Methoden zur Krebsheilung

Keine effektive Krebsheilungs-Methode erfordert es, den Patienten zu vergiften oder ihn zu bestrahlen. Zumindest in den USA sind alle effektiven Krebsheilmittel illegal und dürfen von keinem Arzt dort verschrieben werden. Selbst Studien zu zitieren ist für die Produkt-Hersteller illegal. Darum sind Informationen darüber, wie man Krebs heilt, für sämtliche praktischen Zwecke verbotenes Wissen.

Die meisten erfolgreichen Anti-Krebs-Alternativtherapien beginnen mit Ernährung und mit einer Nährstofftherapie; letztlich sind wir, was wir essen. Von da an variieren die verschiedenen Methoden. Aber eine gemeinsame Leitlinie ist die Art der Nahrung, die man zu sich nimmt: Niemand, der Unrat in seinen Körper einfügt, kann hoffen, dass er von seinen Krankheiten geheilt wird. Industrienahrung kann man heute ohne Zweifel als „Biomüll“ bezeichnen.

Ernährung ist generell der größte Faktor für den pH-Wert des Körpers – und in Folge der Übersäuerung der latente Sauerstoffmangel.

  • Die Azidose(1) wird weiter verschlimmert durch einen Mangel an lebenswichtigen Mineralien.
  • Der Sauerstoffmangel(2) wird weiter verschlimmert durch die flache Brustatmung bzw. durch die Muskelkontraktionen bei Angstzuständen.

Was in der Regel nirgends beachtet wird: Angst entzieht durch seine somatische Einengung der Muskulatur den Zellen Sauerstoff. Die meisten Krebsheilmittel gehen den Weg, den Körper in einen idealen alkalinen Zustand zu bringen. In diesem ist das Blut reich an Sauerstoff. Blut, gesättigt mit Sauerstoff, ist für Krebszellen typischerweise giftig.

Für gesunde Zellen, gut versorgt mit Antioxidantien, ist Sauerstoff natürlicherweise harmlos – alle anderslautenden Meldungen sind nicht zutreffend!

Zur Krebsheilung durch

  • alkalinen Zustand der Körperflüssigkeiten
  • Sauerstoffoptimierung des Blutes

gesellt sich ein Stoff, der unter Vitamin B 17 (Laetril) bekannt ist.

Der Kampf des medizinischen Establishments gegen B17 wird umfassend geführt – Angst und Desinformation sind die Waffen. Hier das Zitat des Entdeckers von B 17, Ernst T. Krebs:
Nachdem ich einen recht erfolgreichen Vortrag über Vitamin B 17 und Krebs gehalten habe, wurde auf dem Weg zurück nach San Franzisco die Windschutzscheibe aus meinem Wagen geschossen. In der nächsten Nacht wurde das Glasfenster im Hintertor ausgeschossen (300 Meilen entfernt vom ersten Schuss). Die Polizei sagte: ‚Vielleicht versucht dir irgendjemand etwas mitzuteilen‘“.
Natürlich können wir die Echtheit dieses Zitates nicht nachprüfen.
 

Bittere Mandeln – bittere Aprikosenkerne

Im Jahr 2007 wurden Bittermandeln und bittere Aprikosenkerne als Alternativmedizin aufgrund ihres Vitamin-B-Gehalts populär. In den USA stoppten Razzien der Polizei den Verkauf in Naturkostläden. Die FDA verbot die Aprikosenkerne und Vitamin-B-17-Extrakte, da sie als „nicht zugelassenes Medikament“ Krebs zu heilen vorgaben. Die britische Regierung folgte nach. Es gab Anklagen in beiden Ländern wegen des Verkaufs.

Bereits etwa 10 Jahre vorher schrieb die New York Times vom 24. November 1977:
…ein negativer Bericht über Laetril (B 17), veröffentlicht von dem Zentrum im letzten Juni, hat einige Experimente ignoriert, die darauf hindeuten, dass die Substanz bei Krebs effektiv sein könnte. ….. Es gab eine Vertuschung“.

Auch bei uns wird B 17 nicht nur nicht anerkannt – es wird als gefährliches Hirngespinst einiger verwirrter Menschen dargestellt. Kein Wunder, weist doch B17 dramatisch positive Eigenschaften zur Krebsheilung auf. Was sind nun die angstmachenden Argumente der Schulmedizin?

