Wie Krebs entsteht

Vier markante Eigenschaften machen eine normale Körperzelle zur Krebszelle:

  • Jede Zelle ist auf eine bestimmte Lebenszeit hin programmiert: der Tod einer Zelle ist durch das Zellbewusstsein vorbestimmt (programmierter Zelltod/ Apoptose). Durch verschiedene Störfaktoren genetischer, physikalischer oder chemischer Art wird durch winzige Zell-Veränderungen diese Programmierung hin zum eigenen Tod außer Kraft gesetzt: die Zelle teilt sich ungehemmt.
  • Diese umprogrammierte Zelle hat die Fähigkeit verloren, mit den gesunden Zellen zu kommunizieren (Normalerweise weiß jede Zelle eines Organismus, was jede andere Zelle tut).
  • Durch Oberflächenveränderung verändert sich die Krebszelle so geringfügig, dass nur ein optimales Immunsystem diese Zellen als Feind erkennen, aufspüren und zerstören kann (Krebszellen tarnen sich mit bestimmten Proteinen, indem sie eine Eiweißhülle als „Tarnkappe“ ausbilden).
  • Krebszellen lösen sich vom primären Tumor, wandern und bilden Tochtergeschwülste (Metastasen).

Jeder gesunde Mensch hat immer bis zu 10.000 Krebszellen in seinem Organismus. Gelingt es dem Immunsystem nicht mehr, diese Zellen in ihrer Anzahl in Schach zu halten (das heißt zu identifizieren und zu zerstören), dann entsteht irgendwann ein Tumor, der dann als „Krebs“ zu diagnostizieren ist.

Eine Krebserkrankung beginnt unmerklich, sie tritt nicht von heute auf morgen auf. Nach dem Schema von Prof. Dr. Wrba gibt es vor den drei sichtbaren Phasen der Erkrankung eine unsichtbare Phase. Gelingt es dem Menschen, durch aktive Prophylaxe (Ernährung, Darmsanierung, geistige Haltung) sein Immunsystem fit und seine Körperzellen auf richtigem Licht- (Energie)-Niveau zu halten, manifestiert sich die Krankheit nicht im materiellen Körper (Viele alten Lehren sprechen davon, dass sich eine Krankheit, lange bevor sie sich materialisiert, den Energiekörper befällt. Hier kann energetische Heilung einsetzen bevor eine Krankheit tatsächlich ausbricht).

Erkennbar wird Krebs in der Regel erst, wenn sich massive körperliche Symptome zeigen (Gewichtsverlust, Kräfteverfall oder Appetitlosigkeit) oder wenn die Krankheit labortechnisch nachgewiesen wurde.

Übliche Therapien wie Strahlenbehandlung, Chemotherapie oder das Herausschneiden der Tumore haben zum Ziel, die Krebszellen zu zerstören. Das hat zur Folge, dass die Abwehrkräfte der Patienten so stark geschwächt sind, dass auch die wenigen noch verbliebenen Krebszellen es leicht haben sich wieder zu vermehren.

Echte Hilfe leistet in der Regel allein der eigene Körper: die körpereigenen Abwehrkräfte sind mit hochwirksamen Naturstoffen optimal zu steigern, gepaart mit zielgerichteten geistigen Kräften und dem unbeugsamen Willen gesund zu werden.
 

Das NO-Gas

Als 1998 die drei amerikanischen Forscher F. Furchgott, L. Ignarro und F. Murad den Nobelpreis für Medizin erhielten, wurde ein neues Kapitel der Krebstherapie eingeläutet. Durch dieses neue Wissen ist der Krebs endlich besiegbar – und das mit recht einfachen Mitteln. Was wurde entdeckt?

Unsere Abwehr- und Körperzellen produzieren ein Gas, das NO-Gas (Stickstoffmonoxid), um mit diesem Gas alles zu vernichten, was sich als Fremdkörper innerhalb einer Zelle vermehren könnte. Dies sind
a) Viren, Pilze und Tuberkelbakterien und
b) Tumorzellen.

Wolkenartig durchdringt das NO-Gas von innen nach außen die Zellwand und tötet die Angreifer, bevor diese in die
Zelle eindringen können. Dieses NO-Gas ist eigenproduziertes Gift, ein „Kampfgas“ sozusagen.

Immer wenn
a) eine Pilz- oder eine Virusinfektion vorliegt,
b) der Blutdruck zu hoch ist,
c) Tumorzellen vorhanden sind,

stellt der Körper nicht mehr genügend NO-Gas her. Zellen teilen sich umso schneller, je weniger NO-Gas in dieser Zelle
produziert wird.

