Erste Grundstörung im biologischen System: Zellularer Wassermangel

Die Dehydrierung, der zelluläre Wassermangel, ist die jedem instabilen biologischen System übergeordnete Störung (bis hin zur Erkrankung), die als solche nicht wahrgenommen wird.

Die meisten Leistungsschwächen lassen sich auf ihre erste Ursache, den Wassermangel, zurückführen. Unzureichende (und eventuell belastende) Wasserversorgung zieht jede Körperfunktion in Mitleidenschaft und führt zu einer andauernden Krisensituation im Körper. (1)

Den Menschen ist nicht bewusst ist, dass ihr Zustand z.B. der schlaffen, faltigen Haut auf hexagonalen Wassermangel zurückzuführen ist (vom inneren, „schlaffen“ Zustand ganz zu schweigen). Dies gilt als „normal“ weil es bei so vielen Menschen anzutreffen ist. Trinkt man regelmäßig hexagonales Wasser, verbessern sich die Symptome bzw. lösen sich ganz auf.

Wir müssen wissen:

  • Den Wasserfluss durch die Membranen der Zellen kann man mit einer Turbine vergleichen, welche in einem Wasserkraftwerk elektrische Energie erzeugt. Die Zellmembranen sind tatsächlich solche winzigen Turbinen!
  • Das Wasser fließt in die Zellen, produziert messbare elektrische Energie, füllt die Zellreserven auf – und verlässt dann die Zelle wieder, nicht ohne die Abfallprodukte dort mitzunehmen.

Das Ganze funktioniert aber nur, wenn sich genügend hexagonales Wasser im Körper befindet. Und es funktioniert ebenfalls nur, wenn nicht mehr Giftstoffe, Salze, Säuren usw. zugeführt werden, als ausgeschwemmt werden können: das Gleichgewicht muss unbedingt gewahrt werden (deshalb möglichst kein Wasser trinken, das mit Feststoffen belastet ist, die man als Mineralien bezeichnet!).

Es gilt: Der Konsum hexagonalen Wassers erhöht die Menge der verfügbaren elektrischen Energie im Körper. Und nur diese ist der Indikator für Gesundheit, Hochleistung oder Krankheit!

Erläuterung:
(1) Wenn der Schulmediziner zur Problembehebung seine symptombezogenen Chemikalien gibt, dann wird das Grundproblem nur verschärft: Der oft erschöpfte Körper muss jetzt auch noch diese toxischen Bestandteile verarbeiten. Kann er sie nicht ausscheiden, werden sie auf dem körpereigenen, inneren „Müllberg“ gelagert (wenn sie denn keine so genannten „Neben“-Wirkungen haben, welche eine nächste Krankheit provozieren können, die dann mit weiteren Medikamenten behandelt wird.)

Text: Walter Häge

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