Kaltes Rotlicht im Infrarot-A-Bereich

Leseprobe aus dem Buch von Renate Hoffmann: “Kaltes Rotlicht, ein Segen für die Menschheit

Kaltes Rotlicht im Infrarot A-Bereich

besitzt die höchste Durchdringung unter den sichtbaren Wellenlängen. Man nennt es „kalt“, weil die ausstrahlende Wärme gering ist und die Wirkung sich nicht auf die Wärmestrahlung bezieht.
Die biostimulierende Wirkung des kalten Rostlichts hilft bei einer großen Bandbreite von Erkrankungen und hat sowohl lokale als auch systemische Wirkungen. Auf Zellebene finden folgende Wirkungen statt:

  • Kaltes Rotlicht stimuliert Enzyme und bewirkt dadurch einen Anti-Oxidations-Schutz. Antioxidantien haben höchste physiologische Bedeutung durch ihre Wirkung als Radikalenfänger. Sie verhindern somit oxidativen Stress, – die Grundlage der Zivilisationskrankheiten.
  • Es fördert das Immunsystem durch eine Steigerung der Glutathion-Peroxidase-Produktion durch die Leber.
  • Es regt die Mitochondrien an und stimuliert die Bildung von ATP-Energie, welche den Brennstoff und Energievorrat der Zellen ausmacht. Das Informationen speichernde Molekül ATP ist darüber hinaus wichtig für die gesamte Zellkommunikation, für Zellreparaturen, zur Kollagenproduktion.
  • Kaltes Rotlicht beeinflusst positiv das Kalzium-lonen-Gleichgewicht in den Zellen. Kalzium bildet zusammen mit Phosphat den Hauptbestandteil der Knochen und der Zähne, das so genannte Hydroxylapatit. Etwa 99% des gesamten Kalziumanteils im Körper ist im Knochen gespeichert. Kalziummangel hat fatale Auswirkungen, z.B. Osteoporose.
  • Es steigert den so notwendigen Zell-Stoffwechsel überall dort, wo das Licht in die Körperzellen dringt.
  • Es steigert die Sauerstoffatmung der Zelle, was von übergeordneter Bedeutung für die Zellgesundheit ist, da fehlende Sauerstoffatmung die Zelle auf Blutzuckeratmung umschalten lässt – und die Zelle wird zur Krebszelle.
  • Kaltes Rotlicht steigert das Aktionspotenzial der Zellen. Dies ist DER Schlüssel zur Gesundheit – ab etwa 100 Millivolt Ak­tionspotential ist der Mensch absolut gesund – das ist mess­bar!
  • Es steigert die Bildung von DNA (Doppelhelix) und RNS (Ribonukleinsäure) im Zellkern.
  • Es regt die Leukozyten an – mit weitreichenden po­sitiven Folgen: Weiße Blutkörperchen stellen im Körper gewissermaßen die „Blutpolizei” dar. Sie machen Krankheitserreger unschädlich und schützen so den Körper vor Infektionen. Sie spielen eine wesentliche Rolle bei Entzündungen, bakteriellen Infektionen und Wurminfektionen sowie bei allergischen Reaktionen und bei Autoimmunkrankheiten, bei denen der Körper fälschlicherweise die eigenen Zellen und das Gewebe angreift.

Klinische und experimentelle Erfahrungen zeigen, dass rotes Licht die größte Wirkung auf Gewebe bzw. Organe hat, die einen allgemein verschlechterten Zu­stand aufweisen.

Dies bedeutet, dass auch ohne eine definierte Krankheit dieser Strahler eine enorme zellerneuernde Wirkung hat, gleich wo man ihn auch am Körper ansetzt. Man ist damit in der Lage, sich Segment für Segment „rundzuerneuern”. So erreicht man auch all jene so genannten niederschwelligen Entzündungen im Körper, die vom Bewusstsein gerade noch nicht wahrgenommen werden

In der klinischen Anwendung beobachtet man folgende Effekte, die im Rahmen mehrerer Studien beschrieben wurden:

  • Entzündungshemmung („anti-inflammatorische” Wirkung).
  • Immunschwächen-Behebung (durch Abwehr von Krank­heitserregern).
  • Schmerzlinderung bis Schmerz-Aufhebung („analgetischeWirkung”).
  • Schnelles Nachwachsen des beschädigten Gewebes und Zellneubildung („Zellproliferation”).
  • Verbesserung und Optimierung der Blutkonsistenz und somit des Blutflusses.
  • Positive Wirkung bei Tumoren und Gewebsveränderungen („photodynamische Wirkung”).
  • Blockierung der Histaminfreisetzung, d.h. Verringerung des Juckreizes in der Haut.
  • Aussenden von Schlüsselreizen („Trigger”), um die kör­pereigenen Regelkreise zu aktivieren.
  • Steigerung der Fibroblastenproliferation und Kollagen­synthese mit erhöhter Gewebezugsfestigkeit.
  • Gesteigerte Aktivität von Granulozyten, Monozyten, Lymphozyten.
  • Abnahme der Sekretion.

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