Licht als wichtigster Nahrungsbestandteil

Das grundlegende Beispiel für den Zusammenhang zwischen Licht und Entwicklung eines Lebewesens ist die Photosynthese: Von Pflanzen weiß man seit langem, dass sie für ihren Stoffwechsel nicht nur Luft, Nährstoffe und Wasser brauchen, sondern auch Licht.

Die ‘Antenne’, über die sie das Licht aufnehmen können, ist das lichtabsorbierende Pigment Chlorophyll. Das Licht wird in die Zellen aufgenommen und dort gespeichert. Durch das Einwirken des Sonnenlichtes verbinden sich in der Pflanze Wasser und Kohlendioxyd zu Glukose (Zucker), dem elementaren Nahrungsmoment aller Zellen (nicht nur pflanzlicher, sondern auch tierischer und menschlicher Zellen).

Vom Gesichtspunkt des Lichtes her gesehen haben Pflanzen die niedrigste Ordnung, Tiere eine höhere. So wie die Pflanzen brauchen alle biologischen Systeme Sonnenlicht für ihre Existenz.

Grundsätzlich kann man sagen, dass alle chemischen Reaktionen durch Photonen gesteuert werden, also physikalisch gesehen Quantenaustauschprozesse sind.

Alles, was daher das Sonnenlicht oder den vollen Frequenzumfang des Sonnenlichtes vermindert, hat umfassende negative Folgen. Wenn dies z.B. durch chemisch erzeugte Wolkenbildungen, den so genannten ‚Chemtrails‘ geschieht, hat dies für die Qualität und Lebenskraft in Luft, Wasser, Erde, Nahrung, Pflanzen und Tiere zahlreichen negative Konsequenzen.

Licht in Materie und Nahrung

Den Nobelpreisträgern David Bohm und Albert Szent-Györgyi werden Vergleiche zugeschrieben wie: “Materie ist gefrorenes Licht”; oder: „Materie ist geknotetes Licht“ usw.

Unstrittig ist: Alle Energie, die wir in unseren Körper aufnehmen, kommt von der Sonne und von der so genannten kosmischen Hintergrundstrahlung, auch „Weißes Rauschen“ genannt (das weder rauscht, noch weiß ist).

Alles, was die Einstrahlung mindert, verringert dadurch auch die aufnehmbare, lebensnötige Energie und kann Lichtmangel-Erkrankungen herbeiführen!

Nahrungsmittel sind daher im Grunde alle nur Licht in einer besonderen „festen“ Form.

  • Alle Materie – also auch der pflanzliche, tierische und menschliche Organismen – speichert Sonnenlicht mit all seinen Photonen und Frequenzen.
  • Alle Zellen bauen sich letztlich aus dem natürlichen Sonnenlicht auf, werden von Licht ernährt, erhalten und gesteuert, weil Licht sämtliche Lebensimpulse oder Frequenzen enthält. Wir benötigen also essentiell die in physischen Stoffen (z.B. inLebensmitteln) enthaltenen Lichtinformation.

Weil richtiges und ausreichendes Licht so unabdingbar ist, gibt es bei höherentwickelten Lebewesen mehrere Wege, um es aufzunehmen. Wir müssen gleichzeitig durch die Augen, die Haut und durch Lebensmittel „Lichtnahrung“ zu uns nehmen, um am Leben zu bleiben. Unser wichtigster Ernährungsbestandteil ist das Licht, das in der Ernährung gespeichert ist.

  • Die durch Nahrung aufgenommene Lichtenergie wird in den Mitochondrien gespeichert. Der Mensch, so sagt der Biophysiker Prof. Dr. Fritz-Albert Popp, ist primär “nicht Fleischesser oder Vegetarier, sondern ein Lichtsäuger.”
  • Je mehr unsere Nahrung Lichtenergie speichert, umso eher können wir die darin enthaltene Kraft des Lichtes aufnehmen.
  • “Nahrung ist Information” schreibt Popp in seinem Buch: “Die Botschaft der Nahrung”. Und diese Information wird an den Körper weitergegeben – es kann eine positive Information sein, dann besitzt sie große Energie; es kann eine negative Information sein, dann besitzt sie wenig oder keine Energie.
  • Die Licht-Speicherfähigkeit der Nahrung bestimmt den Wert unseres Essens.

