Die Sango-Koralle und die Kalkalge Lithothamnium

1.) Die Koralle der „Insel der Hundertjährigen”

Als 1985 der damals älteste Mensch starb, wurde man darauf aufmerksam, dass Menschen auf der Insel Okinawa über hundert Jahre alt wurden. Als jener Herr Isumi im Guiness-Buch der Rekorde erschien, wurde bekannt, dass auf dieser Insel all jene so genannten Zivilisationskrankheiten, die uns so plagen, völlig unbekannt waren. Auch von Herz-Kreislauf-Problemen oder von Krebs wusste man so gut wie nichts.

Auf der Suche nach der Ursache (außer der einfachen Lebensweise), wurde die Wissenschaft fündig: Bei der Ernährung der Insulaner spielte das Sango-Korallen-Gestein, aus dem die Insel komplett besteht, eine herausragende Rolle.
Der wissenschaftliche Nachweis für den Zusammenhang zwischen jener Calcium-Magnesium-Koralle, die im Körper basisch wirkt, und der hohen Lebenserwartung, wurde in der Langzeitstudie „Okinawa-Centenarian-Studie” (von 1976 bis 1994) erbracht. Die Sango Meereskoralle enthält die beiden unglaublich wichtigen Mineralien Calcium und Magnesium in dem für den menschlichen Körper idealen Verhältnis 2:1. Dazu kommen weitere, mehr als siebzig weitere Mineralstoffe und Spurenelemente in natürlichem Verbund

Der wissenschaftliche Nachweis zur Wirkung wurde erbracht:
http://www.gesundheitsinstitut-deutschland.de/sango-meeres-koralle/

Worin bestehen nun diese entschlüsselten Gesundheitswirkungen? Warum nimmt der Körper dieses Calcium/Magnesium problemlos auf, während er bei vielen Menschen das synthetische Calcium/Magnesium ablehnt und nicht verarbeitet, obwohl in unseren industriell angebauten Lebensmitteln diese Mineralien dramatisch abgenommen haben und dadurch eine Unterversorgung besteht?

Man muss wissen: Bei Calciumpräparaten aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt ist Calcium nicht bioverfügbar, sondern in festen, gipsartigen Verbindungen vorhanden (Calciumcarbonat). Dies muss in einem langwierigen Verdauungsvorgang aufgeschlossen werden, weil der Körper solche Präparate als Fremdstoffe identifiziert und zuerst die Nahrung verdaut.

Was aber noch wichtiger ist zu wissen: Der Körper verwendet diese Präparate nur zur Bindung von überschüssigen Säuren*, nicht aber zum Einlagern in seinen Basendepots; er kann mit diesen Produkten nicht remineralisieren.

Gerade diese Depots des Körpers, gefüllt mit Calcium und Magnesium, sind so enorm wichtig, weil sie ein „Puffer” sind, eine Reserve, auf die der Körper bei Mangel zurückgreifen kann! Ein aktueller Verlust kann sofort ausgeglichen werden.

Ist dies nicht möglich, geschieht etwas Dramatisches: Um die im Übermaß anfallenden Säuren zu binden, muss der Körper entsprechende Mengen an Basen zur Verfügung stellen. Sind diese nicht ebenfalls im Übermaß vorhanden, ist er gezwungen, seine basischen Mineralstoffdepots in den Haaren, in den Gelenken und in den Muskeln zu leeren.

Besonders betroffen ist das Skelett – die Knochen – . In ihnen sind etwa 99 Prozent unseres gesamten Kalziumvorrats gespeichert. Im Blut dagegen zirkulieren davon nur Spuren. Doch gerade sie spielen eine lebenswichtige Rolle für das reibungslose Funktionieren von Nerven und Muskeln.
Calciumcarbonat -auch in vielen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten – ist für den Körper, wie schon gesagt, sehr schwer aufzuschließen. Sein erstes Problem: Kalk muss zuerst im Magen durch die Magensäure aufgelöst werden, was bei älteren Menschen oft schwer bis unmöglich ist, das diese nicht mehr genug Magensäure entwickeln.

Natürliches Calcium, wie das der Sango-Koralle oder das der Lithothamnium-Alge, ist als natürliches Chelat (gebunden an ein Trägermolekül), sehr schnell bioverfügbar. Und dies zu fast 100%, was besonders schwedische Untersuchungen zeigen.** Bei normalem Calciumcarbonat aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt wird von 2% bis 3% Aufnahme berichtet.

Die Sango Meereskoralle ist sofort bioverfügbar

Das Korallenpulver wird in ionisierter Form verwendet, so dass seine Inhaltsstoffe sehr leicht durch die Zellwände aufgenommen werden können. Das Pulver der Sango Koralle wird in Wasser aufgelöst und getrunken. Sobald es eingenommen wurde, aktivieren die zahlreichen in der Koralle vorhandenen Mineralstoffe die Enzyme des Körpers und transportieren zugleich Sauerstoff in die Zellen. Dabei werden Stoffwechseltätigkeiten angeregt, ebenso wird der Körper entgiftet und entsäuert.
Die Calciumspeicher werden ebenso wie weitere Mineralstoffdepots aufgefüllt. Die Säuren werden nach ihrer Neutralisierung über die Nieren ausgeschieden.

