Ernährung

Strategien der Ernährung – zur Gesundheit und Hochleistung

Etwa 99,5 % ihrer evolutionären Lebensgeschichte verbrachte die Menschheit als Jäger, Sammler oder Fischer. Mindestens 250.000 Jahre verbrachte der homo sapiens in seiner jetzigen Ausformung, wobei die Nahrung immer wichtigster Gesundheitsfaktor war und heute noch ist. Wie weit haben wir uns von den Ernährungsgewohnheiten unserer Vorfahren entfernt? Man kann diese Frage annähernd beantworten, wenn man die Makronährstoffe Eiweiß und Kohlenhydrate mengenmäßig betrachtet. … weiterlesen


Es gibt Studien die nachweisen, dass durch die industrielle Landwirtschaft bei Obst und Gemüse der Nährstoffgehalt – insbesondere die Vitamine – nur noch wenige Prozent beträgt.
Es ist zu bedenken, dass es hier besonders notwendig ist, sich mit biologisch erzeugten Produkten einzudecken.

Erklärvideos: Giftquelle Nahrung und Vorsicht vegane Produkte

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Der Einfluss unserer Ernährung auf das Immunsystem

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Quelle: Co.med September 2018
Wir danken dem Verlag & dem Autor für die Überlassung des Textes.


Ernährungslüge & Ernährungspyramide

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Quelle: nutrition-press, Fachzeitschrift für Mikronährstoffe
Wir danken dem Verlag & dem Autor für die Überlassung des Textes.


Vitamin C zählt zu den bekanntesten Nährstoffen überhaupt. Das ist auch kein Wunder, denn das lebensnotwendige Vitamin ist als wichtiges Antioxidans nicht nur an vielen Entgiftungsreaktionen beteiligt, sondern trägt durch viele weitere Funktionen auch zur Stärkung unserer Abwehrkräfte bei. Wir haben die wichtigsten Facts über das Vitamin für Dich gesammelt und verraten Dir, warum bestimmte Lebensmittel und Vitamin-C-reiche Früchte das Immunsystem stärken und ruhig öfter auf Deinem Teller landen sollten.


Das grundlegende Beispiel für den Zusammenhang zwischen Licht und Entwicklung eines Lebewesens ist die Photosynthese: Von Pflanzen weiß man seit langem, dass sie für ihren Stoffwechsel nicht nur Luft, Nährstoffe und Wasser brauchen, sondern auch Licht.
Die ‘Antenne’, über die sie das Licht aufnehmen können, ist das lichtabsorbierende Pigment Chlorophyll. Das Licht wird in die Zellen aufgenommen und dort gespeichert. Durch das Einwirken des Sonnenlichtes verbinden sich in der Pflanze Wasser und Kohlendioxyd zu Glukose (Zucker), dem elementaren Nahrungsmoment aller Zellen (nicht nur pflanzlicher, sondern auch tierischer und menschlicher Zellen).


Was wir benötigen sind echte Qualitätsprofile, die sich der energetischen Qualität von Lebensmitteln orientieren. Oberstes Qualitätsprinzip ist nach dem Nobelpreisträger für Physik, Erwin Schrödinger, die positive Ordnungs- und Strukturierungsfähigkeit eines Lebensmittels. Das heißt, ein Lebensmittel, das dem Wortinhalt nach lebensfördernd wirken soll, muss den Ordnungszustand des Organismus gegen thermodynamische Unordnungen schützen. Die traditionelle chemische Analyse (an der sich heute noch die Politik und die Rechtsprechung orientiert), gibt darüber keine Auskunft.

Zwei Analysemethoden gibt es jedoch, welche uns über die tatsächliche Qualität eines Lebensmittels Auskunft geben können: Die Biophotonenmethode des Prof. Dr. Fritz-Albert Popp und die elektrochemische Methode des Prof. Dr. Manfred Hoffmann. Popp hat nachgewiesen, dass jeder Zellkern als Lichtspeicher fungiert.


Durch unsere Lebensart, durch Stressgeschehen und äußere Einflüsse, ist besonders der Calcium-Magnesium-Haushalt bedroht. Hier empfehlen wir unabdingbar die PH-Wert-Kontrolle über den Urinstreifen, der mindestens 1x am Tag PH 7,4 haben sollte. (Dies ist durch natürliche Calcium-Zugabe der Sango-Koralle oder der Lithothamnium-Alge einfach zu erreichen. Maßstab der Einnahmemenge ist wiederum der eigene Körper, der selbst über den PH-Wert Auskunft über den Calcium-Magnesium-Status gibt).

