Was Zeolith mit Tierfutter zu tun hat

Liebe Gesundheitsbewusste!

Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Gesteinsart, die man ganz, ganz fein mahlt. Dann rührt man jeden Tag zwei Teelöffel dieses Gesteinsmehles in ein Glas Wasser und trinkt es. Macht man das so einige Wochen, dann geschieht etwas höchst Erfreuliches:

Die körperlichen Beschwerden verschwinden! Rheuma, Neurodermitis, Migräne, chronische Schmerzen, Darmerkrankungen, Pilzerkrankungen, Arthrose – ja alle Erkrankungen die mit Entzündungen zu tun haben – lösen sich langsam in Nichts auf.

Kann man sich vorstellen, dass es diesen Stein wirklich gibt?

Es gibt ihn nicht nur – er ist der Wissenschaft sehr gut bekannt. Über Jahre haben ganze Fachbereiche von Universitäten an diesem Vulkangestein geforscht und sie können erklären,
warum diese Krankheiten verschwinden. Man muss nur jeden Tag zwei Teelöffel davon
…in ein Glas Wasser rühren… (siehe oben).

Müsste man nicht diese Tatsache sofort an die Zeitungen weitergeben, an das Fernsehen….

Aber: Warum interessiert dies dort niemanden, warum berichten sie nicht darüber?

Und unser Gesundheitsminister. Was hat er geschworen? Dass er „Schaden vom Deutschen Volke nehme”?

Ist millionenfache Krankheit kein Schaden? Sind milliardenschwere Kosten kein Schaden?
Wohl nicht!

Dieses Mineral bekommt keine Zulassung für den Menschen, obwohl es in jeglicher Hinsicht gegen Schadstoffe überprüft ist.

Könnte es sein, dass wir auf diese einfache und kostengünstige Art nicht gesund werden sollen? Wer – um Gottes Willen – hat Interesse daran, dass die Kranken krank bleiben?
Wird denn Zeolith nirgends eingesetzt?
Natürlich, doch –

⦁ dort wo teure Zuchttiere optimal gesund sein sollen, z. B. in der Pferdezucht.
⦁ dort wo es viel, viel Geld bringt – in der Tiermast! Keine Massentierhaltung mehr ohne Zeolith!

Um dort die Gesundheitswirkung nicht zu thematisieren ist Zeolith (Klinoptilolith) zugelassen als Fließhilfsstoff, als Bindemittel und als Gerinnungshilfsstoff. Seine Nummer ist (E 568). Dies in der EG-Verordnung Nr. 1810/2005 L 291/9). (Mindestgehalt von 80 % Klinoptilolith und einem Höchstgehalt von 20% Tonmineralen, frei von Fasern und Quarz)

Man muss sich genau vor Augen halten, um die Dimension dessen, was da geschieht, zu verstehen:
Ein wissenschaftlich erforschter Naturstoff, der Millionen leidenden Menschen helfen könnte, wird als Fließhilfsstoff usw. für Futtermittel zugelassen. Für die Züchter und Mäster werden dann Gesundheitsaussagen gemacht – wozu sonst sollten sie sonst einen „Fließhilfsstoff” ins Futter mischen!

Bei einem Zeolith-Anbieter für die Tierzucht liest man interessante Dinge*:
*Originaltext kursiv
Der Schlüsselsatz lautet:
„Toxische Stoffe werden durch Zeolith gebunden und ausgeleitet.“

Schweinezucht
⦁ Durch die Bindung von Ammonium-Ionen im Zeolith und anderen Schadstoffen und Toxinen im Darmtrakt wird der Stoffwechsel entlastet, Lebererkrankungen gehen nachweislich zurück.
⦁ Reduzierung der Blutharnstoffwerte um ca. 10 %.
⦁ Neugeborene Ferkel wachsen schneller und sind während der Aufzucht gesünder.

Milchviehzucht
⦁ …steigt auch die Milchproduktion sowie die Milchqualität (gemessen an fett- und Eiweißgehalt) nachweisbar.
⦁ … sinkt bei Zugabe von Zeolith die Sterblichkeit, wohingegen die Geburtenrate steigt.
⦁ …bindet Zeolith durch Sorption und Ionenaustausch toxische Stoffe wie Stickstoff­Verbindungen, Mycotoxine** und Radionuklide*** im Organismus.
⦁ Zeolith trägt dazu bei, das Ammoniakniveau im Pansen zu reduzieren, Gärungs- und Fäulnisprozesse zu hemmen, den Magensaft zu stabilisieren und das Wasser­Salzregime im Magen zu regulieren. Deshalb treten bei der Zugabe von Zeolith (Klinoptilolith) nicht nur signifikant weniger Magen-Darm-Erkrankungen auf, auch der Harnstoffgehalt in Blut und Milch sinkt nachweislich.

Rinderzucht
⦁ Die Harnstoff-Konzentration im Blut wird durch Zeolith wesentlich gesenkt sowie der Eisengehalt und die Zuckerkonzentration gesteigert.
⦁ Nützliche Darmmikroben erhalten durch Zeolith optimalen Siedlungsraum. Folglich stabilisiert Zeolith (Klinoptilolith) den gesamten Verdauungsprozes, was eine deutliche Verbesserung des gesamten Gesundheitszustandes der Tiere zur Folge hat. Die Rinder werden vitaler, widerstandsfähiger und weisen bessere reproduktive Eigenschaften auf.
⦁ Auch hier trägt Zeolith dazu bei, das Ammoniakniveau im Pansen zu reduzieren, Gärungs- und Fäulnisprozesse zu hemmen, den Magensaft zu stabilisieren und das Wasser-Salzregime im Magen zu regulieren. Magen-Darm-Krankheiten treten bei Zugabe von Zeolith weitaus seltener auf.
⦁ Toxische Stoffe (z. B. Ammoniak und Schwefelwasserstoff) werden durch Zeolith gebunden und ausgeleitet mit der Folge, dass biochemische Blut-Kennzahlen optimiert werden.

