Lesenswerte Zitate zum Krebsgeschehen

Ausführungen und Zitate aus: „Der Krebsreport: Die Krebsindustrie und der Weg zu gesundheitlicher Freiheit“;

Krebs ist ein üblicher Aspekt des Lebens. In jedem gesunden Menschen befinden sich etwa 10.000 Krebszellen. Ein gesundes Immunsystem eliminiert Krebszellen in etwa der gleichen Geschwindigkeit, wie sie entstehen.

Krebs existiert seit alten Zeiten, jedoch war er vor dem 20. Jahrhundert äußerst ungewöhnlich und stellte eine medizinische Kuriosität dar.

Einer Veröffentlichung durch das U.S.- Statistikamt zufolge, ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in den USA, nur geringfügig vor dem Tod durch Pharmazeutika.

Krebsstatistik:
1900: 1 von 25 Menschen stirbt an Krebs.
2000: 1 von 4 Menschen sterben an Krebs.
2010: Jeder 2. Mann und jede 3. Frau in den westlichen Staaten erhält eine Krebsdiagnose.

Das gemeinsame Merkmal aller Menschen der westlichen Staaten: Alle befinden sich in einem Zustand vor-krebsartiger Azidose. (Die Azidose beschreibt eine Störung des Säure- und Basengleichgewichtes im Blut, die mit einer vermehrten Ansammlung von Säuren oder dem Verlust von Basen einhergeht. Der pH-Wert des Blutes sinkt unter den normalen Wert in den sauren Bereich ab. Normalerweise wird der Blut-pH-Wert in engen Grenzen (zwischen 7,35 und 7,44) konstant gehalten, bei einer Verschiebung unter 7,35 spricht man von einer Azidose (Übersäuerung).)

Die Statistik der Falschbehandlung:
Durchschnittlich erfolgt eine Krebsheilung durch Chemotherapie und Bestrahlung in 4% der Erkrankungen. Umgekehrt ist es vielleicht deutlicher: Etwa 96% der Krebskranken sterben trotz Chemotherapie und Bestrahlung. Wir müssen allerdings wissen, dass selbst diese 4% manipuliert sind, denn die Definition „erfolgreiche Krebs-Behandlung“ sagt aus, dass in einem Zeitraum von 5 (fünf) Jahren keine neue Tumorbildung stattfindet.

Wer im sechsten Jahr nach Krebsausbruch und Chemotherapie dann an seinem Krebs stirbt, zählt in der Statistik als geheilt.

Noch ein typisches Manipulations-Beispiel, das auch bei Herzversagen, Lungenentzündung usw. angewandt wird: Stirbt ein Krebspatient z.B. an Blutvergiftung – durch die Zerstörung des Immunsystems bei Krebsbehandlung – dann wird der Tote nicht in die Krebstod-Statistik aufgenommen. Todesursache ist Sepsis, also Blutvergiftung.

Zitat Dr. Hardin Jones, Physiologin, Universität von Kalifornien, Berkely:
Meine Studenten haben eindeutig belegt, dass Opfer von unbehandeltem Krebs bis zu vier Mal länger leben als behandelte Individuen. Bei einer typischen Art von Krebs lebten diejenigen, die die Behandlung verweigerten, durchschnittlich zwölfeinhalb Jahre. Jene, welche die Operation oder andere Arten der Behandlung (Chemotherapie, Bestrahlung, Kobalt) akzeptierten, lebten durchschnittlich nur drei Jahre.

Die Frage, die niemand beantworten kann:
Wie hoch ist die Überlebensrate desjenigen, der nach seiner Krebsdiagnose massiv seinen Körper entsäuert und mit alternativen Methoden die Krankheit angeht?