Nun muss das giftige NO-Gas natürlich ausgeleitet, „entsorgt“ werden, wenn es seine Aufgabe erfüllt hat; und hier liegt ein Hauptproblem: kann der Körper dieses giftige Gas nicht ausleiten („antioxidieren“, stellt er die NO-Gas- Produktion ein, denn sonst würden sich die produzierenden Zellen selbst und die Nachbarzellen vergiften: der Tod des Gesamtorganismus wäre die Folge.

Um eine optimale NO-Gas-Produktion in meinem Körper zu gewährleisten ist es also unabdingbar notwendig, dass meine Entgiftungsmechanismen gut funktionieren.

Dies geschieht, wenn genügend Schwefelverbindungen wie Glutathion produziert werden. Dazu benötigt der Körper die notwendigen und ausgewogenen Mikronährstoffe (in der Hauptsache Aminosäuren). Fehlen letztere geht die Glutathion-Produktion zurück und damit die NO-Gas-Produktion. Jetzt können sich Eindringlinge und Krebszellen ungestört vermehren.

Der Glutathion-Spiegel ist also der maßgebliche Faktor mit erheblicher Auswirkung: Sinkt er, bricht in der Folge, wie beschrieben, das Immunsystem zusammen.

Unser Körper braucht also für die Glutathion-Synthese die Eiweißbausteine Aminosäuren (besonders Glycin, Glutamin, Lysin, Isoleucin und Valin) und die notwendigen Spurenelemente. Es gilt also die Ernährungsgewohnheiten diesen Notwendigkeiten anzupassen, das heißt, die richtige Nahrung bewusst zu sich zu nehmen. Im akuten Fall ist es sehr hilfreich, Aminosäuren als Nahrungsergänzung zu sich zu nehmen.
 

Die Zellatmung

Jede Zelle hat etwa 1500 so genannte Mitochondrien – Ur-Bakterien – um den Zellkern gruppiert, die etwa 90% allen Sauerstoffs benötigen, den wir einatmen. Die Mitochondrien produzieren aus ihm Energie, das so genannte ATP (Adenosintriphosphat). Die ATP-Energie ist ein lebenswichtiges Botenmolekül für die Informationsübertragung von Zelle zu Zelle und sichert die lebensnotwendige Kommunikation innerhalb der Zellverbände.

Bei dieser Sauerstoffumwandlung in Energie („Verbrennung“) entstehen Abfälle, die so genannten Sauerstoffradikale „ROS“ oder „Freie Radikale“. Diese werden gefährlich, wenn sie nicht abgebaut werden, indem sie aus der nächstliegenden Zelle Bestandteile herausreißen und die Zelle schädigen oder gar zerstören. Deshalb ist eine Entgiftung, eine Ausleitung dieser Radikale („Antioxidation“) genau so wichtig wie die beim NO-Gas.

ie ist nun der Entgiftungsmechanismus des gesunden Körpers? Er tut dies mit Antioxidantien, vor allem mit der selbst gebildeten Schwefelverbindung Glutathion (auch Mangan ist beteiligt). Der Körper hat also einen selbst regulierenden Kreislauf geschaffen, indem die Kampfgas und ATP bildenden Zellen sich selbst entgiften – ein grandioses Selbstheilungssystem.
 

Zellvergiftung (oxidative Schädigung, oxidativer Stress) durch „Freie Radikale“

Wenn nun die Körperzellen von Freien Radikalen „umstellt“ sind,

  • weil die eigene Entgiftung aus der Balance ist,
  • weil wir Giftstoffe einatmen,
  • weil wir Giftstoffe essen (denken wir nur an die allgegenwärtigen Konservierungsstoffe oder an die über 1000 zugelassenen und nicht deklarierungspflichtigen Chemikalien in unserem Brot, an die „natürlichen Aromastoffe“ usw.),
  • weil unsere Haut oder unsere Schleimhäute mit Giftstoffen in Berührung kommen,

was tut der Körper dann in seiner Not?

Um sich nicht selbst durch die Freien Radikalen in Stücke reißen zu lassen, schalten die Zellen ihre Sauerstoffatmung ab. Sie beginnen mit einer dauerhaften Blutzucker (Glucose) – Atmung, die keine Freien Radikalen entstehen lässt. Die Zellen überleben nun, müssen dafür mit weniger Energie auskommen und – das ist das Fatale – produzieren dabei Polyamine, welche die unkontrollierte Zellteilung verursachen: die Krankheit Krebs kommt auf den Weg.

