wirkung dieser Felder auf den Menschen überhaupt beantwortet. Auch für diese Frage ist die Frequenz von zirka 10 Hz interessant: Die α-Wellen-Komponenten des Elektro-Enzephalogramms haben eine mittlere Frequenz von 10 Hz [Berger 1929], ferner vibriert frequenzvariabel die gesamte Körperoberfläche von Warmblütern mechanisch mit einer Frequenz von etwa 10 Hz [Rohracher 1949]; nach der Entdeckung der 10-Hz-Atmosphären-Strahlung (auch die Erdoberfläche vibriert frequenzvariabel mit einer Frequenz von 10 Hz [Rohracher 1949]) stellt sich daher die Frage nach einer Wirkung der irdischen Schwingung auf den Mensch über eine Beeinflussung der menschlichen Schwingung gleicher Frequenz [König und Ankermüller 1960]. Für die Beantwortung dieser Frage hat sich die Messung der circadianen Periode unter konstanten Bedingungen als besonders empfindlicher Test erwiesen.

In einem Faradaykäfig wurde der Einfluss der Schumannschen Resonanz auf den Menschen ausgeschaltet.

Der Beweis ist erbracht: Die Schumannsche Resonanz wirkt auf die innere Uhr /circadianer Rhythmus) über die Hirnregion Nucleus Supachiasmaticus und auf die Zirbeldrüse, die das Melatonin-System reguliert.

Melatonin ist das Schlafhormon, welches bei Dunkelheit verstärkt von der Zirbeldrüse in den Blutkreislauf gebracht wird und auf diese Weise den Schlaf einleitet.

Schematische Darstellung der Verbindung der Schumannschen Resonanz in die menschliche Hirnstruktur und Hirnfunktion
Schematische Darstellung der Ergebnisse von Rütger Wever nach Ausschalten der Schumannschen Frequenz im Faradaykäfig (Andechs-Bunker)

Diese lebenswichtigen Frequenzen werden Schumann-Resonanzen genannt, nach ihrem Entdecker Prof. Winfried Otto Schumann, Ordinarius für Elektrophysik an der Technischen Universität München (1952,1954). Schumanns Erkenntnisse in den 50er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden zur Voraussetzung für jedes erfolgreiche Raumfahrtprogramm. Sein Schüler und Nachfolger Prof. Herbert L. König wies als Erster auf die Übereinstimmung der Schumann-Resonanz mit den Gehirnwellen des Menschen hin (1974, 1975). Er entdeckte das kosmische Phänomen der Ankopplung der Frequenzen unseres Gehirns an die Schumann-Resonanz des geomagnetischen Felds.

Obwohl die Schumann-Wellen nur eine minimale Intensität von 0,3 Pikowatt/cm² aufweisen, bestimmen sie unser Leben tiefgreifend. Ohne sie ist unser Leben nicht möglich.

Wie alle natürlichen elektromagnetischen ELF-Wellen (extreme low frequency) durchdringen sie jede Form der Materie, vom Gestein bis zum organischen Gewebe. Sie korrespondieren mit dem Gehirnwellen-Muster im Elektroenzephalogramm (EEG), am stärksten mit den Alpha- und auch Theta-Wellen. Der Alpha-Theta-Rhythmus herrscht in unseren Entspannungs- und Traumphasen vor. Hier finden auch verstärkt Selbstheilungsprozesse und Stärkung des Immunsystems unseres Körpers statt sowie die Repairphasen der Zellen. Die Frequenzen unserer Gehirnwellen sind auf die Resonanz des Weltalls und des Erdmagnetfelds (Geomagnetosphäre) abgestimmt.

Dieses geomagnetische Feld schützt das Leben auf unserem Planeten und verhindert tödliche Strahlung des Kosmos und der Sonne. Es kann aber von Sonnenstürmen zeitweilig gestört werden; genauso auch von EMF-Funkwellen bei Dauereinwirkung.

Magnetstürme der Sonne vermögen die Schumannsche Resonanz zeitweilig außer Funktion zu setzen. Magnetstürme der Sonne verursachen Störungen des Magnetfelds der Erde und damit verbunden Störungen in der Gehirnregulation, insbesondere der Melatoninregulation. Melatonin ist das Schlafhormon, welches bei Dunkelheit verstärkt von der Zirbeldrüse in den Blutkreislauf gebracht wird und auf diese Weise den Schlaf einleitet. Bei Sonnenstürmen ist der Schlaf gestört. Den gleichen Effekt verursachen auch elektromagnetische Funkwellen [Schliepharke 1932].

Magnetstürme der Sonne und starke elektromagnetische Funkwellensysteme unterbrechen auch die natürliche Verbindung zwischen Mensch und den lebenswichtigen geomagnetischen Feldern (Schumannsche Resonanz)

So wie Magnetstürme der Sonne können alle von Menschen produzierten elektromagnetischen Funkwellen auf den Menschen wirken, und das bei sehr schwacher Feldstärke. Vor allem trifft das für das globale 5G- flächendeckende Netz zu.

Da Funkwellen Informationsträger sind, können sie Gehirnprozesse stimulieren, aber auch zerstören.

Wenn der Plan von Elon Musk, 10.000 erdnahe Satelliten zu stationieren, realisiert wird, um ein weltweites 5G-Funknetz aufzubauen, wird der Menschheit ein lebenswichtiger Umweltfaktor entzogen, mit mindestens solchen Auswirkungen, wie sie Magnetstürme der Sonne bewirken würden.

Infolge dessen wird bei den Menschen oxidativer Stress [Yakymenko et al. 2014; Warnke und Hensinger 2013], Schlafstörungen und damit eine erhebliche Schwächung des Immunsystems ausgelöst. Damit haben Viren und Bakterien eine Basis zur Entwicklung von Infektionskrankheiten, wie zum Beispiel Influenza- und Corona-Infekte.

Erkenntnisse der Pathophysiologie besagen seit mehr als 100 Jahren (z. B. Claude Bernard, 1813-1878) dass beim Auslösen von Infektionskrankheiten meistens drei Faktoren eine Rolle spielen:

  1. Umwelt (z. B. mangelnde Hygiene, elektromagnetische Funkwellenstrahlen, Umweltverschmutzung)
  2. mangelnde Resistenz und Resilienz, schwaches Immunsystem
  3. die Krankheitskeime

Diese Tatsache haben auch Ärztinnen und Ärzte der Kompetenzinitiative in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin und andere führende Politiker im Zusammenhang mit der Coronaerkrankung betont und aufgezeigt, dass die Dauerbelastung des Mobilfunks das Immunsystem schwächt.Wenn eine dem Menschen entsprechende natürliche Umwelt besteht und die Menschen eine ausgeprägte Resistenz und Resilienz besitzen, können die Bakterien und Viren pathologisch nicht wirksam werden. Das hat Prof. Max Pettenkofer mit seinem Selbstexperiment überzeugend belegt.

Max Pettenkofer (1818-1901), Hygieniker und Umweltmediziner (unter heutigem Aspekt), war ein harter Widersacher von Robert Koch (1843-1910), der bekanntlich Bakterien als Krankheitsverursacher nachwies. Um das Gegenteil zu beweisen, trank Max Pettenkofer 1892 vor dem Auditorium der Münchener Universität ein Glas Flüssigkeit aus, in dem sich Millionen von Cholerabakterien befanden. Seine physische und psychische Kraft war so stark in der Auseinandersetzung mit den Bakterien, dass er sie besiegen konnte. Er blieb gesund.

