Professor Dr. Robert O. Becker

Prof. Dr. Robert O. Becker, (1923-2008) war Professor für Orthopädische Chirurgie am ,Upstate Medical Cente’ der State University of New York und gleichzeitig am ,Medical Center der Louisiana State University’ in Shreveport.
Durch seine überaus erfolgreichen Forschungen, die er auch für das Militär und den Geheimdienst ausführte, galt er als eine der ganz großen medizinischen Kapazitäten und wurde 1980 für den Medizin-Nobelpreis vorgeschlagen.

Dem Preis konnte er Adé sagen als seine Aktivitäten als Gutachter gegen die Elektrizitätswirtschaft bekannt wurden. Als dann noch mutige Richter dazukamen, die auf Grund von Beckers Aussagen den Klagen der Gegner von Hochspannungsleitungen stattgaben, war eine weitere Förderung dahin. Becker berichtet selbst davon, wie man für eines seiner Projekte keine Gelder mehr bewilligte, als er, quasi als ‚Abfallprodukt‘, wissenschaftlich beweisen konnte, dass die Akupunkturpunkte am menschlichen Körper tatsächlich existierten. Dies durfte nicht sein, darüber durfte nicht weiter geforscht werden. Becker blieb jedoch bis zum Schluss ein Wissenschaftler, der sich nicht korrumpieren ließ.

Robert O. Becker gibt tiefe Einblicke in die elektrischen Lebens-Zusammenhänge.

Seine größte wissenschaftliche Leistung ist die, den elektrischen Gleichstrom-Steuerungsmechanismus in den perineuralen Zellen des Menschen entdeckt zu haben, jenen Zellen, die um die Nervenzellen herum liegen und die bis dahin als bedeutungslos galten.

Becker findet in seinen Publikationen sehr deutliche Worte:
Das chemisch-mechanistische Paradigma ist gescheitert, und in der Medizin hat eine Revolution eingesetzt. Heute bringt die wachsende Unzufriedenheit mit der mechanistischen Anschauung und den von ihr diktierten Behandlungsmethoden viele Ärzte dazu, sich wieder auf jene therapeutischen Techniken zu besinnen und sie auch anzuwenden, die von der Schulmedizin bisher als “unwissenschaftlich” abgelehnt wurden. Als Beispiel seien nur Ernährung, Heilkräuter, Meditation und Akupunktur genannt. Dieser radikale Wechsel … bringt es mit sich, dass die immanente Selbstheilungskraft des Lebendigen wieder positiv eingeschätzt wird. Gleichzeitig hat die Integration von Physik und Biologie zu einer neuen wissenschaftlichen Revolution geführt.

Es zeigt sich nun, dass die Chemie des Lebens auf den grundlegenden Kräften der Elektrizität und des Magnetismus beruht.

Unser Körper und unser Gehirn erzeugen in und um uns elektromagnetische Felder. Ich habe darüber zum ersten Mal in meinem Buch The Body Electric (1985) berichtet. Seitdem schreitet die Forschung auf der ganzen Welt immer schneller voran, und wir hören von noch bedeutenderen Entdeckungen.

Diese neue Sichtweise erweitert nicht nur unser Verständnis vom Umfang unserer biologischen Fähigkeiten, sie setzt das Lebendige auch mit den elektrischen und magnetischen Kräften in Beziehung, die in unserer globalen Umwelt wirken. Wir leben schließlich im natürlichen Magnetfeld der Erde und haben ein riesiges weltweites Netz von künstlichen Magnetfeldern geschaffen, ja, man kann das Leben heute definieren als Felder in Feldern in Feldern.

Diese revolutionären Veränderungen in der Wissenschaft und der Medizin haben sich parallel, aber unabhängig voneinander entwickelt. Wenn sie verknüpft werden, ergibt sich aus ihrer Synthese ein völlig neues Paradigma.
Uralte Vorstellungen vom Leben und seinen Beziehungen zu den Kräften des Universums erweisen sich in vielfacher Hinsicht als richtig.

Der Geist kann den Körper beeinflussen, und der Körper verfügt über ein angeborenes Selbstheilungssystem. Endlich entdecken wir, dass die Ergebnisse alternativer Heilmethoden – Akupunktur, Hypnose, Geistheilung und Elektromedizin – auf einem gemeinsamen, unserer Erkenntnis zugänglichen Wirkungsmechanismus beruhen.

Das sich abzeichnende neue Paradigma wird die medizinische Praxis der Zukunft entscheidend verändern und wirkungsvollere und sicherere Behandlungsmethoden hervorbringen. Es wird aber auch erschreckende Verschiebungen in den Krankheitsmustern aufdecken, wobei neue Krankheiten auftauchen werden, die dadurch entstehen, dass wir die elektromagnetische Energie uneingeschränkt für die Kommunikation und als Kraftquelle verwenden.