Einige Sportler benötigen eine erhöhte Vitaminzufuhr, die jedoch über eine gesunde und ausgewogene Ernährung optimal gedeckt werden kann.


Bei den Enzymen handelt es sich um die wichtigste Gruppe der Vitalstoffe. Sie leiten, steuern oder ermöglichen alle chemischen Reaktionen im Organismus. Jedes Ferment ist imstande, hierbei eine ganz bestimmte chemische Umwandlung zu ermöglichen. Für jede Reaktion ist also ein spezifisches Ferment notwendig. Viele Fermente wirken zudem wie Katalysatoren. Das heißt, sie geben einer chemischen Reaktion Geschwindigkeit, ohne sich selbst zu beteiligen.

Die Vitamine sind wiederum in drei große Gruppen einzuteilen: die wasserlöslichen, fettlöslichen und der Vitamin-B-Komplex. Eine Sonderstellung nimmt hierbei der Vitamin-B-Komplex ein, da er eine zentrale Bedeutung für die Stoffwechselvorgänge hat.


Aus den Aminosäuren entstehen im Stoffwechsel Hormone, Enzyme und Neurotransmitter. Diese haben einen gewaltigen Einfluss auf unser Erleben und unseren Gefühlshaushalt. Somit ist es essentiell, bei der Auswahl des Eiweißes auf die natürliche Qualität der Aminosäuren und damit auf ihre biologische Wertigkeit zu achten. Hierfür sind Erbsen- und Reisproteine ohne chemische Zusätze optimal geeignet.


Um Darmproblemen zu entgehen, sollte der Zuckerkonsum auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Zucker ist für negative Bakterien der Hauptenergieträger. Verzichtet weitmöglichst auf alles was Zucker enthält, wie Schokolade, Kuchen, Gebäck, Eiscreme, süße Getränke (Zuckerwasser mit Farbstoff) usw.
Zucker ist Nahrungsgrundlage für die schlechten, krankmachenden Bakterien, so dass sich diese stark vermehren und dabei erhöht Gifte als Ausscheidungen produzieren.

Glucose (Zucker) in Übermenge ist Gift für das Blut. Ist der Zuckerlevel dauerhaft hoch, weil viele zuckerhaltige Backwaren oder viel Zuckerwasser getrunken wird, verbindet sich der Zucker mit Eiweiß zu unlösbaren Konglomeraten, die wichtige Körperfunktionen blockieren.


Bei Kohlenhydraten (auch Saccharide genannt) handelt es sich vereinfacht beschrieben um Zuckermolekül- Verbindungen. Abhängig von der Anzahl der Zuckermoleküle, also deren Kettenlänge, können wir zwischen Einfach-, Zweifach-, und Mehrfachzuckern unterscheiden. (…)

Die Anzahl der Zuckereinheiten in den Molekülen der Kohlenhydrate entscheidet also darüber, ob es sich um ein komplexes oder ein einfaches Kohlenhydrat handelt. Kohlenhydrate werden erst in Glukose umgewandelt, dann in den Blutkreislauf freigesetzt (Siehe den Text: „Achtung Zucker!“) 

Antioxidantien und freie Radikale

Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die eine Oxidation, also eine Reaktion mit Sauerstoff, anderer Stoffe verlangsamen oder gar verhindern können. Sie fungieren als Radikalfänger (freie Radikale) und schützen somit die Zellen. Bei freien Radikalen handelt es sich um enorm reaktionsfreudige Atome oder Moleküle. … weiterlesen

Unser Gehirn und Nervengewebe besteht zu 70% aus ungesättigten Fettsäuren. Täglich brauchen wir einen Fettsäure-Nachschub von rund 3,4 Gramm.
Die ungesättigten Fettsäuren bestehen aus chemischen Verbindungen, welche mit anderen Stoffen neue Verbindungen eingehen können. Man könnte sie somit als„lebendiger“ als die reaktionsärmeren, gesättigten Stoffe beschreiben.