Fest im B 17 gebunden, befindet sich eine kleine Menge an Zyanid. Sie ist ohne jede Wirkung im Körper – sagen die alternativen Forscher und belegen dies – wenn keine Krebszellen im Körper sind. Jedoch: Wenn B 17 in Kontakt zu Krebszellen kommt, wird dieses Zyanid freigesetzt, welches die in Kontakt gekommenen Krebszellen abtötet.

Die Zusammenhänge, warum eine Krebszelle den Zyanid-Ausstoß veranlasst, ist nicht bekannt – jedoch die Wirkung, die erfolgt: die Krebszelle wird vergiftet und stirbt. Die Vorschrift in den USA, bittere Mandeln zu pasteurisieren, erreichte das Ziel, B17 darin zu neutralisierten. Auch wurde 1995 verboten, Bittermandelbäume anzupflanzen. Ärzte, die B 17 (Laetril) verschrieben, wurden aufgefordert, sich bei der FDA zur „Überwachung“ zu melden.

Aufgrund der FDA-Interventionen sind die meisten Mandeln in den USA mit Propylen-Oxyd pasteurisiert. Dieses bekannte Karzinogen steht auf der kalifornischen Liste der Chemikalien, die sowohl Krebs, als auch Fruchtbarkeitsschäden verursachen. Das bedeutet: Die Mehrheit der in den USA verkauften Mandeln (als ‚roh‘ deklariert), sind nicht nur ernährungsphysiologisch neutralisiert, sie beinhalten auf Grund des Pasteurisierungsprozesses karzinogene Gifte.
 

Die „Budwig-Diät“ der Dr. Johanna Budwig

Ziel: Stärkung der Sauerstoff-Zufuhr

  • Quark, Naturjoghurt oder Hüttenkäse (reich an essentiellen Schwefel-Proteinen)
  • Leinsamen-Öl

Budwig sprach von nährenden Fetten und setzte die Erkenntnis von Prof. Dr. Warburg um, dass das Geheimnis der Krebsheilung die Sauerstoffzufuhr ist.

Der Punkt ist, Sauerstoff wieder tief in das Gewebe zu bekommen, und die Zellen wieder darauf zu trainieren, es aufzunehmen. Dr. Budwig fand einen einfachen, effektiven Weg, ihre Patienten mit Sauerstoff zu versorgen, schneller und besser als andere Methoden. Dr. Budwig entdeckte, dass selbst so genannte gesunde (fettarme/fettfreie) Ernährungsformen ein großer Teil des Krebsproblems waren.

Ihre Kur strich radikal a) alle künstlichen Fette wie Margarine und b)Lebensmittel, die durch ihre industrielle Fertigung keinen Sauerstoff transportierten. Sie ersetzte diese Stoffe durch naturbelassene Lebensmittel plus zusätzliche Fette mit hochdosierten essentiellen Fettsäuren.

Das Geheimnis der Budwig-Diät liegt wohl in der Mischung von hochwertigem Leinöl mit Quark, kombiniert mit Rohkost, frischem Obst, Nüssen und gedünstetem Gemüse. Kaltgepresstes Leinöl nimmt in der Öl-Eiweiß-Kost eine herausragende Stellung ein: Es hat einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, an die sich schwefelhaltiges Eiweiß, enthalten im Quark, lagern kann. Durch diese Verbindung ist das Fett wasserlöslich, kann bis in die kleinsten Blutgefäße transportiert und dort in Form von Energie verwertet werden.

Außerdem enthält Leinöl hohe Anteile von Linol- und Linolensäure, die eine entzündungshemmende Wirkung besitzen. Gerade bei Krebserkrankungen sind meist die Entzündungswerte im Blut erhöht – hier setzt die Öl-Eiweiß-Kost an. Zusammen mit der Ernährung hebt das Budwig-Protokoll die Vorteile von Sonnenlicht, natürliche Quelle des Anti-Krebs-Vitamins D3.

Zitat Dr. Budwig: „Ohne diese Fettsäuren können Atmungsenzyme nicht funktionieren und die Person erstickt, selbst wenn ihr sauerstoffreiche Luft verabreicht wird. Ein Defizit dieser mehrfach ungesättigten Fettsäuren beeinträchtigt viele vitale Funktionen. Zuerst verringert sich die Bereitstellung von verfügbarem Sauerstoff. Wir können nicht ohne Luft und Essen überleben, noch können wir ohne diese Fettsäuren überleben.“

Dr. Budwig hat betont, dass der Körper exakt das Omega-3 von Leinsamenöl synthetisiert. Gerade dieses Öl schafft das richtige Gleichgewicht zwischen Omega 3 und Omega 6.