Das Phänomen des Lebens wird von denselben Kräften gesteuert, die auch das Universum gestaltet haben. Von Anbeginn hängt das Leben vom natürlichen elektromagnetischen Umfeld der Erde ab. Heute versinkt dieses natürliche Umfeld unter einem Schwall von elektromagnetischen Feldern, die es früher nie gegeben hat.” (1)

Was Becker auf über 400 Buchseiten mit großer Präzision aufzeigt, ist das Doppelgesicht der uns allumfassend umgebenden elektromagnetischen Energie. Während auf der einen Seite die hausgemachte elektromagnetische (Kommunikations)-Katastrophe auf uns zurollt, ist es genau diese Energie, mit der wir ein völlig neues Konzept von Krankheit und von Heilen entwickeln können.

“Lebensenergie” nennt auch Becker die geheime Triebkraft in der Medizin und er zeigt anhand der sogenannten “Primitiven”, wie durch eigene Vorstellungen, durch “Glauben” und andere Techniken, diese Lebenskraft, die in jedem innewohnende Energie, aktiviert werden kann.

Die körpereigenen Selbstheilungskräfte sind in der Lage, jede Krankheit, die ja ein Herausfallen aus dem Gleichgewicht ist, zu heilen.

Er gibt drei wunderbare Zitate von Paracelsus wieder, auf die ich nicht verzichten möchte:

  • “Denken heißt, auf der Ebene der Gedanken zu handeln, und wenn der Gedanke intensiv genug ist, kann er eine Wirkung auf der physischen Ebene ausüben.”
  • “Die Fähigkeit zu sehen kommt nicht vom Auge, die Fähigkeit zu hören nicht vom Ohr und die Fähigkeit zu fühlen nicht von den Nerven, sondern es ist der Geist des Menschen, der durch das Auge sieht, mit dem Ohr hört und vermittels der Nerven fühlt. Weisheit, Verstand und Denken sind nicht ins Gehirn eingeschlossen, sondern gehören zu dem unsichtbaren, allgegenwärtigen Geist, der durch das Herz fühlt und mit dem Gehirn denkt.”
  • “Der menschliche Körper ist durch das Sonnenlicht verstofflichter Dunst, gemischt mit dem Leben der Sterne.” (2)

Die neue wissenschaftliche Revolution, das ist der elektrische Aspekt des Menschen und aller Lebewesen. Deutlich wird dies am Zellwachstum. Wir betrachten das Heilen einer Wunde oder das Wachstum eines Embryos als Selbstverständlichkeit. Wie aber wird dieses Wachstum gesteuert?

Wir nennen dieses embryonale Wachstum Differenzierung. Die einen Zellen organisieren sich zu Geweben, die anderen zu Organen usw.

Um das Leben langsam entwickeln (differenzieren) zu können, braucht es auf jeder Stufe die Fähigkeit zur Selbstheilung, falls eine Störung eintritt. Das heißt, es muss ein Wachstums-Steuerungs-System mit Rückkoppelung vorhanden sein. Diese Rückkoppelung meldet eine eventuelle Störung, eine Verletzung usw. (Verletzungssignal) und in der “Zentrale” wird dafür gesorgt, dass die Heilung vorgenommen werden kann.

Dies ist die Regeneration. Das Verletzungssignal (Depolarisationswelle) ist ein technisch einwandfrei messbarer Strom.
Da unser Verletzungsstrom fließt, muss ein funktionierender Stromkreis vorausgesetzt werden. Da dieser Strom sich im Körper bewegt, muss eine Spannung vorliegen.

Beckers Versuche und Messungen mit diesem Verletzungsstrom machte er am Salamander, der als Urwirbeltier der Vorfahre aller anderen höheren Tiere, einschließlich des Menschen, ist. Unsere gesamte Anatomie entspricht der Anatomie des Salamanders.

Dieses Tier hat nun die Fähigkeit, viele Körperteile bei Abtrennung nachwachsen zu lassen: Beine, Augen, Ohren, fast den gesamten Verdauungstrakt und immerhin 50% des Herzens. Das neue Glied oder das neue Organ ist die genaue Kopie des alten. Wenn dieses neue zu wachsen beginnt, macht es ein zweites, genauestens gesteuertes Embryonalwachstum durch. Der Strom, der dieses steuert, lässt sich in Milliardstel Ampère messen.

Die Aktivitäten lebender Zellen werden also im Nano-Ampère-Bereich in Gang gesetzt.