Langzeitige Bestrahlungen mit elektromagnetischen Funkwellen (WLAN, Radar, 5G, DECT z. a. schwächen die Resistenz und die Resilienz [Hecht 2012, 2019; Warnke 2004; Warnke und Hensinger 2013]

5. Die neurophysiologischen Funktionen des Gehirns bieten folgende beste Voraussetzungen für die Gedanken- und Bewusstseinskontrolle

Die Gedankenbeeinflussung des Menschen durch elektromagnetische Funkwellen kann schon bei sehr schwacher Feldstärke erfolgen (< 0,05 mV/cm²). Bei 10 mV/cm² (entspricht dem in Deutschland, Europa und USA gültigen Grenzwert) werden bei klinischen und epidemiologischen Untersuchungen Veränderungen der bioelektrischen Aktivität nachgewiesen (EEG Elektroenzephalogramm). Es ist davon auszugehen, dass besonders schwache Feldstärken für die Gedankenkontrolle effektiv sind, weil intensivere bereits Störungen in den Hirnfunktion (z. B. Depression, Wahrnehmungsveränderung) verursachen können.

Der Doktor der Technischen Wissenschaften Igor Orzhelskyi, der 1984-1999 die Aufgabe hatte, den sowjetischen Kosmonauten Systeme zur Verfügung zu stellen, um den diversen gesundheitlichen Problemen der Weltraumfahrer zu begegnen, stellte eine Liste auf, bei welchen elektromagnetischen Feldstärken die Veränderungen im menschlichen Organismus entstehen können.

Die Ergebnisse entstammen präzisen Kenntnissen von klinischen epidemiologischen Untersuchungen, die in der ehemaligen Sowjetunion in großem Umfang durchgeführt wurden. Dabei wurden die Intensität der elektromagnetischen Felder und die Wirkungsdauer besonders berücksichtigt.

Bei der Grenzwertfestlegung in Europa und Deutschland sind diese Parameter nicht berücksichtigt worden.

EMF-Intensität mW/cm²Beobachtete Veränderungen
600Schmerzgefühle bei kurzer Bestrahlungsdauer.
200Unterdrückung der säure-regenerierenden Prozesse im Gewebe.
100Erhöhter arterieller Druck mit seinem darauffolgenden Sinken; im Fall des Einflusses – stabile Hypotension. Zweiseitige Katarakta.
40Wärmeempfinden, Gefäßerweiterung. Bei Bestrahlung von 0,5-1 h Druckerhöhung auf 20-30 Torr
20Stimulation der Redoxprozesse im Gewebe (oxidativer Stress)
10Asthenie nach 15 Min. Bestrahlung, Veränderung der bioelektrischen Aktivität des Gehirns
8Unbestimmte Verschiebungen von der Blutseite mit einer Gesamtbestrahlungszeit von 150 h, Veränderung der Blutgerinnung
6Elektrokardiographische Veränderungen, Veränderungen im Rezeptorapparat
4-5Veränderungen des arteriellen Drucks bei mehrmaligen Bestrahlungen, nicht dauerhafte Leukopenie, Erythropenie
3-4Vagotoniereaktion mit Bradykardiesymptomen, Verlangsamung der elektrischen Herzleitfähigkeit
2-3Ausgeprägter Charakter der arteriellen Druckabnahme, Tendenz zu Pulserhöhung, unbedeutende Schwingungen des Herzvolumens
1Abnahme des arteriellen Drucks, Tendenz zu Pulserhöhung, unbedeutende Schwankungen des Herzvolumens. Abnahme des Ophthalmotonus bei täglichem Einfluss im Laufe von 3,5 Monaten
0,4Höreffekt beim Einfluss von Impuls-EMF
0,3Einige Veränderungen des Nervensystems bei chronischem Einfluss im Laufe von 5-10 Jahren
0,1Elektrokardiographische Veränderungen
bis 0,05Tendenz zur Abnahme des arteriellen Drucks bei chronischem Einfluss
Mögliche Veränderungen im menschlichen Organismus bei EMF-Einfluss verschiedener Intensitäten elektromagnetischer Funkwellen

Anmerkung: 10 mW/cm² entsprechen dem heute in Deutschland geltenden Grenzwert. Neuere Untersuchungen zeigen, dass oxidativer Stress, der schwere Schäden an den menschlichen Zellen und sogar der Erbsubstanz hervorrufen kann, bei Dauereinwirkung schon bei 0,1 μW/cm² hervorgerufen werden [Yakymenko et al. 2014].

6. Elektronik und Gedankenkontrolle schon 1973 beschrieben

Schon 1973 erschien eine wissenschaftliche Publikation zur Anwendung von Mikrowellen zur Gedankenkontrolle. Diese Möglichkeit wird wie folgt von dem Autor Lawrence beschrieben:
„Nach Weiner kann ein an der Decke hängendes Metallblech, das mit einem elektrostatischen Generator mit einer Frequenz von 10 Hz verbunden ist, bei Menschen unangenehme Empfindungen hervorrufen. Bei einer Feldstärke von 1 oder 2 Volt pro Quadratzentimeter stimmt dieses Wechselfeld ungefähr mit der Frequenz des Alpharhythmus der Gehirnwellen des Menschen überein. Dieses elektrische Feld versucht nun die Gehirnwellen auf der festen Frequenz des Generators zu halten. Elektronische Schlafmaschinen arbeiten nach ähnlichen Prinzipien, wobei Ströme mit fester Amplitude und Pulslänge (in der Regel Rechteckpulse) mit Hilfe leitender Gesichtsmasken durch den Schädel und das Gehirn geleitet werden.“

Auch Lawrence [1973] sieht für den äußeren Einfluss von elektromagnetischen Feldern als Eingang die Hirnstromwellen.

7. Ein Exkurs in die Neurophysiologie des menschlichen Gehirns

Das menschliche Gehirn verfügt im Durchschnitt über zirka 100 Milliarden Nervenzellen. Diese sind untereinander so vernetzt, dass von jeder dieser Nervenzellen 10.000 Verbindungen zu anderen möglich sind. Diese funktionelle Verbindung kann in 10 verschiedenen Intensitätsstufen erfolgen. Daraus ergeben sich 100.000 Verbindungsmöglichkeiten von jeder Nervenzelle des Gehirns. Für jede Reaktion, Handlung, jeden Gedanken werden funktionelle Nervennetze gebildet. Das geht in Millisekunden-Geschwindigkeit mit Hilfe der Hirnstromaktivität, die unter anderen mit Hilfe des EEGs gemessen werden kann. EEG = Elektro-Enzephalo-Gramm. Die Frequenzen des EEGs unterliegen im zeitlichen Ablauf einer außerordentlichen Variabilität, die mit den natürlichen elektromagnetischen Funktionen in Resonanz treten kann.

Das menschliche Gehirn und die Gehirnzellen (Neuronen mit Synapsen in verschiedenen Vergrößerungen [modifiziert nach Benson 1997]

Es werden nach einer internationalen Nomenklatur vier verschiedene Formen des EEGs beschrieben und zwar von Frequenzen 0,1 – 50 Hz. Diese können in verschiedenen Konfigurationen und Amplituden auftreten, womit die verschiedensten Funktionen reflektiert werden.