Fischöl sei zu vermeiden.
 

Die Hoxsey-Kur

Es ist die Kur des naturheilkundlichen Arztes Harry Hoxey. In zwei Gerichtsverfahren wegen ärztlichem Betrug wurde er freigesprochen.

Hoxsey entgiftete den Körper und baute das Immunsystem wieder auf. Logischerweise mit bewusster Ernährung. Bekannt ist, dass er folgende Mittel anwendete: Kalium Jodid, Süßholz, Erlenholz, Kreuzdom, Rotklee, Klettenwurzel, Stillinga-Wurzel, Berberitze, Kermesbeere, Cascara Sagrada (Rinde des amerikanischen Faulbaums) .

Diese Lebensmittel werden absolut vermieden: Tomaten, Essig, Schweinefleisch, Alkohol, Kochsalz, Zucker, Weißmehl.
 

Vitamin C hochdosiert

Der Entdecker des Vitamin C war Albert Szent-Gyorgyi. Er bekam dafür 1937 den Nobelpreis.

Der zweifache Nobelpreisträger und Biochemiker Linus Pauling war der pionier in der Vitamin-C-Forschung, indem er die Heilung von Krankheiten bis hin zu Krebs mit hohen Gaben Vitamin C in Verbindung brachte.

Pauling empfahl Krebspatienten, 10 Gramm Vitamin C am Tag zu nehmen, was die von der Gesundheitsindustrie empfohlene Tagesmenge (RDA) um das 220-fache übersteigt. Die ersten Vitamin-C-Anwendungen nach Pauling startete der schottische Arzt Dr. Ewan Cameron, um Paulings Angaben an Patienten zu überprüfen. Es ging – gegenüber dem medizinischen Establishment – vor allem darum, dass Vitamin C in hoher Dosierung nicht schädlich sei, was von der ärztlichen Zunft vehement behauptet wurde.

Von 1971 bis 1979 behandelte Dr. Cameron 750 Patienten, von der Schulmedizin meist austherapiert, im finalen Lebensstadium. Ergebnis war ein erheblich längeres Leben als prognostiziert, Befreiung von Schmerz und einige komplette Heilungen.

Bis heute tut das medizinische Establishment alles in ihrer Macht stehende, um Paulings Vitamin-C-Forschung als „fixe Idee eines Nobelpreisträgers“ abzutun. Was Wenigen bekannt sein dürfte: Pauling therapierte sich und seinen eigenen Krebs über 20 Jahr lang erfolgreich mit Vitamin C! Er starb mit 93 Jahren.

Erläuterungen:
(1) und (2)
In seiner Arbeit „Der Stoffwechsel von Tumoren”, demonstrierte Prof. Dr. Warburg, dass alle Formen von Krebs durch zwei grundsätzliche Bedingungen charakterisiert werden können: Azidose (Magenübersäuerung) und Hypoxie (herabgesetzter Sauerstoffpartialdruck im arteriellen Blut. Im weiteren Sinne verminderte bis unzureichende Sauerstoffversorgung des Körpergewebes, also das Fehlen von Sauerstoff). Das Fehlen von Sauerstoff und Übersäuerung sind zwei Seiten derselben Medaille: die eine gibt es nur in Verbindung mit der anderen.

Zwei Zitate:
Alle normalen Zellen haben einen absoluten Bedarf an Sauerstoff, aber Krebszellen können ohne Sauerstoff existieren – eine Regel ohne Ausnahme.
Entziehen Sie einer Zelle 48 Stunden lang 35 % ihres Sauerstoffs, und sie wird sich krebsartig verändern.

Dr. Warburg hat klargemacht, dass die Hauptursache von Krebs auf einem Mangel an Sauerstoff beruht, der wiederum eine saure Umgebung im menschlichen Körper erzeugt. Dr. Warburg hat außerdem herausgefunden, dass Krebszellen sauerstoffunabhängig sind (sie atmen keinen Sauerstoff) und in Gegenwart von hohem Sauerstoffanteil nicht überleben können, wie man ihn in einem Körper vorfindet, der leicht alkalisch ist (PH-Wert 7,0 bis 7,4).

Textzusammenstellung: Walter Häge. Ausführungen und Zitate aus: „Der Krebsreport: Die Krebsindustrie und der Weg zu gesundheitlicher Freiheit“; HealthWyze.org by Thomas Corriher and Sarah Cain of The Health Wyze Report 2012

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