Auf die Akupunktur-Punkte und die Meridiane lenkte Becker sein Augenmerk, nachdem ihn ein Oberst vom medizinischen Generalstab der Armee darüber befragte. Seine Überlegung war die: Wenn sich die Armeeführung darüber Gedanken macht, dann müsste etwas an der Sache dran sein!

Und tatsächlich, er konnte in reproduzierbaren Untersuchungen nachweisen, dass zumindest 25% der in der Literatur angegebenen Akupunkturpunkte am menschlichen Unterarm (welcher Gegenstand der Untersuchung war), tatsächlich existierten! Sie wurden bei allen Versuchspersonen gefunden und gaben messbare elektrische Signale ab.

Von da war der Weg nicht mehr weit, herauszufinden, dass es tatsächlich “Übertragungsleitungen” im Körper gibt, die Meridiane, die diese Akupunkturpunkte verbinden.

Es sieht also aus, dass bei einer Verletzung, z.B. einem Schnakenstich, ein Verletzungs-Signal (Eingangssignal) über die Akupunktur-Meridiane zum Gehirn geht, wo ein Signal-Ergebnis als Schmerz wahrgenommen wird. Der Rest des Signals wandert weiter zu älteren Gehirnteilen. Hier wird das Eingangs-Signal registriert und klassifiziert und ein Ausgangs-Signal, gleichsam ein Reparaturbefehl, vor Ort an die Zellen geschickt, mit der Anweisung der Reparatur.

Das Selbstheilungs-System des Körpers ist also ein vollständig geschlossener Regelkreis mit Rückkoppelung.

Eine kleine, sehr praktische Anregung meinerseits, die sich schon tausende Mal bewährt hat, möchte ich an dieser Stelle gerne geben:
Der nächste Schnaken-, Mücken- oder gar Flohstich kommt ganz bestimmt und dieser kann ungemein lästig sein, zumal oft unbewusst gekratzt wird. Manchmal nässt diese kleine Wunde und verschwindet erst nach Tagen oder gar Wochen. Der kleine Kunstgriff, um das Eingangssignal “Schmerz” abzuschalten: Malen Sie sich mit einem Kugelschreiber oder einem nicht zu dicken Filzstift eine Sinuskurve so über den Stich, dass dieser etwa in der Mitte der Geraden ist. Der Schmerz oder das Jucken verschwindet innerhalb von 30 Sekunden bis zu einer Minute völlig. Und das funktioniert jedes Mal und bei jedem. Es ist müßig zu fragen, wie dies funktioniert, es ist sicher, dass es so ist.

Durch dieses körpereigene Steuerungssystem sind selbst Krebszellen nicht unwiderruflich an ihren zerstörerischen Zustand gekettet und können zu ihrem normalen Zustand zurückkehren.

Becker zitiert Dr. B. Libet von der University of California, der über seine diesbezüglichen Versuche schreibt: ” Das Gehirn schien einen eigenen ‘Verstand ‘ zu haben. Egal wie man das deuten mag, es scheint festzustehen, dass das System der Gleichstrom-Potentiale im Gehirn vor dem System der Nervenimpulse aktiviert wird und letzteres vielleicht von bestimmten elektronischen Zuständen des Gleichstrom-Systems abhängig ist. Mit dem Gleichstrom-System scheinen wir also tatsächlich den Ort gefunden zu haben, wo die eigentliche Befehlsentscheidung getroffen wird.” (3)

Becker übernimmt den Begriff des morphogenetischen (formerschaffenden) Feldes aus dem der Bauplan des Wachstums kommt. Diese (bei Becker elektrischen) Felder enthalten alle Informationen, welches Leben wie wachsen soll.

Das Gleichstrom-System zu dieser Datenübertragung und -steuerung befindet sich im Zentral-Nervensystem. Die Masse der Gehirnzellen, die um die Nervenzellen herum liegen und denen man bis jetzt keine Beachtung entgegenbrachte, die sogenannten perineuralen Zellen, diese erzeugen nachweislich die elektrischen Potentiale und leiten den Strom von Zelle zu Zelle, durch den ganzen Körper.

Das bis jetzt verborgene Zell-Kommunikations-System wurde somit entdeckt!

Es ist wohl das ursprüngliche Datenübertragungs- und Steuerungssystem der frühest lebenden Organismen gewesen, das bei uns das Kommando über die Nervenimpulse übernommen hat. Hier werden die eigentlichen Befehlsentscheidungen getroffen.

Ein haupt-magnetisches Organ des Menschen (neben der Rückenwand der Siebbeinhöhle im oberen Bereich der Nasenluftwege) ist die Epiphyse, die Zirbeldrüse. Sie hat aber eine bis heute verkannte ungeheure Bedeutung auf unser Wohlbefinden.