Die vier Klassen des EEGs mit zusätzlichen Sondererscheinungen eines gesunden Menschen in ihrer Frequenz- und Konfigurationsvariabilität [nach Birbaumer und Schmidt 1996]
Modelldarstellung, wie sich die elektromagnetischen Wellen in die Hirnstromwellen ohne bewusste Wahrnehmung einschleichen und Veränderungen der Hirnfunktionen und der Psyche verursachen können

Auch alle elektromagnetischen Funkwellen können, vor allem bei sehr geringer Feldstärke, ihre Frequenz den EEG-Wellen aufzwingen und entsprechende Veränderungen der Gehirnfunktionen verursachen. Dazu folgendes Beispiel.

7.1. Konditionierung der WLAN-10-Hz-Pulsation – Bildung eines Stressgedächtnisses

In die 2,4 Gigahertz-Frequenzen des WLANs sind kurze 10 Hz-Impulse eingefügt. Diese Pulsation hat keinen sinusförmigen Wellenverlauf und hat auch nicht die geringste Ähnlichkeit mit der 10-Hz-Schumann-Resonanz. Diese 10 Hz Impulse der WLAN-Strahlung bewirken in den funktionellen Körperprozessen intensive Störungen. Sie sind z. B. Elektromyogramm sichtbar zu registrieren.

Die 10 Hz des WLANs zeigen sich in allen elektrischen Regulationsprozessen des Menschen. In diesem Fall wird demonstriert, wie sich eine 10-Hz-WLAN-Frequenz im Elektromyogramm (Muskel-Elektro-Aktivität) darstellt.

links: EMG mit 10-Hz-WLAN-Impulsen bei eingeschaltetem Funksystem
rechts: EMG mit 10-Hz-WLAN-Impulsen bei abgeschaltetem WLAN-Sender [v. Klitzing 2016]

Das sensationelle Forschungsergebnis von Prof. Dr. Lebrecht von Klitzing: artifizielles EMG nach WLAN-Langzeitexposition [Umwelt-Medizin-Mensch 29.04.2016]

Prof. Lebrecht von Klitzing zieht daraus die logische Schlussfolgerung: “Hier liegt eindeutig eine Konditionierung der peripheren Nervensignale durch die periodische, bei WLAN technisch bedingte 10-Hz-Modulation vor.”

Als Neurophysiologe identifiziere ich mich uneingeschränkt mit dieser Schlussfolgerung.

Das ist eine wissenschaftliche Erkenntnis, deren Tragweite weltweit erkannt werden muss. WLAN-10-Hz-Pulsation bildet analog zum Schmerzgedächtnis ein WLAN-Pulsations-Stress-Gedächtnis.

Zum Verständnis einige kurze Bemerkungen zum Schmerzgedächtnis. Wenn jemand längere Zeit starke Schmerzen hat, bildet sich ein Schmerzgedächtnis. In diesem Fall hat der Betreffende noch Schmerzen, wenn die Ursache des Schmerzes beseitigt ist. Seit Jahrhunderten ist der Phantomschmerz bekannt. Wenn z. B. ein Mensch starke Schmerzen im großen Zeh hatte und der Zeh oder der gesamte Unterschenkel amputiert wurde, bleibt der starke Schmerz weiter bestehen. Der Schmerz reflektiert sich vom Gehirn aus, wenn sich ein Schmerzgedächtnis gebildet hat. In der Medizin wird daher strengstens darauf geachtet, dass bei Patienten die Schmerzen haben, die Bildung eines Schmerzgedächtnisses verhindert wird, z. B. durch schnelle Bekämpfung des Schmerzes.

Analog dazu verhält sich die Bildung eines WLAN-10-Hz-Pulsation-Stressgedächtnisses. Dadurch können chronische Elektrohypersensibilität, Mikrowellenkrankheit, oxidativer Stress und weitere andere Symptome, die durch technische EMF-Strahlungen ausgelöst werden und die vorstehend angeführt worden sind, sich so fest im Gedächtnis eingravieren, so dass sie lebenslang bestehen. Das ist mit Sicherheit bei den Menschen, die an Elektrohypersensibilität leiden, der Fall.

Bezugnehmend auf diese wissenschaftlichen Erkenntnisse kann man sich vorstellen, was mit Kindern geschehen kann, deren Schulen mit WLAN ausgerüstet sind. Kinder sind, wie wissenschaftliche Ergebnisse es zeigen, besonders EMF-Strahlenempfindlich. Mit der WLAN-10-Hz-Bestrahlung wird auch die normale, in der Evolution herausgebildete Symbiose zwischen Schumann-Resonanz und den Hirnstromwellen unterbunden, wodurch die Gesundheit der Menschen chronisch geschädigt wird.

In diesem Zusammenhang soll noch erwähnt werden, dass die Gehirnfunktionen eng mit dem Immunsystem verbunden sind. Das hat die USA-Molekularbiologin Candace B. Pert in ihrem Buch “Moleküle der Gefühle” [2001] ausführlich beschrieben und nachgewiesen, dass gestörte Hirnfunktionen auch das Immunsystem schwächen. Auch in diesem Fall werden Gedächtnisbildungen dieser Art gebildet. Das ist in dem Buch der deutschen Ärzte Manfred Schedlowski und Uwe Tewes “Psychoneuroimmunologie” [1996] ausführlich beschrieben.

Es kann aufgrund des wissenschaftlichen Erkenntnisstands postuliert werden, dass WLAN-10-Hz-Pulsation bei Dauerbestrahlung ein sehr gefährlicher Faktor für die menschliche Gesundheit darstellt, ganz besonders für die Kinder.

Empfehlungen des Ministers für Gesundheitswesen Russlands für die Nutzung elektronischer Systeme einschließlich Fernsehen:

  • Kinder unter 6 Jahre kein Smartphone
  • Kinder 6-12 Jahre 2 h/Tag mit Pausen (30 Min. „Arbeit“, 45 Min. Pause)
  • Kinder 12-18 Jahre 3-4 h/Tag mit Pausen
  • Erwachsene über 18 Jahre 4-6 h/Tag mit 30 Min. Pause nach jeder Stunde „Arbeit“

Daueranwendung von Smartphones verursacht psychische Störungen und Krankheiten.

Hirnforscherin Professor Dr. Gertraud Teuchert-Noodt von der Universität Bielefeld [2017]. Interview: Cyberattacke auf die Nervennetze des Gehirns – Wohin führt die digitale Revolution? Umwelt-Medizin-Gesellschaft 30/3, S. 28-32

Das nachfolgende Zitat aus dem Interview der Autoren bringt einen überzeugenden Vergleich, der alles über die Wirkung von EMF-Funkwellenstrahlung aussagt.

„Ebenso wie Hacker die Stromversorgung eines Krankenhauses lahmlegen können, können digitale Medien-User in ihrem eigenen Gehirn die Versorgungszentrale für die gesamte Informationsverarbeitung auf psycho-kognitiver Ebene außer Kraft setzen und eine mentale Erschöpfung herbeiführen. Vielleicht ist ein Hirn-Crash sogar noch schlimmer.“

Prof. Teuchert-Nood fordert für den Smartphone-Gebrauch eine Zulassung, wie bei einem Führerschein für Autos ab 16 Jahre.

7.2. FOMO, digitale Demenz und unser gefährliches Experiment

Dr. med. Larry Dossey (2014): Originaltitel: FOMO, Digital dementia, an our dangerous experiment. Erschienen in: Explore, Volume 10, Issue 2, S. 69-73.

