Die Pelletierung von Tier-Nebenerzeugnissen
Im Verarbeitungsbetrieb werden die Nebenerzeugnisse zuerst zerkleinert und dann erhitzt. Dadurch werden Keime sicher abgetötet, Wasser und Fett trennen sich, und es entstehen stabile Zutaten:
- Aus Fleisch/Knochen werden Proteinmehle (z. B. Geflügelmehl) und tierische Fette/Öle.
- Aus Fischteilen werden Fischmehl und Fischöl.
- Blut wird geronnen und getrocknet → Blutmehl; einzelne Fraktionen wie Plasma können sprühgetrocknet werden.
- Federn werden unter Druck hydrolysiert (weichgekocht) und getrocknet → Federmehl.
Am Ende dieser Stufe hat man lagerfähige, keimarme, dosierbare Zutaten in Säcken oder Tanks.