Sie ist so etwas wie die “Hauptdrüse” des Körpers. Es ist dies ein Gebilde, kiefernzapfenförmig, das im geometrischen Zentrum des Kopfes beheimatet ist. Es ist sozusagen ein “Schlüsselorgan”, nicht nur für unser Wohlbefinden. Sie steuert die “Wesenheit Mensch”, oder das “Biosystem Mensch”, indem sie die chemische Produktion aller anderen Drüsen steuert.

Die Siebbeinhöhle steht in enger Verbindung mit dem zentralen Nervensystem. Die Zirbeldrüse steuert nicht nur die Drüsenfunktionen, sie ist auch für den Schlaf-Wach–Rhythmus des Menschen verantwortlich, indem sie Melatonin ausschüttet. Wir kommen allmählich zu dem Punkt, an dem es uns dämmern könnte, warum die Krankheiten, die mit den Körpersteuerungen, mit dem vegetativen Nervensystem, mit verminderter Schlaf- und Konzentrationsfähigkeit, mit Kopfschmerzen, mit sich “Fix-und-Fertig-Fühlen” zu tun haben, warum gerade diese Krankheiten so lawinenartig anwachsen.

Bei all den neuralgischen Krankheitssymptomen könnte eine der Ursachen sein, dass falsche, lebensfremde, ja lebensfeindliche elektromagnetische Signale unsere magnetischen Organe erreichen und somit, wie der Arzt so schön sagt, “Dysfunktionen” entstehen.

Die Diagnose “vegetative Dystonie” oder „vegetative Disharmonie” gehört hierher, die besagt, dass der Arzt völlig hilflos ist in der Beurteilung der Verursachung eines Krankheitssymptoms.

Jedoch, – das ist die gute Nachricht -, zu unserem körpereigenen elektrischen System hat jeder von uns selbst Zugang und Zugriff. Die Selbstheilungskräfte können wir selbst anstoßen und damit die Heilung weiter begleiten, wenn wir nur wollen! Wir müssen allerdings unsere gesamte Denkart und unsere Sicht von der Welt radikal, das heißt von der Wurzel her, ändern.

Es ist die Mitwirkung des Geistes, der in der Lage ist, den besagten Verletzungs-Ausgangsstrom in Marsch zu setzen. Wir sind in der Lage, unser Bewusstsein in eine ganz bestimmte Richtung zu lenken und damit dem Körper Befehle zu geben.

Ich persönlich empfehle, dies mit der Atemtechnik der alten Weisheitslehren zu verbinden. Durch das Konzentrieren auf das total tiefe Einatmen, bis die Körperspannung übergroß wird und das dann schnelle Ausatmen, bis sich der Körper zu entleeren scheint, verschwinden nicht nur sämtliche unnötigen Gedankenströme. Der Körper und das Blut laden sich in großem Maße mit positiver Energie auf. Der (im Idealfall) einzige Gedankenstrahl, der dann noch übrigbleibt, lenken wir auf unser körperliches oder auf unser seelisches Problem.

Der Körper beginnt dann auszuführen, was jener gebündelte Energiestrahl, voller Kraft und Lebenswillen, ungebeugt befiehlt. Das Bewusstsein sagt dem Körper, was es zu regulieren gilt.

So kann ich Blutströme in bestimmte Körperteile lenken, kann Bluthochdruck senken, kann mich von Schmerzen befreien und dem Körper befehlen, sämtliche Wucherungen wieder zu regulieren. Dies ist Visualisierung! Man stellt sich vor, dass man ein inneres Auge hätte, das bis zum Problem, zum Problemherd vordringt. Dieses Auge gibt dann dem Abwehrsystem des Körpers den Befehl, z.B. Viren, Bakteren, Pilze anzugreifen und zu vernichten.

Biofeedback heißt das neudeutsche Wort zu diesem Thema und sogar die Schulmedizin nimmt inzwischen zur Kenntnis, dass ein Zusammenhang zwischen dem Immunsystem und dem Bewusstsein besteht. Die neue Disziplin lautet Psychoneuroimmunologie.

Jeder Mensch, der fest von der Wirksamkeit einer solchen Autosuggestion (Selbsthypnose) überzeugt ist, jeder Mensch, der beginnt in sich selbst hineinzuhören und das tut, was man auch Meditation nennt, der hat damit Zugang zu seinem eigenen elektrischen Steuerungssystem. Er hat nicht nur Zugang dazu, er kann es, mit der unbändigen Kraft seines eigenen Gedankenstrahles, dazu bewegen körperliche und seelische Defekte zu heilen.

Quellenangabe:
Becker, R. O.: „Der Funke des Lebens” Serie Piper 1990;
(1) S. 11-15;
(2) S. 38;
(3) S. 95

Text: Walter Häge

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