Spiegelneuronen

Eine Wahrnehmung – ein geistiger Akt – wird in der Großhirnrinde und im limbischen System in ein energetisches Signal, dann in ein materielles, biologisch wirksames Signal umgewandelt.

Durch die Umwandlung von emotional bedeutsamen Ereignissen in biologische Signale verändert das Gehirn seine eigene Mikrostruktur, das heißt seine eigene Molekularstruktur („Soziale Konstruktion des menschlichen Gehirns“).

Dieser Umwandlungsprozess von geistiger Erfahrung / geistigem Inhalt in biologische Signale erklärt nicht nur psychische Erkrankungen wie Depression, Borderline-Verhalten oder Burnout-Syndrom, sondern ebenfalls die aktuellen Volkskrankheiten der chronischen Erkrankungen, insbesondere Herzerkrankungen, Autoimmun-Erkrankungen, Tumorerkrankungen, chronische Schmerzerkrankungen usw. usw.

Die Art der Wahrnehmung und die Art der zwischenmenschlichen Beziehungen stehen am Beginn dessen, was man Gesundheit oder Krankheit nennt.

Die Entdeckung der Neurobiologie heißt: 
„Spiegel-Neuronen“ sind das materielle Gegenstück zum Mitgefühl. 

Diese speziellen „Mitgefühls-Neuronen“ prägen sich nicht nur ein, was sie bei einem anderen Menschen beobachten, sie lassen mich diese Beobachtung auch selbst fühlen. Ich sehe und konstatiere nicht nur den Schmerz dessen, was ‚nicht Ich ist‘ und leidet, ich selbst fühle dessen Schmerz.

Fachliche Quelle: Bauer, Joachim: „Das Gedächtnis des Körpers“, Piper, 18. Auflage 2011. 

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