Die Glucoseatmung ist normalerweise ein wichtiger Vorgang: sie ist immer dann für eine Zelle angesagt, wenn sie sich teilen soll. Ist sie nach Plan geteilt, wird sofort wieder auf Sauerstoffatmung umgeschaltet. Durch die vielen angehäuften Gifte (95% der Bevölkerung sind schwermetallbelastet bis -vergiftet), die sich in und um die Zellen anhäufen, gibt es keine Atmungs-Umschaltung mehr.

Tumorwachstum ist also verursacht durch die dauernde Umschaltung von Sauerstoffatmung auf Glucoseatmung.

Durch dieses Wissen nun ist die Krankheit Krebs mit relativ preiswerten Nährstoff-Therapien heilbar – keine gute Nachricht für die Multi-Milliarden schwere Pharma- und Geräteindustrie. Dies begreift man; jedoch wird dieses Wissen auch von der Politik und den Medien verschwiegen.

Es bedarf also mutiger Menschen, welche ohne das große Geld hier weiter forschen und den suchenden Menschen die entsprechenden biologischen Hilfsmittel anbieten um die NO-Gasproduktion und die Sauerstoffatmung wieder in Gang zu bringen.
 

Siebzehn kg ‚Freie Radikale’ pro Jahr und Organismus

Der menschliche Organismus hat heute aufgrund zunehmender Umweltbelastungen, psychischer und physischer Stress-Situationen ungefähr 17 kg (!) „Freie Radikale“, also zellvergiftende Partikel, pro Jahr zu verarbeiten!

Zur Gruppe der Freien Radikalen gehören:

  • Superoxid-Radikale,
  • Hydroxyl-Radikale,
  • Singulett-Sauerstoff,
  • Wasserstoffperoxid.

Der Körper besitzt natürlich Mechanismen, um beschädigte DNA-Abschnitte zu reparieren, doch ist die Wissenschaft der Meinung, dass eine dauernde oxidative Schädigung der DNA über einen langen Zeitraum hinweg eine Hauptursache für Krebserkrankungen darstellt.

Durch oxidative Einwirkung auf die Aminosäuren können ebenfalls viele Vorgänge im Organismus beeinträchtigt werden. Hier besteht noch großer Forschungsbedarf. Als weithin gesichert gilt die Beteiligung der zellvergiftenden Freien Radikalen bei folgenden Krankheiten:

  • Augenerkrankungen (wie Katarakt, Age-related Macular Degeneration, Retinopathie).
  • Durchblutungsstörungen von Gewebe allgemein.
  • Rheumatoide Erkrankungen (wie Arthritis, chronische Polyarthritis usw).
  • Vaskuläre Erkrankungen wie Atherosklerose und Myokardinfarkt.
  • Erkranktes Lungengewebe (chronischen obstruktiven Lungenerkrankung „COPD“, chronische Bronchitis, chronische Formen des Asthma bronchiale).
  • Pneumonie und zystische Fibrose.
  • Neurodegenerative Erkrankungen (wie Alzheimersche Krankheit, Parkinsonsche Krankheit, Multiple Sklerose, Demenz).

Durch Freie Radikale entstehen degenerative Erkrankungen – und schreiten fort, insbesonders wenn zu der Eigenproduktion die Überflutung von Freien Radikalen durch unsere Umwelt hinzukommt.
Dies sind:

  • Insektizide,
  • Fungizide,
  • Herbizide,
  • Formaldehyd,
  • Asbest,
  • im Haus verarbeitete Gifte,
  • Klebstoffe,
  • schimmelpilzbelastete Nahrung,
  • Konservierungsstoffe in Nahrung,
  • Schwermetallintoxikationen wie Blei, Palladium, Quecksilber, Aluminium und andere Schwermetalle, insbesondere aus Zahnmaterialien, aus Bewässerungssystemen der Landwirtschaft, aus bleilegierten Wasserrohren usw.

Besonders gefährdet sind Leistungssportler, welche durch ihre extreme Atmung im evolutionären Sinne in hohem Maße gesundheitsgefährdet leben und dies auch nicht mit der gesündesten Nahrung ausgleichen können. Spitzensportler produzieren eine solche Menge von Freien Radikalen, dass ihr oxidativer Status dem eines Kettenrauchers gleichen kann!

In dem Moment, in welchem ein Organismus die eigenen Freien Radikalen und die von außen kommenden (Fremd-) Radikalen nicht mehr entgiften kann, droht ihm der Zusammenbruch, der Zelltod.

Somit ist die zusätzliche Überflutung von Freien Radikalen durch unsere Umwelt der Hauptgrund für beginnende Zellwucherung.