Dr. Philip Binzel führt aus:
Ich erinnere mich gut daran, während meiner medizinischen Ausbildung Patienten gesehen zu haben, die Strahlung und/oder Chemotherapie erhielten. Der Tumor wurde kleiner und kleiner, aber der Patient wurde kränker und kränker. Bei der Autopsie würden wir hören: ‚Ist das nicht wunderbar? Der Tumor ist verschwunden!‘ Ja, das ist er, aber mit ihm
auch der Patient
.“

Falschinformation: Sonnenstrahlung erzeugt Hautkrebs.
Richtig: Sonnenlicht produziert aus Cholesterin in der Haut Vitamin D, welches übermäßiges Cholesterin entfernt. Sonnenlicht verringert das Risiko an Hautkrebs zu erkranken um 70%. Vitamin-D3-Mangel ist deshalb zu einer Volkserkrankung geworden, weil wir zu wenig Sonnenlicht aufnehmen!

Achtung Sonnencremes: Sie können Inhaltsstoffe enthalten, die bei Kontakt mit Sonnenlicht krebserzeugend wirken: Karzinogene wie Zinkoxid, Titaniumoxid und Aluminiumoxid.

Hautkrebs wurde erst zu einem Problem, als die Sonnenschutzmittel aufkamen – ebenso wie Brustkrebs erst nach dem Aufkommen der Mammographie zu einer „Epidemie“ wurde.

Fazit: Die Chemieunternehmen erschaffen Probleme, um dann ihre Lösungen zu verkaufen.
Die wirkliche Lösung: Sich keinem der angedienten Gifte auszusetzen. Da wir vielen Giften jedoch nicht ausweichen können (z.B. den Chemtrails), empfiehlt sich eine dauerhafte Entsäuerung, z. B. mit preiswertem Algenkalk der Rotalge Lithothamnium bzw. mit dem Kalk der Sango-Meereskoralle.

Zusammenfassendes Fazit: Die gängige Krebs-Medizin ist meist ein definitives Todesurteil.

Wir müssen wissen, dass alle nicht-toxischen Therapien und Mittel als unwirksam gelten – als „Quacksalbereien“. Traditionelle und natürliche Medizin wurde aufgegeben, um Platz zu machen für die neuen Generationen von Petrochemikalien als Medikamentengrundlage.

Übrigens: „Heilmittel“ werden grundsätzlich nicht zugelassen. „Heilung“ bedeutet Freiheit von chemischer Abhängigkeit.

Zitat Dr. Ralph Moss:
Ich hatte einen Gehirnkrebs-Spezialisten in meinem Wohnzimmer sitzen, der mir sagte, dass er sich niemals einer Bestrahlung unterziehen würde, falls er einen Gehirntumor bekäme. Und ich fragte ihn: ‚aber Deine Patienten schickst Du zur Bestrahlung?‘ und er sagte: ‚natürlich, ich würde aus dem Krankenhaus geworfen, wenn ich es nicht täte‘“.

Zitat Harvardstudie, veröffentlicht im U.S. National Instititues of Health:
90% aller Onkologen würden sich bei Lungenkrebs nicht bestrahlen lassen. Bei Magen-Darm-Krebs würden 84% auf eine Chemotherapie verzichten“.

Zitat Albert Szent-Gyorgyi, Arzt und Entdecker des Vitamin C, Nobelpreisträger für Mediziun 1937:
Die Amerikanische Krebs-Gesellschaft hat versucht meine Forschungs-Stiftung zu ruinieren“.

Die amerikanische Krebs-Gesellschaft wurde 1913 von D. Rockefeller Jr. gegründet. Es ist daher unwahrscheinlich, dass eines Tages ein Heilmittel gegen Krebs gefunden wird. Kann man sich vorstellen, dass sich die Rockefellers selbst vom großen Geldfluss abschneiden?

Zitat Dr. Robert Atkins, Begründer der ‚Atkins-Diät‘:
Es gibt nicht ein, sondern viele Heilmittel für Krebs. Aber sie werden alle systematisch unterdrückt, von der ACS, dem NCI und den großen Onkologie-Zentren. Sie haben ein zu großes Interesse am Status Quo.“

Alternative Therapien können mit Heilungsraten bis zu 90% aufwarten – sie unterstützen den Körper im Kampf gegen die Krankheit und kämpfen nicht gegen ihn.

Texte entnommen: HealthWyze.org by Thomas Corriher and Sarah Cain of The Health Wyze Report 2012

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