Pferdezucht
⦁ Forschungen zu Zeolith (Klinoptilolith) haben eine probiotische und präbiotische Wirkung von Zeolith ergeben. Dabei stehen die bekannten chemisch-physikalischen Eigenschaften von Zeolith (Klinoptilolith) als wertvolles Silizummineral im Vordergrund: Zeolith dient als Ionenaustauscher und Adsorptionsfunktionsträger, es bindet freie Radikale, wirkt antitoxisch und stimuliert den Eiweißmetabolismus.

Hühnerzucht
⦁ Klinoptilolith wirkt sich das Siliziummineral nachweislich positiv auf das Wachstum (Je nach Versuchsreihe: Gewichtszunahme zwischen 5 und 10 %), die Gesundheit sowie die Produktivität des Geflügelbestandes aus.
⦁ Vorbeugung von Magen-Darm-Erkrankungen.
⦁ Verringerte Mortalität (Sterblichkeit), besonders bei Jungtieren.
⦁ Steigerung der Produktivität der Legehennen.
⦁ Beigabe von Zeolith stärkt die Eierschalenqualität, daher weniger Eierbruch und geringere Eierverschmutzung.

Schafzucht
⦁ Gesundheitszustandes der Tiere verbessert.

** (Giftausscheidungen von Pilzen)
*** Zeolith wurde nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in großem Umfang eingesetzt, um radioaktiv belastete Menschen zu entgiften.

Die hierbei gesammelten Erfahrungen sind wissenschaftlich dokumentiert und in der Fachwelt gut bekannt: Zeolith (Klinoptilolith) nimmt Cäsium-137 zu 95% und Strontium-90 zu 80% auf.
Dokumentiert ist auch die Verwendung von Zeolith in den USA nach dem Atomunfall bei Harrisburg. Zeolith sollte und konnte Strontium und Cäsium aus dem menschlichen Organismus leiten.
Auch in Japan, China und Russland wird seit dem Gau von Fukushima neben Jodprodukten auch Zeolith eingesetzt.
Hier weiß man ebenfalls, dass Zeolith nicht nur bekannte Giftstoffe, sondern auch Radionuklide in seine Hohlräume zieht und diese mit der Ausscheidung aus dem Körper transportiert.

Fazit: Es ist ein unglaublicher Skandal, dass dem einfachen Bürger dieses Wissen und das natürliche Gesteinsmehl Zeolith vorenthalten wird!

Die gute Nachricht: Jeder von uns, der diesen Sachverhalt kennt, kann sich mit erstklassigem Zeolith zum sehr günstigen Preis versorgen:

Anhang:
Um die entzündungshemmende und entzündungsauflösende Wirkung zu optimieren, empfehlen wir um die Mittagszeit 1 TL Curcuma (reine, medizinische Qualität, keine aus dem Gewürzregal!) in 1 Glas Wasser gerührt einzunehmen.

Bei Entzündungen aus diesem Formenkreis:

  1. Migräne
  2. Allergien, Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen.
  3. Alle chronischen Schmerzleiden bis hin zum Rheuma.
  4. Depressionen und Angstzustände.
  5. Darmerkrankungen
  6. Herz- und Blutgefäßerkrankungen.
  7. Chronische Müdigkeit und Konzentrationsmangel.
  8. Immunsystemerkrankungen/Autoimmunerkrankungen.

Zu 8.: Folgende Autoimmunkrankheiten sind zur Zeit bekannt:

a) der Organe
⦁ Addison-Krankheit (Nebennieren)
⦁ Apeced (Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde, Thymus)
⦁ Autoimmun-Enteropathie (Enterozyten des Dick- und Dünndarmes)
⦁ Autoimmunhepatitis (Leber)
⦁ Basedow-Krankheit (Schilddrüse)
⦁ Colitis ulcerosa (Dickdarm)
⦁ Diabetes mellitus Typ 1 (Bauchspeicheldrüse)
⦁ Gastritis (Magen)
⦁ Glomerulonephritis (Niere)
⦁ Guillain-Barre-Syndrom (Nerven des peripheren Nervensystems)
⦁ Hashimoto-Thyreoidits (Schilddrüse)
⦁ Lupus (Niere, Zentrales Nervensystem)
⦁ Morbus Crohn (gesamter Verdauungstrakt)
⦁ Multiple Sklerose (Nervenzellen)
⦁ Pandas (Basalganglien des Gehirns)
⦁ Sarkoidose (Lunge)
⦁ Vitiligo (Haut)

b) des Bindegewebes, des Skeletts, der Gefäße:
⦁ Churg-Strauss-Syndrom (Gefäße)
⦁ Fibromyalgie (Muskelfasern)
⦁ Kollagenosen (Bindegewebe)
⦁ Lupus (Haut, Gelenke)
⦁ Morbus Bechterew (Wirbelsäule)
⦁ Neurodermitis (Haut)
⦁ Rheumatoide Arthritis (Bindgewebe von Gelenken und Sehnen)
⦁ Sarkoidose (Lymphknoten; Bindegewebe)
⦁ Schuppenflechte (Haut, Gelenke, Fingernägel)

Eine Information von:
Selbsthilfegruppe für Komplementärmedizin
www.selbstheilung-online.com

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