In deutscher Sprache erschienen in „Diagnose Funk Brennpunkt“, Ausgabe 15.11.2014
„FOMO ist die englische Abkürzung für „fear of missing out“, d. h. „die Angst, etwas zu verpassen“. Der Begriff erschien im „Urban Dictionary“, einem Online-Wörterbuch für englische Slangwörter, am 14. April 2011 als Wort des Tages. FOMO wird als eine Art sozialer Angst betrachtet – eine zwanghafte Sorge, dass man eine Gelegenheit des sozialen Austauschs, eine neue Erfahrung oder irgendein anderes erfüllendes Ereignis verpassen könnte. Oft wird die ausgelöst durch Meldungen auf Websites sozialer Medien. FOMO spiegelt die Angst wider, dass Freunde lohnende Erfahrungen haben könnten, an denen man nicht Teil hat.“

Der Autor beschreibt einen Entwicklungsweg von FOMO zu Demenz. Abschließend appelliert er an die Eltern: „Es gibt nur ein heranwachsendes Gehirn für jedes Kind und zwar ohne Ersatzteile. Die Gehirne von Kindern sind formbar, zerbrechlich, verwundbar, erstaunlich vielversprechend und unbeschreiblich wertvoll, aber sie sind nicht weise. Deshalb müssen Eltern es sein.“

„Das Motto meiner Mutter war: Geh hinaus und spiele.“

8. Wie der Digitalisierungswahn das kindliche Gehirn im Schulunterricht kontrolliert

An der Universität Tübingen im Leibniz- Wissenschaftscampus läuft ein Forschungsprojekt: „Eine kognitive Schnittstelle zur Verbesserung des Unterrichts: Analyse der Aufmerksamkeit der Schüler während des Unterrichts im Klassenzimmer.

Die permanente Messung der Aufmerksamkeit während des Schulunterrichts wird mit einem EEG-Stirnband (Focus-Eden-Stirnband der Firma Brain-Co) und eines Eye-Trackingmethode durchgeführt. Damit erfolgt eine Echtzeitüberwachung der Gedanken und Emotionen anhand der EEG-Wellen und der Augenfunktionen (z. B. Pupillenveränderungen).

Eine LED, die mit beiden Registriersystemen verbunden ist, gibt in verschiedenen Farben die angebliche Aufmerksamkeit jedes Schülers auf dem Stirnband an und wird per Funk der Lehrerin oder dem Lehrer übermittelt. Folgende Aufmerksamkeitsstufen werden von jedem Schüler signalisiert:

blau: unaufmerksam, entspannt
gelb: aufmerksam
rot: sehr konzentriert

Diese Zeitreihendaten der Registrierung werden gespeichert. Die Pädagogen können also auch nach dem Unterricht noch einmal die Aufmerksamkeit kontrollieren und zum Beispiel auch den Eltern dokumentieren, wie aufmerksam und brav ihr Kind ist! Ziel dieser Hirnfunktionskontrolle soll es sein, die Schüler zu besseren Leistungen zu stimulieren.

Dieses Gehirn-Stirnbandsystem misst nicht nur die Aufmerksamkeitsgedanken jedes einzelnen Schülers. Die Aufmerksamkeit aller Schüler ist miteinander vernetzt und zeigt ein mittleres Konzentrationslevel der gesamten Klasse an. Die Pädagogen können sofort erkennen, wer von diesem Durchschnittslevel abweicht und seinen eigenen Gedanken nachgeht [Diagnose Funk 2020].

Diese EEG-Gedankenkontrolle gibt keinen Freiraum für ein individuelles Gedankenspiel oder für das erholsame Gedankenabschalten.

Das Abschalten der Gedanken ist eine wichtige Funktion unseres Gehirns. Der französische Neurologe Charot beschrieb diese Erscheinung 1850 als Alltagstrance. Unser Gehirn unterliegt faktisch einer Flut-Ebbe-Bewegung des Bewusstseins. Nach hoher Konzentration tritt plötzlich Alltagstrance (Entspannung) auf. Dieser wird auch als „Mach doch mal eine Pause“-Signal bezeichnet.

Wenn ein Schüler Rot signalisiert hat und plötzlich für eine Zeit Blau sendet, so ist das eine normale Reaktion des Gehirns. Mit dieser technischen Aufmerksamkeits-Zwangserziehung wird das „Mach mal eine Pause“-Signal abtrainiert und das kindliche Gehirn in Dauererregung und damit in Dauerstress versetzt [Übersicht Hecht 2020].

Ich fordere aufgrund des wissenschaftlichen Erkenntnisstands humane Bildung durch leidenschaftliche Pädagoginnen und Pädagogen und nicht durch digitale Gedankenkontrolle.

Das ist offensichtlich aber nicht das Ziel der digitalisierungsbesessenen Bildungsverantwortlichen, z. B. der Bildungsministerin des Landes Baden-Württemberg Susanne Eisenmann, die dieses Tübinger Forschungsprojekt offensichtlich unterstützt. Das „Bündnis für humane Bildung“ hat Lehrern und Eltern empfohlen, gegen diese Gedankenkontrolle, die gegen das Datenschutzgesetz verstößt, Einspruch zu erheben.

Diese digitale Umformung der Schüler im Unterricht gleicht einer Dressur und kann diese Hirnprozesse konditionieren, so dass das Selberdenken der Schüler blockiert werden kann.

Als Neurophysiologe, der sich mit der EEG im Wachsein und Schlaf gut auskennt, habe ich meine Bedenken, ob dieses System überhaupt verlässlich funktioniert.

Bei Schülern, die gewöhnlich einen Bewegungsdrang haben, können bei der Registrierung Artefakte auftreten, die zur Fehlanalyse führen. Außerdem bezweifele ich, dass die Einteilung „entspannt, aufmerksam, hoch konzentriert“ präzise durch die entsprechende Software klassifiziert werden kann. Die automatische Analyse des Wach- und Schlaf-EEGs hat einen langen widerspruchsvollen Weg hinter sich. Die Registrierung des EEG in einer Zeiteinheit einer Unterrichtsstunde von 45 Minuten ist mit vielen Unsicherheiten behaftet.

Das Gehirn ist für den Neurowissenschaftler heute noch eine Blackbox und für einen Digitalisierungsexperten erst recht. Deshalb sind für mich die Einteilungen der Aufmerksamkeitsstufen des Tübinger Experiments nicht realistisch.

Die Meinung eines ehemaligen Mitarbeiters der Firma BraiCo, die das EEG-Stirnband herstellt. „Ein ehemaliger BrainCo-Angestellter bekennt, dass die EEG-Messungen extrem ungenau seien, das Algorithmen-Team von BrainCo ein Chaos und die Firma eher keine Tech-Company sei, sondern vor allem Geld der chinesischen Eltern verdienen wolle“. [Quelle]

Das FocusEdu Stirnband der Firma BrainCo, welches bei Schwimmern und Schülern die Aufmerksamkeit während des Unterrichts kontrolliert [CC-by-SA/Dennis Blomeyer]

8.1. Schlussfolgerung

Der Einsatz von EEG und Eyetracking im Schulunterricht ist eine Verletzung des Menschenrechts auf humane Bildung und auf ganzheitliche Gesundheit. Wir brauchen Menschen, die kreative Gedankenspiele beherrschen, Menschen, die immer das Neue in ihren Denkprozessen angehen, Menschen, die Tagträume beherrschen. Kurzum wir brauchen daher denkende Menschen und diese müssen in den Schulen entwickelt werden.

„Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse“ [Bertolt Brecht]

Dieses Vergnügen sollten die Schüler ohne Digitalisierung als Genuss des Lebens und in der Schule erlernen, aber ohne Technik, sondern mit guten Pädagoginnen und Pädagogen.

9. Elon Musk Neuralink

Auf unten stehendem Bild ist als vereinfachte Darstellung die Funktion des Neuralinks als Skizze dargestellt.

Die Funkwellen gehen vom Smartphone zum Neuralink. Da werden die für die geplante Funktion adaptiv transformiert in die elektrischen Hirnfunktion eingespeist. Von dort erfolgt dann die „Antwort“ auf die aufgezwungene Information und gelangt wieder zurück zum Smartphone.

Athermische schwache elektromagnetische Felder stellen zwischen Smartphone und Implantat über bioelektrische Hirnstromzellen Verbindungen zu den Hirnzellen her und gewährleisten ein Feedback.

Mit dieser Gehirn-Smartphone-Schnittstelle „Neuralink“ können unendlich beliebig Gehirn und Smartphone oder Computer verbunden und an die künstliche Intelligenz angepasst werden. Infolge dessen wird eine Abhängigkeit des Menschen von dieser Technik bewirkt, die vergleichbar mit der Drogen- oder Alkoholabhängigkeit ist.

Dieses System von Elon Musk auch für medizinische Zwecke umsetzen zu wollen, erregt bei mir große Bedenken, weil dem Nutzer jegliche ärztliche Kenntnisse fehlen. Wenn der Nutzer dieses System zum Beispiel gegen Kopfschmerzen anwenden möchte, kann er mehr Schaden als Nutzen anrichten. Die Medizin kennt bis zu 150 Ursachen für Kopfschmerzen. Die kann kein Laie beurteilen.

Schon heute gibt es in der Diagnostik-Nomenklatur die „Kopfschmerzen durch Medikamente“. Die Kopfschmerzbehandlung mit dem Neuralink-Smartphone durch den Nutzer kann unvorstellbare schädliche Folgen für das menschliche Gehirn haben, die nicht wieder gut zu machen sind.

Vereinfachte schematische Darstellung der Funktion des von Elon Musk entwickelten Neuralink

10. Die medizinische Forschung beschäftigt sich schon heute mit dem Einsatz von Gehirn-Computer-Schnittstellen an Patienten

Erwähnt werden soll aber, dass sich heute die Medizin mit Gehirn-Computer-Schnittstellen-Systemen beschäftigt, die als BCI-Träger bezeichnet werden (BCI = Brain Computer Interfaces). Wieder sind es Parkinsonpatienten und Epileptiker, an denen versucht wird, die Krankheit mit BCI zu behandeln.

Einem Bericht von Larissa Holzki und Maike Telgheder im Handelsblatt ist zu entnehmen, dass sich weltweit mehr als 20 Institutionen und Firmen mit dem BCI ernsthaft befassen und auch einen zukünftigen Markt auf diesem Gebiet sehen. „Dem Markt mit BCI wird eine hohe Wachstumsdynamik zugesprochen. Verschiedene Forschungsinstitute erwarten, dass das Volumen bis 2027 auf 3,7 bis 3,9 Milliarden Dollar weltweit anwächst und sich damit verdreifacht“ [Holzki und Telgheder 2020]

Neuroethiker, die sich als Wissenschaftler mit den BCI befassen, äußern ihre Bedenken. Die BCI sind stärkere Eingriffe als die in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts angewendeten Nadelelektroden, die ja auch keinen generellen Durchbruch als Therapiemethode erreicht haben.

Wir müssen heute nur beachten, dass die BCI-Systeme direkt in den menschlichen Denkprozess eingreifen und dass KI-Algorithmen den Menschen Entscheidungen abnehmen und somit die subjektive Urheberschaft des Handelns unberechenbar wird. Da kann die Frage nach einer Handlung entstehen: Habe ich das getan oder war es mein Implantat? [Drew 2020]

Außerdem ist durch das BCI-KI-System die Bewusstseins- und Gedankenkontrolle nicht auszuschließen. Gedankenübertragung durch Funkwellen ist heute ja kein Problem mehr.

Ich persönlich würde mir niemals einen Neuralink unter die Kopfhaut implantieren lassen und würde jedem der diese Absicht hat, vor den Folgen warnen.

11. Patente zur Bewusstseinskontrolle und Gedankenübertragung

In seinem Buch

[Michaeln Verlag, 2007] zitiert Nick Begich 27 USA-Patente zu dieser Thematik.

Einige Beispiele als Bezugsquellen, die jeder überprüfen kann:
• US Patent, Nr. 4,877,027, Wayne B. Brunkan, 31.10.1969
• US Patent, Nr. 6,017,302, Hendricus G. Loos, 25.01.2000
• US Patent, Nr. 6,508,302, Hendricus G. Loos, 14.01.2003
• US Patent, Nr. 6,508.302, Hendricus G. Loos, 14.01.2003
• You can Patent That? Gary Stix, Scientific American, Juli 2003
• US Patent, Nr. 5,123,562, Robert Monroe, 25.05.1993
• US Patent, Nr. 5,356,368, Robert Monroe, 18.10.1994

Nachfolgend werden Auszüge eines Deutschen Patents zur Gedankenkontrolle kurz vorgestellt.

Der Autor beschreibt seine Gedankenübertragung mit Frequenzen im Bereich Megahertz. Eine Feldstärke hat er nicht angegeben. Diese scheint sehr schwach zu sein, denn auch die Betroffenen dürfen die Bestrahlung nicht wahrnehmen. Die Möglichkeit der Gedankenübertragung wird an einigen Abbildungen in dem Patent demonstriert.

Abbildungsbeispiele aus dem Patent DE 102 53 433 A1 2004.05.27

Dieses Patent zeigt, dass Gedankenübertragung mit elektromagnetischer Funkwellenfeldern eine Realität ist und keinesfalls ein Produkt der Verschwörungstheorie wie Unwissende behaupten. Dieses deutsche Patent ist auch nicht ein Produkt eines Außenseiters oder eines „Verrückten“. Wie schon erwähnt, zitiert Nick Beglich in seinem Buch „Bewusstseins- und Gedankenkontrolle“ 27 USA-Patente, die sich mit dem Einfluss von elektromagnetischen Funkwellen auf verschiedene Körperprozesse befassen, z. B. Einfluss von Gefühlen und Gedanken.