Daraus ergibt sich eine neue Beurteilung von Lebensmitteln: Nicht primär die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe – wie z.B. Eiweiß, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien und Enzyme – entscheiden über die Qualität unserer pflanzlichen und tierischen Nahrung, sondern ihr Informationsgehalt, ihr Licht.

Du bist, was du isst

In den letzten fünfzig Jahren wurden unsere Böden durch Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel chemisch verseucht, das Leben darin von schweren Landmaschinen plattgewalzt. Die Pflanzen, die darauf wachsen, sind überzüchtet und überdüngt und sie werden einer denaturierten Verarbeitung unterzogen. Früchte reifen nicht mehr unter natürlichem Sonnenlicht aus, sondern werden viel zu früh abgeerntet, mit künstlichen Gasen nachgereift und frisch gehalten, chemisch beduftet und mit giftigen Wachsen verschönt.

Die landwirtschaftliche Viehhaltung ist ausschließlich an wirtschaftlichen Gesichtspunkten orientiert. Unsere “Nutztiere” werden in Ställen ohne Tageslicht zusammengepfercht, unnatürlich ernährt, mit Medikamenten vollgepumpt und qualvoll getötet.

Die Zellinformationen von kranken, schwachen, vergifteten Pflanzen und Tieren sind natürlich wesentlich anders als die von Lebewesen, die im natürlichen Sonnenlicht (mit vielen Photonen und allen Lichtfrequenzen) aufwuchsen und sich artgerecht entwickeln konnten. Die alte Lebensweisheit “der Mensch ist, was er isst” bekommt angesichts der Biophotonenforschung eine nachdrückliche (und bedrückende) Bedeutung.

Fazit: Im Organismus

  • steuert Lichtenergie, die sog. Biophotonen, gemeinsam mit den körpereigenenInformationen die biochemischen Abläufe.
  • sorgt diese Lichtenergie dafür, dass alle Prozesse im Körper harmonisch und synchron ablaufen.
  • ermöglichen diese feinsten Lichtenergien die Milliarden von Steuerungsprozessen und den gesamten Informationsaustausch in den Zellen.
  • die Biophotonen ermöglichen Ordnung in und zwischen den Zellen.

Je mehr Licht ein Lebensmittel erhält und je höher seine Lichtspeicherfähigkeit ist, desto höher ist sein Beitrag für die zelluläre Ordnung und den Energiezustand von Zellen, Geweben und Organen.


Buchempfehlung

Prof. Dr. Fritz-Albert Popp: „Die Botschaft der Nahrung

„Die Botschaft der Nahrung. Neuere Forschungen belegen: Wir ernähren uns mit Licht.
Was ist Ernährung? Die Standardantwort: Wir tanken und verbrennen Kalorien. Diese Erklärung ist ebenso verführerisch einfach wie grundsätzlich falsch.
Wir tanken nicht Kraftstoff, sondern „Ordnung“, wie Physik-Nobelpreisträger Erwin Schrödinger schon vor 50 Jahren erkannte. Was das konkret heißen könnte, dass wir „Ordnung“ tanken, wird erst jetzt langsam begriffen. Popp, Spiritus rector des International Institute of Biophysics in Neuss, ist der Pionier der Biophotonik in Deutschland.
Sein Ansatz: Mit der Nahrung nehmen wir gespeichertes Licht auf, das unsere Zellen brauchen, um sich mit Lichtquanten (Photonen) Signale zufunken zu können. Diese zellulare und interzellulare Kommunikation hat Popp im Labor nachgewiesen.
Popp zeigt, warum die traditionellen Methoden der Qualitätsmessung bei Lebensmitteln am entscheidenden Punkt versagen müssen. Denn nicht „nur“ die Schadstoffarmut unserer Nahrung beeinflusst ihre Qualität: Hohe Qualität eines Produktes zeichnet sich durch hohe Lichtspeicherqualität aus und dem daraus resultierenden Rückstrahlwert.“

Literatur

  • Jacob Liberman: “Die heilende Kraft des Lichts”
  • Jakob Lorber: ‘Die Heilkraft des Sonnenlichts’
  • “Licht schenkt Leben” von Elke Brandmayer / Dr. med. Bodo Köhler / fit fürs Leben Verlag
  • Marco Bischof /Biophotonen – das Licht in unseren Zellen / Zweitausendeins

Weiterführende Links

Text: Walter Häge

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