Fazit:
Die regelrechte Zellvermüllung führt dazu, dass die Zelle von Sauerstoffatmung auf Glukoseatmung umschaltet. Sie schaltet zu ihrer Lebensrettung die sauerstoffangetriebene Energiegewinnung ab und gelangt damit an einen entscheidenden Wendepunkt: Jetzt wird Blutzucker, Glucose innerhalb der Zelle verbrannt – aber nicht mehr in den Mitochondrien, sondern im Zellplasma. Dabei entstehen keine Sauerstoffradikale, aber es entstehen Polyamine. Diese Abfallprodukte aus der Glucose-angetriebenen Energiegewinnung kurbeln die Zellteilung an. Nun fängt die Zelle an zu wachsen und sich zu teilen, zu wachsen und sich zu teilen: das ist Krebs!

Krebs ist also lediglich eine energetische Umschaltung, eine Schutzschaltung vor Sauerstoffradikalen und den von außen kommenden Fremd – Radikalen.
 

Schutzmechanismen des Körpers

Wie schon gesagt: Der menschliche Körper als ein sich selbst regulierendes System produziert seit Urzeiten die Stoffe zur Zellentgiftung, die „Antioxidantien“ selbst. Würden wir in natürlichem Gleichgewicht leben, so wie dies die Evolution vorgesehen hat, müssten wir uns um einen zellvergifteten Körper keinerlei Gedanken machen, denn durch ausreichende Eigenproduktion von Schwefelverbindungen besitzen wir ein gleichzeitiges, ausgewogenes Gegenmittel gegen die Freien Radikalen.

Da nun bei fast allen Zivilisationsmenschen dieses Gleichgewicht gestört ist, müssen wir es wieder herstellen. Werden schon Krebszellen produziert, dann muss ich schleunigst dafür Sorge tragen, dass das ursprüngliche Modell der Energiegewinnung wieder zum Tragen kommt!

Dazu muss ich nicht nur meine Essgewohnheiten und mein Körpergewicht auf den Prüfstand stellen, sondern meine Lebensgewohnheiten insgesamt. Alles ist wichtig und kann letztendlich lebensrettend sein: mein Wohnraum, mein Schlafplatz, meine Freizeitgewohnheiten und nicht zuletzt meine Gedankeninhalte! Letzteres wird sehr oft nicht beachtet: Zerstörerische Gedanken sind in der Lage, den gesamten chemischen Haushalt meines Körpers zu destabilisieren.

Zu dieser „mentalen“ Arbeit kommt das Zuführen von denjenigen Mikronährstoffen, welche ich brauche, um die Produktion der notwendigen Schwefelverbindungen anzukurbeln. Diese Stoffe dienen dem Zweck, der Vergiftung („oxidative Einwirkung“) unseres zellularen Systems entgegenzuwirken, wobei „Curcuma longa“, die „Gelbwurz“, eine gänzlich herausragende Stellung einnimmt. (Siehe die entsprechenden Informationen.)
 

Physikalische und chemische Wirkungen bei biologischer Krebsabwehr

Eine Körperzelle ist nicht nur ein Lebewesen mit Bewusstsein, sie ist auch eine hochtechnisierte chemische „Fabrik“ mit maximaler Produktion: je Sekunde laufen pro Zelle etwa 100.000 Stoffwechselvorgänge, also chemische Reaktionen ab. Diese Abläufe geschehen natürlich nicht planlos: sie müssen vorbereitet werden, organisiert, die Komponenten müssen herangeschafft werden, die Abfälle beseitigt, Lager muss gehalten werden usw. Es ist dies eine hochorganisierte Logistik, welche ohne jedes Zutun unseres Verstandes durch das zellulare Bewusstsein organisiert und gesteuert wird.

Jenes evolutionäre Bewusstsein, das sich lange vor unserem Verstand entwickelt und etabliert hat, ist kosmischen Ursprungs und bedient sich den Steuerungssträngen, die aus dem Universum kommen.

Dank den Erkenntnissen der Biologie- und der Physikwissenschaft wissen wir, dass wir nicht nur Lichtspeicher in unseren Zellkernen besitzen, wir wissen auch dank der Neutrinophysik, dass je Sekunde je Quadratzentimeter etwa 60 Milliarden Neutrinos (Strings), aus der Tiefe des Weltraums kommend, uns durchdringen. Das Entschlüsseln dieser energetischen Steuerung ist eine der Zukunftsaufgaben der Wissenschaft.