11.1. Nutzung von elektromagnetischen Funkwellen als psychotrope Waffe

Aus dem Bericht des wissenschaftlichen Beratungsausschusses der amerikanischen Luftwaffe [Quelle: USAF Scientific Advisory Board, New World Vistas, 1996, S. 89-90]

„Es ist vorstellbar, elektromagnetische Energiequellen zu entwickeln, die so gepulst und geformt sind und gezielt eingesetzt werden können, um in einer Art und Weise mit dem menschlichen Körper in Wechselwirkung zu treten, die es ermöglicht, unabhängige Muskelbewegungen zu verhindern, die Gefühle (und damit auch die Handlungen) zu kontrollieren, Schlaf zu erzeugen, Suggestionen zu übertragen und Einfluss sowohl auf das Kurzzeit- als auch auf das Langzeitgedächtnis zu nehmen.“

Weiter wird in diesem Bericht beschrieben:
„Es wäre auch möglich, im menschlichen Körper Gespräche zu erzeugen, wodurch geheime Eingebungen und psychologische Anleitungen eingesetzt werden können. Wenn ein leistungsfähiger Mikrowellenpuls im Gigahertzbereich auf den menschlichen Körper trifft, kommt es zu einer sehr geringen Temperaturerhöhung. Dies führt zu einer plötzlichen Ausdehnung des leicht erhitzten Gewebes. Diese Ausdehnung ist schnell genug, um eine akustische Welle zu erzeugen. Falls ein gepulster Strom verwendet wird, sollte es möglich sein, ein inneres akustisches Feld im Bereich von 5 bis 15 Gigahertz zu erzeugen, das hierdurch hörbar ist. Auf diese Weise könnte es möglich sein, mit ausgewählten Gegnern zu „sprechen“, was für diese äußerst beunruhigend wäre.“ [zitiert bei Begich 2007]

Mit diesen psychologischen Waffen können Halluzinationen, Schlafkrankheiten, Angst u. a. ausgelöst werden. Als Techniken werden nicht nur elektromagnetische Funkwellen, sondern auch Ultraschall und sogar Röntgenstrahlungen verwendet.

„Der russische Major I. Chernishev beschreibt in der Militärzeitschrift „Orienteer“ [Februar 1997], wie psychotrope Waffen überall auf der Welt entwickelt werden. Er erwähnte folgende Waffentypen:

  • Einen leistungsfähigen psychotronischen Generator, der eine starke elektromagnetische Strahlung erzeugt, die durch Telefonleitungen, Radio- und Fernsehnetze, Rohrleitungen und Glühbirnen übertragen werden kann. Durch diese Signale können jene, die damit in Kontakt sind, manipuliert werden.
  • Ein Signalgenerator, der im 10-150 Hertz-Band arbeitet, der Infraschallschwingungen erzeugt, die für alle lebenden Wesen zerstörerisch sind, wenn er im 10-20 Hertz-Bereich betrieben wird.
  • Einen Nervensystem-Generator, der dafür konstruiert ist, um das zentrale Nervensystem von Insekten zu lähmen. Dieses System wird gerade so verfeinert, dass es den gleichen Effekt auf Menschen hat.
  • Es wurden auch Ultraschallsignale einer sehr besonderen Art erfunden. Mit hiermit betriebenen Geräten können angeblich blutlose Operationen durchgeführt werden, ohne dass irgendeine Spur auf der Haut zurückbleibt. Sie können auch eingesetzt werden, um zu töten.
  • Von den Japanern sind Kassetten mit Subliminals entwickelt worden, durch die es möglich ist, Stimmmuster über die Musik zu legen, die im ultraniedrigen Frequenzbereich liegen. Diese Muster werden vom Unterbewusstsein aufgenommen.“ [zitiert bei Begich 2007]

Diese Beispiele sollen genügen, um die Möglichkeiten aufzuzeigen, die mit den elektromagnetischen Funkwellen schon praktiziert werden. Aber längst nicht alles von diesen Möglichkeiten ist in die Öffentlichkeit gelangt.Diese Tatsachen werden nicht von der Masse der Menschen geglaubt und als Verschwörungstheorie abgetan. In diesem Zusammenhang soll erwähnt werden: Jim Keith zitiert in seinem Buch „Bewusstseinskontrolle“ Marshal McCluhan: „Nur die kleinen Geheimnisse müssen beschützt werden. Die großen werden von der Ungläubigkeit der Öffentlichkeit geheim gehalten.“ [Marshall McCluhan]

Psychologische Untersuchungen der letzten Jahre haben ergeben, dass die meisten Menschen den Lügen mehr glauben als den Wahrheiten. Dieses Problem hat auch schon Wolfgang Johann Goethe beschäftigt:

„Man muss das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird;
und zwar nicht nur von Einzelnen, sondern von der Masse.
In Zeitungen und Enzyklopädien,
auf Schulen und Universitäten –
überall ist der Irrtum obenauf!
Und es ist ihm wohl und behaglich –
im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“

[Johann Wolfgang Goethe 1749-1832]
Deshalb habe ich diesen Artikel geschrieben, um die Wahrheit zu wiederholen.

12. Was sind Gedanken? Welche Rolle spielen sie im Leben eines Menschen?

Gedanke sind Prozesse des menschlichen Gehirns, die in der Wechselbeziehung mit Reizen (Informationen) aus der gesamten Umwelt und mit einigen körperlichen und psychischen Reizen einer Persönlichkeit entstehen. Gedanken werden bei allen Sinnesleistungen ausgelöst, zum Beispiel beim Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Empfindungen, bei Gefühlen, Willensäußerungen und Schmerzen, beim Gehen, Laufen, Schwimmen und Radfahren, bei Gartenarbeit und kreativer Arbeit, beim TV-Sehen und beim Smartphonetelefonieren, bei Tages- und Nachtträumen und sogar im Schlaf, außer im Tiefschlaf.

Gedanken sind immerwährendes Denken. Ein gesunder erwachsener Mensch soll bis zu 40.000 Gedanken an einem 24-Stunden-Tag produzieren.

Gedanken werden gespeichert und äußern sich als Erinnerungen. Mit den Gedanken kann man Weltreisen unternehmen, mit fernen Personen Verbindung aufnehmen. Gedanken sind die schnellste Reaktion des Menschen.

Die Bildung und Entwicklung von Gedanken ist immer an die Hirnfunktion gebunden und kann mit den Hirnwellenfrequenzen gesteuert werden. Im Gehirn haben die Gedanken kurzzeitlich Auf- und Abbau von Nervenzellnetzen-Vernetzung als Fundament und verlaufen immer auf der Basis der Hirnelektrizität (Hirnstromwellen verschiedener Frequenzen). In einer kurzzeitlichen Nervenzellnetzverbindung sind mindestens mehrere Tausend Nervenzellen, von den 100 Millionen Nervenzellen des menschlichen Gehirns, einbezogen.

Wenn Musik erklingt oder die Vögel zwitschern, dann treffen Schallwellen als Information (Stimulus) auf elektrische Gehirnwellen und selektiv bilden sich funktionelle Nervenzellnetze und produzieren angenehme Gedanken.

Wenn ein Mensch den Sonnenaufgang beobachtet, dann gelangen Wellen des sichtbaren Lichts von 380-780 Nanometer auf die Hirnwellen und bilden selektiv ein Nervenzellnetz als Basis von angenehmen, positiven Gedanken.

Genauso können auch die nichtwahrzunehmenden natürlichen und künstlichen elektromagnetischen Wellen Nervenzellnetze im Gehirn verursachen und Gedanken entwickeln. Bestimmte Frequenzen mit entsprechender Konfiguration und Amplitude der elektromagnetischen Wellen können auf diese Weise funktionelle Nervenzellnetze und entsprechende Gedanken produzieren oder die Funktionen der natürlichen Nervenzellnetze modifizieren.

Da jede Erregung (jede Leistung) jeder einzelne Nervenzelle gespeichert wird, entwickelt sich ein Gedächtnis, dass sich besonders bildet, wenn Reize (Informationen) sich wiederholen. Die Gedanken werden auf diese Weise konditioniert.

