Achtung Milch

Kuhmilch ist für den Menschen prinzipiell ungeeignet. Erhitzte Milch, wie man sie aus dem Supermarkt kennt, kann nicht einmal mehr sauer werden, – sie fault stattdessen im Darm.

Menschen sind keine Wiederkäuer und besitzen auch nicht die notwendigen Verdauungsenzyme, wie das so genannte Labferment, um das Milcheiweiß komplett aufzuspalten. Teile des Milcheiweißes gelangen unverdaut in den Darm und werden durch Fäulnisgärung weiter aufgespalten. Dabei wird in hohem Maße Säure produziert, welche die Übersäuerung fördert.

Auch wegen der Osteoporose-Gefahr sollte keine Milch getrunken werden, da die anfallende Säure noch weiter Kalzium aus den Knochen ausschwemmt. Das gleiche passiert auch im Mund: Dort bilden die Bakterien ebenfalls Säuren, die so genannten Kariessäuren, welche Kalzium aus dem harten Zahnschmelz lösen und so Karieslöcher fressen. Anderslautende Informationen sind Marketing-Aussagen und Falschmeldungen!

  • Beim Fäulnisprozess gelangen Teile des Milcheiweißes unverdaut in den Darm. Hier werden die entstandenen Gifte weiter aufgespalten. Durch die nun entstehende Säure wird das Körpermilieu noch mehr übersäuert
  • Nun schwemmt die Säure weiter Kalzium aus den Knochen und aus den Organen, besonders aus den Nieren; im Mund werden Kariessäuren produziert

Die gute Nachricht: Sahne und Butter dürfen gegessen werden!

Die oft gestellte Frage nach gutem Käse (kein toter ‚Supermarktkäse‘, der wochenlang seine Konsistenz behält) und nach Naturjoghurt kann individuell so beantwortet werden:

„Als Fan von gutem Käse, besonders Ziegen- und Schafskäse und von Naturjoghurt, gehören diese mit zu meinen Grundnahrungsmitteln (insgesamt etwa 2/3 harte Rohkost und 1/3 Gemüse vom Biobauern, Bioeier, auch echten Seefisch). Ich gehöre zu jenen Menschen, für die diese Nahrung bestens verträglich ist. Dabei ist mein PH-Wert morgens grundsätzlich bei 7,2-7,8. Allerdings nehme ich täglich einen hohen TL Sango-Koralle zu mir. Meine Devise: Ich kenne viele Tabellen mit Essvorschriften, richte mich aber nach meinem individuellen Körpersystem. Wenn dieses eine Esslust auf ein „verbotenes“ Produkt entwickelt, dann beobachte ich dies und folge meinem Körper, indem ich davon esse. Ich habe dann weder ein schlechtes Gewissen, noch mache ich mir darüber unnötige Gedanken,- ich stelle lediglich fest, was geschieht. Meist vergeht dieser „Lust-Anfall“ nach kurzer Zeit und die Sache ist geregelt. Prinzipiell erlebe ich keinen Verzicht, denn ich habe Freude beim Essen! Obwohl ich grundsätzlich keine Mehlprodukte esse, genehmige ich mir ab und an ein Dinkelbrötchen, dick mit Butter oder Käse (mit eventuell einer dicken Prise Curcuma): wunderbar!“

Walter Häge

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