Während die Strings, da sie mit Über-Lichtgeschwindigkeit daherkommen, von der Wissenschaft nur sekundär gemessen werden können, ist dies bei den Photonen, der Sonnenenergie, dem Licht ganz anders: Dank dem Photomultiplier des Prof. Dr. Popp können die Photonen innerhalb lebender Systeme gemessen, gezählt und bewertet werden.

Alle Lebewesen sind lichtgesteuert – dies ist unser eigentlicher und übergeordneter Stoffwechsel, dann erst kommt die Chemie, welche das ausführt, was ihr energetisch befohlen wurde.

Diese Lichtsteuerung oder Lichtmodulation ist also die Verursachung jener angeführten 100.000 Stoffwechselreaktionen je Zelle je Sekunde. Um im Bild zu bleiben: das Zellbewusstsein ist energetischer Art, von wem auch immer gesteuert, die Funktion der Zelle ist chemischer Art (durch unseren neuronalen Überbau ändert sich dieses angeführte Prinzip der kosmischen Steuerung nicht: auch die Gehirne werden licht- und neutrino/stringgesteuert und geben ihre Befehle an die Muskulatur usw. elektromagnetisch messbar weiter).

Bei Milliarden von Körperzellen ergibt die sekündliche Arbeitsleistung der Körperzellen eine nicht mehr vorstellbare Zahl von gezielten Aktivitäten.

Die Energiegewinnung innerhalb der Zelle läuft in den Mitochondrien mit Hilfe von Sauerstoff ab. Diese Bestandteile der Zelle, Mitochondrien genannt (es sind so genannte Urbakterien, je Zelle etwa 1.500) sind abhängig von der Zufuhr von Sonnenlicht, von Photonen.

Die neueste physikalische Forschung bestätigt nun, dass Photonen nicht nur von der Sonne direkt in unseren Photonenspeicher gelangen, wir benötigen auch die in Lebensmittel gespeicherten Photonen, um unsere zellulären Lichtspeicher zu füllen.

Und hier beginnt die Dramatik der industriellen Nahrungsmittel-Produktion: dank Massenerzeugung, Überdüngung und totaler Verarbeitung mit tausenden von chemischen Zusätzen werden die Lichtspeicher in den Zellen der Lebensmittel immer geringer. Der Endpunkt ist die Horrorvorstellung, dass wir uns täglich kiloweise mit Essbarem zustopfen, dabei dicker und dicker werden, aber immer kränker, weil die lebenserhaltenden Informationen des Lichts fehlen.

In den Mitochondrien wird Sauerstoff in einer bestimmten Kettenübertragung weitergegeben, in einer Elektronenübertragung – daraus entsteht Energie. Alle Substanzen, welche bei dieser Sauerstoffübertragung aktiv werden, sind Lichtspeicher, besonders der Elektronenüberträger Cytochrom C (ein Chrombestandteil). Diese Substanzen saugen Licht auf von 415 bis 425 Nanometer Wellenlänge, was der Farbe Ultraviolett entspricht und transportieren dies in ihren Lichtspeicher. Von dort aus geben sie Licht ab (im gelb-roten Spektrum von 600 bis etwa 650 Nanometer Länge) in ihr Umfeld.

Viele Pflanzen speichern Licht exakt in jenem Bereich, der für unseren Organismus essentiell ist – und geben dieses Licht ab, auch im getrockneten, gemahlenen Zustand. Das heißt, wenn wir diese Pflanzen essen, dann nehmen wir nicht nur ihren chemischen Wirkstoff zu uns, sondern ihr Licht genau in derjenigen Wellenlänge, die unsere Zellen brauchen um Energie herzustellen! Dieses Licht gelangt in die Mitochondrien und stimuliert diese zur Energiegewinnung.

Nach diesem Prinzip der kohärenten Lichtzuführung arbeitet ebenfalls das Lichtgerät der „Cellalux® Pulser von Ortholumm“. Wir berichten ausführlich darüber unter www.selbstheilung-online.com

Erläuterung:
(1) Ich beziehe mich hier hauptsächlich in konzentrierter Form auf die Arbeiten von Herrn HP Ralf Meyer, ohne dies im Text extra zu kennzeichnen. HP Ralf Meyer hat die Erkenntnisse von Dr. Heinrich Kremer („Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin“) umgesetzt und weiterentwickelt. Wer den Sachverhalt ausführlich studieren will, dem empfehle ich sein Buch: „Die Wahrheit über Krebs und Alterserkrankungen – die neue Dimension der Medizin“, Eigenverlag, ISBN 3-00-012951-0.

Ebenso zitiere ich aus meinem Buch: Walter Häge: “Biologische Krebsabwehr“, Radionik-Verlag 2006, 366 Seiten.

Text: Walter Häge

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