13. Positive Gedanken sind für die Entwicklung der Persönlichkeit unbedingt erforderlich – Negative Gedanken machen krank

Die in dieser Überschrift enthaltene These ist in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen bewiesen. Positive Gedanken fördern Gesundheit, Verhaltensweisen, Glück, Leistungsfähigkeit und gesunde Langlebigkeit.

Negative Gedanken machen krank, unzufrieden, ärgerlich, schaden der Gesundheit und verkürzen das Leben. Sie verursachen Angstzustände, Depressionen und wie jetzt eine Studie vom University College in London zeigte, auch Alzheimer Demenz. 360 Probanden, die 55 Jahre oder älter waren, wurden zwei Jahre dazu befragt, wie sie mit negativen Denkmustern wie Zukunftsängsten oder Nachdenken über die Vergangenheit zurechtkommen. Außerdem untersuchten die Forscher Angstzustände und Depressionen bei den Studienteilnehmern. Für die Analyse wurden bei der Hälfte der Personen Hirn-Scans durch PET (Positronen-Emissions-Tomographie) durchgeführt, um die Ablagerung von Tau und Amyloid zu messen. Diese beiden Proteine sind für Alzheimer, die häufigste Demenzerkrankung, verantwortlich.

Ergebnis: Negatives Denken über einen längeren Zeitraum stellt einen Risikofaktor für Demenzerkrankungen dar. Es kann die geistige Fähigkeit einschränken und für die Ablagerungen gefährlicher Proteine im Gehirn sorgen.

Die englischen Forscher empfehlen als Prävention zur Erzeugung positiver Gedanken alltägliches mentales Training, zum Beispiel Meditation.

14. Störfaktor Gedankenkarussell mit negativem Inhalt

Eugen Roth glossierte das Gedankenkarussell wie folgt: „Zwei Dinge trüben sich beim Kranken: a) der Urin und b) die Gedanken.“

Und die trüben Gedanken kreisen beim Kranken wiederholt wie ein Karussell: Warum bin ich krank? Wie schwer ist mein Kranksein? Werde ich das überstehen oder sterben? Werden meine Schmerzen weniger? Werde ich an Corona erkranken und sterben? usw. Dieses Gedankenkreisen verstärkt die pathologischen Prozesse oder verursacht Infektanfälligkeit.
Die Schulmedizin kümmert sich gewöhnlich um den trüben Urin, aber nicht oder selten um die trüben Gedanken des Kranken. Auch der Kranke weiß nicht, dass dieses Gedankenkarussell Stress auslöst, das Einschlafen stört und den Heilungsprozess hemmt oder die Krankheit verschlimmern kann.

Sie können den „Willen“ auslösen, der sich auf negative Gedanken auswirkt. Aber sie können auch enorm „nerven“ und Eigenschaften wie Weisheit, Gelassenheit und Ruhe blockieren, die uns viel nützlicher sein können. Wenn das Gedankenkarussell in Gang ist, laufen Gedanken nach einem immer wiederkehrenden Denkmuster ab. Sie beziehen sich entweder auf vergangene Erlebnisse oder auf künftig mögliche Ereignisse. Fatal ist für viele Menschen, dass sie ihre eigene Vergangenheit als frustrierend empfinden, weil einiges nicht so geklappt hat, wie sie es sich gewünscht haben. Und die Zukunft ist so ungewiss. Es könnte ja etwas Schlimmes passieren oder die unbefriedigende Vergangenheit könnte sich fortsetzen. Es gibt genug denkbare Ursachen für Angst, Furcht und Ungewissheit, und so wird der einzig reale Zustand im Leben – die Gegenwart – von unschönen Gedanken durch tägliche negative Informationen von Politik und Massenmedien verseucht.

Es geschieht noch schlimmeres. Es entsteht ein Gedankenkreisen, immer um das gleiche Problem. Mann nennt das in Fachkreisen Gedankenkarussell.

Gedankenkarussell (Grübeln) hindert am Einschlafen und fördert das schnelle Altern

Gedanken verbrauchen enorme Mengen an Energie. Besonders die negativen Gedanken, die unentwegt „Alarm“ signalisieren, belasten unseren gesamten Energiehaushalt. Es folgt Erschöpfung.

Das Gedankenkarussell eines Menschen ist die Hauptursache der Einschlafstörungen. Darunter leiden heute Millionen Menschen. Sie stressen sich mit dem Gedankenkreisen und hemmen die Melaninproduktion. Der Stress, den das Gedankenkarussell erzeugt, erhöht den Blutdruck und die Herzfrequenz und mindert die geistige Leistungsfähigkeit und Relaxation. Vor allem wird aber das Immunsystem geschwächt und die Infektanfälligkeit beträchtlich erhöht.

Das Gedankenkarussell mit negativen Gedanken kann nur durch mentales Training zum Stehen gebracht werden. Aus meiner Sicht sind das Meditation, Visualisierung, Imagination und Angsttherapie (weil gewöhnlich unter dem Gedankenkreisen als Ursache Angst, Sorgen und auch Hilflosigkeit zu finden sind). Das betone ich deshalb, weil seit Monaten mittels Coronainformation durch alle Massenmedien und Politiker, besonders auch die Regierungen, Angst und Hilflosigkeit bei einem großen Teil der Bevölkerung permanent vorhanden sind. Angst und Hilflosigkeit sind aber Noxen, das heißt Krankheitsverursacher, weil sie auf negativen Gedanken fußen, die zum Beispiel auch Alzheimer Demenz auslösen können.

15. Die Angst kann den Menschen umbringen

[Lipton 2007; Benson 1997]

Die Angst versetzt den Menschen in den Dauerzustand, in dem sich ein Sprinter in der Startposition „Auf die Plätze – fertig – los“ befindet. Beim Sprinter wird die Aktionsbereitschaft mit dem Start in Aktivierung umgesetzt, was gleichbedeutend mit einer Entspannung ist. Menschen in Dauerangst leben ständig in Aktionsbereitschaft, setzen diese aber nicht in Aktivierung um, wodurch ein permanenter Spannungszustand besteht. Infolgedessen kommt es zu einer Überflutung des gesamten Körpers mit Stresshormonen (Cortisol, Endorphine), die schädliche Wirkungen ausüben [Lipton 2007].

Ausschnitt zur Angst als Machtmittel der Regierenden:
„Sie erfinden Zahlen. Sie können euch nicht sagen, was die Todesrate bei COVID ist – als Basis. Sie können uns keinen PCR-Test geben, der tatsächlich funktioniert. Sie müssen die Definition von COVID ständig ändern, um es mehr und mehr gefährlich aussehen zu lassen. Die einzige Sache, worin sie gut sind, ist Angst aufzublasen.

Vor fünfundsiebzig Jahren wurde Hermann Göring in den Nürnberger Prozessen gefragt: Wie haben Sie die deutschen Menschen dazu gebracht, bei all dem mitzumachen? Er sagte: Das ist eine einfache Sache. Es hat überhaupt nichts mit Nazismus zu tun. Es hat mit der menschlichen Natur zu tun. Sie können es in einem Nazi-Regime tun, Sie können es in einem sozialistischen Regime tun, Sie können es in einem kommunistischen Regime tun, Sie können es in einer Monarchie tun und in der Demokratie. Die einzige Sache, die die Regierung braucht, um Menschen zu Sklaven zu machen, ist Angst. Und wenn Sie etwas herausfinden können, um sie in Angst zu versetzen, können Sie sie dazu bringen, alles zu tun, was Sie wollen.“

16. Meine Beobachtungen zur Angst bei Corona-Risikogruppen

Nach meiner Information und Kenntnis ist die Angst besonders bei Corona-Risikogruppen wie älteren Menschen (vor allem Alleinstehende) und bei mit Krankheiten Vorbelasteten durch die Corona-Medien-Information weltweit verbreitet. Gleichzeitig damit verbunden ist die Hilflosigkeit. Diese entsteht vor allem deshalb, weil den Medienberichten zur entnehmen ist, dass es gegen Coronavirus-Infektionen noch keine Medikamente und keine Impfung gibt.