Die regelmäßige Verwendung der Sango Koralle bewirkt ebenfalls eine Entlastung des Bindegewebes, zugleich bewirkt sie eine deutliche Verbesserung des Aussehens der Haut ebenso wie der Haare. Das Sango-Meereskorallen-Pulver bewirkt, dass der Mensch insgesamt regeneriert und sein inneres Gleichgewicht festigt. Zudem gewinnt er an Kraft und Gesundheit.

*Eine Übersäuerung des Körpers ist praktisch gleichzusetzen mit dem Mangel an basischen Mineralien und Spurenelementen. Die Sango-Korallenmineralien unterstützen den Körper im Kampf gegen Übersäuerung. Die basisch wirksamen Inhaltsstoffe der Korallen sind leicht verwertbar und sorgen für ein ausgewogenes Mischungsverhältnis, insbesondere von Kalzium und Magnesium. Diese Mineralien sind in der Lage, Säuren zu neutralisieren, weil die Körperflüssigkeiten alkalisch werden. Dies beschleunigt in höchstem Maße die zur Gesundheit notwendige Entsäuerung.

**Blut und Körperzellen können sämtliche Mineralstoffe nur in „ionisierter” Form aufnehmen (Dies ist die kleinste, ungebundene Form. Die Ionisierung geschieht im Kontakt mit Wasser. Natürliche Partikel gelangen also nach dem Einrühren und Trinken unmittelbar ins Blut und in die Körperzellen).

Die schwache Wirkkraft bis Wirkungslosigkeit von synthetischen Präparaten ist hiermit zu erklären (Der ahnungslose Verbraucher nimmt – was die Werbung suggeriert – industriell gefertigte Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zu sich – ohne spürbare Wirkung).
Kalzium-Ionen spielen eine bedeutende Rolle für die Stabilisierung der Zellmembranen, bei der Muskelkontraktion und für die Übertragung von Nervenimpulsen. Schließlich sind sie auch Bestandteil von Enzymen und an der Blutgerinnung beteiligt.

Sango aus Japan zu empfehlen?

Nachdem der Atom-Unfall in Fukushima weltweit für Entsetzen gesorgt hat, ist auch das Sango Pulver aus Japan in den Fokus gerückt. Ob und wie groß die Strahlenbelastung der Sango Koralle ist, konnten wir leider nicht abschließend klären. Einige Anbieten haben Unbedenklichkeitszertifikate von unabhängigen Laboren zu Ihren Produkten, andere beziehen ihr Sango Korallen Pulver inzwischen aus der Karibik. Dieses karibische Korallenpulver steht dem aus Okinawa in Nichts nach. Auch hier findet sich ein optimales Verhältnis von Kalizum und Magnesium. Wer sich also unsicher ist bei Produkten aus Japan, kann bedenkenlos Korallenpulver aus der Karibik als Alternative wählen.
Quelle: http://www.gesundheitsinstitut-deutschland.de/sango-meeres-koralle/

Die Kalkalge Lithothamnium calcárea

Alles, was bezüglich Calcium und Magnesium über die Sango-Koralle gesagt wird, gilt auch für die Lithothamnium-Alge. Darüber hinaus entstehen im Zusammenwirken beider Natur­Stoffe (Koralle: tierisch, Alge: pflanzlich) Synergie-Effekte, die von höchster Qualität und Wirksamkeit sind.

Aufgrund ihrer Fähigkeit, die im Meerwasser vorhandenen Nährstoffe in sich zu konzentrieren, enthält Lithothamnium mehr als 32 Spurenelemente (z. B. Jod, Selen, Zink, Kobalt, Kupfer und Chrom). Diese unterstützen die Remineralisierung des menschlichen Organismus. Zudem ist sie reich an Mineralstoffen, Vitaminen, Aminosäuren und vor allem an Eisen, welches für die Blutbildung notwendig ist. Im Gegensatz zum Korallenkalzium ist Lithothamnium rein pflanzlich, also kein tierisches Stoffwechselprodukt.

Während bei der Sango-Koralle das Verhältnis Calcium zu Magnesium 2:1 ist (30% Calcium, 10% Magnesium), so ist es bei der Lithothamnium-Alge 6:1 (30% Calcium, 5% Magnesium). Dies sind jedoch nur die chemischen Analyse-Angaben, welche nichts, aber auch gar nichts aussagen über die kombinierte, synergetische Wirkung eines tierischen Produktes wie die Koralle (mit etwa 70 weiteren Stoffen) mit einem pflanzlichen Produkt wie diese Alge (mit etwa 35 weiteren Stoffen).

Die Kalkalge Lithothamnium calcareum

⦁ ist bioverfügbar wie die Sango-Koralle und besteht zu 34 Prozent aus organischem, natürlichem Calcium. Der Körper kann, bei einem PH-Wert von 1,5 im Magen, 96% davon verwerten.
⦁ besitzt einen Zellkern und ist daher in der Lage, Lichtquellen und die daraus resultierenden Energien effektiv zu nutzen, z. B. zum Aufbau von ATP (Adenosintriphosphat).
⦁ weist dank ihrer Aminosäuren-Konstellation eine hohe Identität mit körpereigenem Calcium auf. Sie kann wie die Sango-Koralle optimal resorbiert werden und besitzt dadurch höchsten biologischen Wert!

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