Zu den Begriffen Informationsmedizin oder Energiemedizin

„Energiemedizin“ wird häufig in Verbindung mit oder synonym zu „Informationsmedizin“ gebraucht. Es findet sich auch die Verknüpfung zu „Energie-Informations-Medizin“ oder „Bioenergetische- und Informationsmedizin“.

Die Energie-Informationsmedizin ist eine neue Wissenschaftsmedizin. Der Begriff Energie-Informationsmedizin wurde erstmals um 1980 verwendet. Sie befasst sich mit den modernsten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen aus Physik, Chemie und der Energieforschung sowie deren Auswirkungen auf den physischen menschlichen Körper, seine funktionellen Energiekraftfelder und auf Psyche und Geist.

Sie umfasst alle Verfahren und Methoden, bei denen zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken Energie in Form von Wellen oder Feldern zum Einsatz kommt. Hierbei kann es sich sowohl um Informationsfelder, als auch um Felder handeln, die durch phonetische, elektrische, magnetische, elektromagnetische oder skalare Wellen erzeugt werden.

Die Energie-Informationsmedizin möchte mit Hilfe der neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse der modernen Physik neuartige Therapiemöglichkeiten entwickeln und bisherige unverstandene komplementäre Therapieverfahren verständlich machen.

Beginnen wir mit den Formen der Energiemedizin, die allgemein bekannt sind und tagtäglich angewandt werden. Hierzu gehören z. B. EKG, EEG, Röntgen, Computer-Tomographie, Kernspintomographie und Ultraschall. Die physikalischen Grundsätze und die auftretenden Wirkungen sind weitgehend bekannt und beherrscht. Diese Verfahren gelten als wissenschaftlich begründet und sind deshalb Teil der Schulmedizin geworden (wenngleich die Entwickler der Kernspintomographie anfangs von der etablierten Wissenschaft verlacht wurden). Den Formen der Energiemedizin, die der “alternativen Szene” zuzurechnen sind, mangelt es bisher weitgehend an der wissenschaftlichen Akzeptanz. Das liegt zum einen daran, dass seitens der etablierten Wissenschaft kein Interesse besteht, in diese Bereiche einzudringen, und das liegt andererseits daran, dass die herkömmlichen physikalischen Messverfahren mangels entsprechender Sensorik die neueren Methoden gar nicht beurteilen können. Die klassische Physik beschreibt die einfache Welt der Mechanik. Die Quantenphysik beschreibt die komplexe Welt der atomaren und subatomaren Informationen.

Diese Informationen will die Energie-und Informationsmedizin beeinflussen. Es gibt eine große Anzahl von medizinischen Methoden, die mit Informationen arbeiten. Schon die Heilmedizin der Urvölker verwendete die Informationsmedizin durch Strichcode- und Symbolbemalung oder Geistheilung. Mit dem Beginn der naturwissenschaftlichen Medizin im Zeitalter der materiellen, mechanischen Physik wurde diese Art der Behandlung als unwissenschaftlich und irrational abgelehnt. Jegliche Therapieformen, die nicht auf anfassbarer Materie beruhten, wurden als Einbildung, Placebo oder Glaubensangelegenheit abgetan.

Die vor über 200 Jahren entstandene Homöopathie hatte bis heute unter solcher Sicht einen schweren Stand als wissenschaftliche Behandlungsmethode anerkannt zu werden. Erst die Erkenntnisse der Quantenphysik ermöglichen es, die geniale Idee Samuel Hahnemanns naturwissenschaftlich zu verstehen.

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