17. Hilflosigkeit – ein krankmachender Stressor

Unter Hilflosigkeit versteht man den Zustand eines Menschen, in dem er nicht mehr willentlich handeln kann, sondern sich völlig wehrlos einer Situation ausgesetzt sieht, die er nicht ändern kann und die außerhalb seiner Kontrolle steht. Daraus ergeben sich bei längerer Dauer Depressionen, psychosomatische Krankheitsbilder, Dysstress und schließlich auch onkologische Erkrankungen, im Extremfall sogar der Tod.

Schubert und Schüssler [2003] vertreten immunneuropsychologisch gesehen die Auffassung, dass z. B. subjektive Gefühle von Hilf- und Hoffnungslosigkeit konditioniert werden und nicht nur Tumorzellentstehung und Tumorprogression fördern, sondern auch sekundär durch die neuronervalen Effekte peripher freigesetzter Botenstoffe Tumorwachstum auslösen und verstärken können [Schmale und Iker 1966, 1971; Dantzer und Kelley 1989; Murr et al. 2000].

Halberstadt et al. [1984] sowie Bovi und Reinhard [1988] beschreiben Zusammenhänge zwischen Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Depression. Schwarzer und Waschberger [1985] berichten über Beziehungen zwischen Hilflosigkeit, Stress und Angst.

Negatives Denken, negative Gedanken (vor allem Gedankenkarussell), Angst und Hilflosigkeit sind ein Vielfaches schädlicher für die Gesundheit der Menschen, als das Coronavirus, welches keinesfalls gefährlicher ist als ein grippeverursachendes Virus. Das geht aus realen wissenschaftlichen Erkenntnissen hervor, die leider den Massen verschwiegen werden. Häufig werden gegen Angst psychotrope Medikamente verordnet, die gleichfalls Gehirn und Bewusstsein zerstören [Hobson 2010].

In diesem Zusammenhang möchte ich nachdrücklich erwähnen, dass Menschen mit Elektrohypersensibilität gleichfalls durch den Druck von Hilflosigkeit, Angst und negativem Gedankenkarussell schwer leiden. Aber die Mächtigen der Politik ignorieren das !!!

18. Die Gedanken sind nicht mehr frei?

Das schöne Lied „Die Gedanken sind frei! Wer kann sie erraten? Sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen. Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.“ was ich selbst heute noch gern singe, ist leider eine Illusion geworden. Global und permanent werden in diesem Zeitalter die Gedanken der Menschen befeuert:

• Durch elektromagnetische Funkwellen
• krankmachend (EHS) und
• Gedanken in Bewusstsein einfließend,
• durch die dominierende negative Information der Massenmedien,
• durch geplante Hirnimplantate nach Elon Musk,
• durch Falschinformationen über die Coronainfektion, die auch das Konzept der digitalen Diktatur eingetaktet worden sind.

Alles das dient der totalitären Diktatur in der wir heute leben und zwar ohne freie Gedanken. Noch mehr, der Mensch unterliegt immer mehr der Technik, wie das Armin Grünwald in seinem Buch beschreibt. Diesen inhumanen Prozess müssen wir stoppen. Es ist höchste Zeit dafür!

19. Zuerst die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen

Mit jeder Begeisterung für die Technik unterwirft sich der Mensch dieser Technik, die ihn sogar die Freiheit der Gedanken entzieht. Die folgenden Zitate von Menschen die diese Entwicklung schon vor langer Zeit erkannten, sollen jedem zu denken geben, soweit seine Denkprozesse noch nicht durch den Wahn der Digitalisierung völlig blockiert sind.

Wissen Sie, dass Charlie Chaplin nicht nur kämpferisch die Hitlerdiktatur verurteilte, sondern auch gegen die Diktatur der Technik kritisch auftrat? In seinem Film von 1940 „Der große Diktator“ prangert er in seiner Schlussansprache die Diktatur des Nur-Technisch-Denkenden wie folgt an:

„Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten, und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart, wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig, aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann die Maschinen!“

Und der bekannte Schriftsteller Karl May, bekannt durch seine Indianerbücher, erhob seine Stimme wie folgt:

„Aber ich klage die ganze sich „zivilisiert“ nennende Menschheit an, dass sie trotz aller Religionen und trotz einer achttausendjährigen Weltgeschichte noch heutigen Tages nicht wissen will, dass dieses „Zivilisieren“ nichts anderes als ein „Terrorisieren“ ist!“

Der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung (1877-1961) hat in seinen Vorlesungen immer vor der Zivilisierung und Urbanisierung gewarnt und postulierte, dass infolge dessen der Instinkt des Menschen für die Natur verloren geht, wodurch psychische Erkrankungen entstehen.

Die Ideologie der Digitalisierung ist der diktatorische Auswuchs der Zivilisation [Hensinger 2017]. Sie raubt den Menschen nicht nur seine Gedankenfreiheit, sondern auch seine Menschlichkeit.

Die Schlussfolgerung: Liebe Menschen, kehrt zurück zur Natur!

Literatur
Begich, N. (2007): Bewusstseins- und Gedankenkontrolle. Michaels Verlag
Benson, H. (1997): Heilung durch Glauben. Die Beweise. Selbstheilung in der neuen Medizin. Heyne Verlag, München ISBN 9783453146716
Berger, H. (1929): Über das Elektroenzephalogramm des Menschen. Arch. Psychiatrie Nerv. 87, S. 527-570
Birbaumer, N.; R. R. Schmidt (1996): Biologische Psychologie. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg u. a.
Bovi, U.; H. G. Reinhard (1988): Erlernte Hilflosigkeit und Depression. Acta Paedopsychiatrica, 51, S. 90-97
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Chernishev, I. (1997): Militätzeitschrift „Orienteer“, Februar
Dantzer, R.; K. W. Kelley (1989): Stress and immunity: an integrated view of relationships between the brain and the immune system. Life Sci. 44, S. 1995-2008
Diagnose Funk (2020): Oscar für Datenkraken. Digitalisierung der Bildung zweimal im Focus der Datenschützer. 23.09.2020 [https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1612]
Dossey, L. (2014: FOMO, Digital dementia, an our dangerous experiment. Explore, Vol 10, issue 2, S. 69-73. Deutsche Ausgabe: Digitale Demenz – gefährliches Experiment. Diagnose Funk Brennpunkt, Ausgabe 15.11.2014
Drew, L. (2020): War das ich oder mein Implantat? Exklusive Übersetzung aus Natur 571, 2019, S. 19-21. Deutsch: Spektrum der Woche 37/20
Halberstadt, L. J.; D. Andrews; G. I. Metalsky; L. Y. Abramson (1984): Helplessness, hopelessness and depression: A review of progress and future directions. In: N. S. Endler; J. M. Hunt (Eds.): Personality and the behavioral disorders. Vol. 1, Wiley, New York, 2. Auflage
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