Cholesterine sind Blutfette die zu den wichtigen lebensnotwendigen Stoffen gehören. Sie werden u.a. für den Aufbau von Membranen benötigt, welche die Durchlässigkeit von Stoffen durch die Zellwände regulieren.
Cholesterin ist auch Ausgangsstoff für die Synthese vieler Hormone und die Herstellung von Gallensäure.


Transfettsäuren finden wir in natürlichen Lebensmitteln, wie dem Pansen von Wiederkäuern, Milchprodukten, sowie im Fleisch von Kühen, Schafen und Ziegen. In dieser Form sind die Transfettsäuren harmlos. Sie kommen jedoch auch als maschinelles Erzeugnis vor. In allen frittierten Nahrungsmitteln, wie Chips oder Pommes, sind sie enthalten, aber auch in Süßwaren, Blätterteig, Fertigsuppen- und soßen, Wurst und vielem mehr. 

Gehärtetes Fett = Transfett = Plastik auf dem Teller

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Butter ein hochwertiges und wertvolles Lebensmittel. Bislang wurden in der Butter 76 Fettsäuren gefunden, was bei keinem anderen Fett annäherungsweise der Fall ist. In Butter liegt ein zudem ideales Verhältnis zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren vor. (…)

Die Herstellung von Margarine regelt bei uns ein „Gesetz über Margarine, Halbfettmargarine und Kunstspeisefett“.
Man unterteilt die zur Herstellung nötigen Stoffe in Margarinegrundstoffe und Margarinehilfsstoffe. Letztere bestimmen über Aussehen, Geschmack, Haltbarkeit.


Dr. Johanna Budwig (1908 – 2003) war Apothekerin und Diplom-Chemikerin. 1950 wies sie als erste Wissenschaftlerin nach, dass Fettsäuren sich in gesättigte und ungesättige unterscheiden lassen.
Sie war eine der Top-Biochemikerinnen in Deutschland sowie eine der besten Krebsforscherinnen in ganz Europa. Sie war ebenfalls Apothekerin. Sie starb im Alter von 95 Jahren. Sieben Mal wurde sie für den Nobelpreis nominiert.
Dr. Budwig hatte eine über 90%-ige Heilerfolgsquote bei allen Krebsarten und bei schwersten Krankheiten wie Hepatitis über einen Zeitraum von 50 Jahren.


Omega 3 Fettsäuren – Quellen und Dosierungen

Bei EPA und DHA handelt es sich um die langkettigen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure. Im Gegensatz zur Alpha-Linolensäure (ALA), die sich in pflanzlichen Omega-3-Quellen befindet (Leinöl, Hanföl, Chia), sind EPA und DHA die beiden aktiveren also wirksameren Omega-3-Fettsäuren, die sich jedoch bevorzugt in tierischen Omega-3-Quellen (Fischöl, Krillöl) oder – für Veganer – in speziellen Algenpräparaten finden.

Welche Dosierung für den einzelnen Menschen die richtige ist, hängt nicht zuletzt von seinem Omega-6-Fettsäuren-Verzehr ab (Sonnenblumenöl, Distelöl, tierische Fette). Denn je mehr Omega-6 verzehrt wird, umso mehr Omega-3-Fettsäuren sind nötig, um das gesunde Gleichgewicht der beiden Fettsäuren von etwa 5 : 1 zu halten (Omega-6 zu Omega- 3).


Das für den Menschen optimale Fettsäureverhältnis sollte etwa 3:1 lauten. Ein Öl wäre also dann perfekt, wenn es nur 3 Mal so viele Omega-6-Fettsäuren wie Omega- 3-Fettsäuren enthielte.


Seit 1887 gibt es den Begriff der intestinalen Autointoxikation, die ‘Darmselbstvergiftung’, geprägt von dem Franzosen C. Bouchard. Dieser Begriff besagt etwas scheinbar Lapidares, was aber unglaubliche Folgen haben kann:
Wird die Nahrung nicht restlos abgebaut oder ausgeschieden, wird sie im Darm bakteriell zersetzt.

Achtung Milch

Kuhmilch ist für den Menschen prinzipiell ungeeignet. Erhitzte Milch, wie man sie aus dem Supermarkt kennt, kann nicht einmal mehr sauer werden, – sie fault stattdessen im Darm. Menschen sind keine Wiederkäuer und besitzen auch nicht die notwendigen Verdauungsenzyme, wie das so genannte Labferment, um das Milcheiweiß komplett aufzuspalten. … weiterlesen

Schon längst weiß der Bäcker nicht mehr, welche Mittel mit welchen Langzeitwirkungen den Fertigmischungen zugesetzt sind, die er täglich bequem und schnell verarbeitet. Und selbst das Bundesgesundheitsamt steht auf dem Standpunkt, es würde den Verbraucher mehr verwirren, ihm die inzwischen unübersichtlich gewordene Liste von Zusätzen im Brot anzugeben, als sie ihm hilfsbereit zu verschweigen.

Abertausende von Bäckermeistern haben seit Menschengedenken Mehl mit Hefe und Wasser vermischt und nach dem Gehen des Teiges Brötchen oder Brot gebacken. Auch wenn Sie heute vor einer Theke stehen, die vor Brot- und Brötchensorten schier überquillt, könnten Sie meinen, das wäre noch immer so.


Mit der Entwicklung der chemischen Industrie entdeckte die Wissenschaft die so genannte Neutralkraft von Salz. Salz wirkt neutralisierend auf chemische Prozesse und ermöglicht durch diese Eigenschaft erst die Entwicklung und Produktion neuer synthetischer Stoffe. Allerdings benötigte die Industrie nur die Reinform als Natriumchlorid-Verbindung.

Die Chemie-Lobby hat deshalb den Begriff Salzverunreinigung geprägt, um die Raffinierung von Salz als eine notwendige Reinigung zu rechtfertigen. Damit besitzt die Industrie für ihre Zwecke ein reines Natriumchlorid, was jedoch für die menschliche Ernährung das denkbar Schlechteste bedeutet, was es geben kann, das Totengerippe von Salz.

Achtung Genveränderung – Bestrahlung

Die Hauptmotivationen der Lebensmittelindustrie für eine gentechnische Veränderung wären: Veränderung von Geschmack und Geruch, Manipulation der produktionstechnischen Handhabung und Veränderung des Reife- und Fäulnisprozesses. In der Summe sollen diese Veränderungen hauptsächlich zu einer Ertragssteigerung und zu einer evolutionär nicht vorgesehenen Haltbarkeit führen. … weiterlesen

Achtung vegane Produkte

Da der Industrie-Trend hin zur Designer-Nahrung geht, wird auch die Neutralisierung übermäßiger Freier Radikaler immer mehr erschwert. Es werden Lebensmittel-Imitate produziert, die durch chemische Synthese zu einem Ess-Produkt zusammengefügt wurden. … weiterlesen


An Orthorexia leidende Menschen haben meist strikte Regeln fürs Essen. Sie weigern sich, Zucker, Salz, Koffein, Alkohol, Weizen, Gluten, Hefe, Soja, Mais und Kuhmilchprodukte anzurühren – und das ist nur der Anfang ihrer strengen Ernährungsrestriktionen. Auch Nahrungsmittel, die mit Pestiziden oder Herbiziden in Kontakt gekommen sind oder künstliche Zusatzstoffe enthalten, kommen für sie keinesfalls in Frage.

Es mag sich zwar ein bisschen seltsam anhören, wenn Menschen als mental gestört qualifiziert werden, nur weil sie keine Chemikalien und keinen Zucker im Essen haben möchten, doch die offiziellen Gesundheitsexperten, denen zufolge das so sein soll, neigen ja generell zu teilweise überschäumender Phantasie – ob nun aus eigenem Antrieb oder weil sie dafür bezahlt werden.


Die Basiserkrankung, unter der wir alle leiden, ist die, dass wir aus der Evolution herausgefallen sind. Wir sind nicht mehr im Gleichgewicht, sind durcheinander, gestört, verstört, verdreht. Die Grundkrankheit heißt Entwurzelung. Wir sind alle prinzipiell basiserkrankt, weil wir entwurzelt wurden. Je weiter wir uns technologisch von unserem Menschsein entfernen, desto kränker wird der Homo Sapiens prinzipiell. (Wie sagte der große Tierforscher Konrad Lorenz? „Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir.“)

Die Erkrankung an der Basis, am Fundament, ist das Auseinandertriften des linear denkenden Großhirns mit der vernetzt handelnden Biochemie. Die Biochemie unseres Körpers hat sich nicht in jener Geschwindigkeit mitverändert, wie sich das Technologie-Großhirn verändert hat.

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