Die Verkalkung der Zirbeldrüse durch Vergiftungen und Gegenstrategien

Dass die Zirbeldrüse, wie alle anderen Organe, durch Stoffwechsel und Alterung immer mehr belastet wird, ist ein normaler Vorgang. Was aber kaum bekannt ist: Gifte aus der Nahrung und – insbesondere Fluorid aus unserer Zahnpasta und vielen anderen Gebrauchsmitteln – lagern sich in der Zirbeldrüse ab. Die Tragik kommt mit der Zeit, wenn sich die kleinen Dosen anhäufen und summieren.

Derart chronisch vergiftete Zellen werden vom Organismus oft mit einem calciumhaltigen Mantel umgeben und auf diese Weise isoliert.“ Dies führt zur Zirkeldrüsenverkalkung bereits schon beim jungen Menschen, was auf einem Röntgenbild sichtbar gemacht werden kann.

Mit der Kalzifizierungsmaßnahme hofft das System, den Übergriff der ‚Krankheit‘ auf gesundes Gewebe zu verhindern. Die Kalzifizierung stellt allerdings eine massive Behinderung für die Bildung und Ausschüttung von Melatonin dar. Es sterben auch vermehrt Zellen ab.

Wenn wir bedenken, dass Melatonin ein wichtiger Co-Faktor des Immunsystems ist, dann sehen wir auch hier die Problematik.
 

Der Skandal Fluor

In den Zirbeldrüsen erwachsener Menschen werden bis zu 21.000 parts per million (ppm) des Giftes Fluorid festgestellt. Eine Dissertation wird zitiert mit dem Kernsatz: „Die menschliche Zirbeldrüse enthält die höchste Konzentration von Fluorid im Körper“. Fluor ist heute noch Bestandteil fast jeder Zahnpasta und es gibt nicht wenige Ärzte die Eltern und Kindern sogar Fluortabletten empfehlen, – eine mehr als unverantwortliche Tatsache! Es liegen Studienbeobachtungen seit 10-15 Jahren vor, die „sagen einheitlich, dass Fluorid ab einer bestimmten Dosierung einen Kalziumsverlust bewirken und somit auch das Kalzium in der Zahnmatrix zerstören“.

Man geht davon aus, dass Fluorid etwa 50 mal giftiger als Schwefeldioxid ist. Dieses Gift „wird mit Asbest, Blei und Aluminium auf einer Liste aufgeführt“.

Folgende Produkte werden industriell mit Fluorid angereichert:

  • Gele,
  • Mundspülungen,
  • Tabletten (Fluroretten),
  • Zahncremes,
  • Speisesalz,
  • viele Kosmetika und Mundwasser,
  • Nebelmaschinen in Clubs,
  • Tranquilizer und Valium,
  • Antibiotika,
  • Neuroleptika und Psychopharmaka,
  • Milch.

Hier zeigt sich wieder das Problem Speisesalz, dem wir begegnen, in dem wir konventionelles Salz aus dem Supermarkt absolut verbannen. Allein unbehandeltes Steinsalz ist das Mittel erster Wahl. Auch das Problem Kuhmilch wird hier angesprochen. Kuhmilch ist für das menschliche System absolut untauglich, sie fault im Darm. Es ist für einen Menschen, sei er groß oder klein, unsinnig, Milch zu trinken. Allein milchsauer vergorene Produkte wie Käse oder Naturjoghurt sind für das menschliche System zuträglich.

Bio-Nahrung ist immer zu bevorzugen, da Pflanzenschutzmittel oft mit Fluorid versetzt sind. Selbst Fertiggerichte können unerwünschte Fluorlieferanten sein.“

Fluorisierung, der größte Schwindel dieses Jahrhunderts“, dies sagt der Wissenschaftler Robert J. Carton: „Im Widerspruch zu dem, was der Bevölkerung erzählt wird, verursachen Fluoride beschleunigte Alterung, zerbrechlichere und sprödere Knochen, und sie interagieren im Grunde mit sämtlichen Enzymprozessen im Körper.

Zahnärzte belehren den Menschen: ‚Fluor hilft bei Löchern‘, doch sämtliche statistischen Analysen der bisher erstellten Fluorierungsstudien enttarnen diese als hochgradig betrügerisch. Ich halte die Fluorierung für den größten Schwindel in diesem Jahrhundert!“ (Carton 2006)
 

Auflösungen der Zirbeldrüsen-Verkalkung

Im Moment wird als effektivste Abhilfe gegen die Zirbeldrüsen-Verkalkung materiell die Einnahme von Vitamin K2 gesehen. K2 wird mehrheitlich von Mikroorganismen unserer Darmflora gebildet (aber auch von Butter Ei, Sauerkraut und Natto).

Mangelnde Ausschüttung von Melatonin und die Degeneration der Zirbeldrüse führen auch dazu, dass die Thymusdrüse, eines der wichtigsten Organe des menschlichen Abwehrsystems, immer mehr schrumpft.

Die materiellen Gegenmittel:

  • Vitamin K2 (meist in Vitamin D3 eingebunden, – „2 Fliegen mit einer Klappe“)
  • Zedernnussöl (kein Zedernholznussöl)
  • Kokosöl
  • Chlorella
  • Spirulina
  • Zeolith

Es empfiehlt sich besonders die Chlorella vulgaris wegen ihrer guten Verträglichkeit und ihrem sehr hohen Anteil an Sekundär-Nährstoffen. Ihre Hauptwirkung ist, sich unlösbar mit Metallionen zu verbinden, die im Körper umhervagabundieren. Chlorella ist sozusagen eine „Mehrzweckwaffe“. Empfehlenswert sind Chlorella-Tabs von 200mg. Hier können bedenkenlos (schrittweise steigern) bis zu 60 Tabs am Tag genommen werden. Als Dauer-Indikation bewähren sich 30 Tabs am Tag.

Zeolith, jener Super-Naturstoff ist es wert, dass man sich genauer mit ihm beschäftigt. In der EU ist dieses Naturmineral lediglich für die Tierzucht zugelassen. Seine gesundheitlichen Wirkungen sind so enorm, dass eine Massentierhaltung ohne Zeolith kaum möglich wäre. Steht Zeolith nicht zur Verfügung, dann sind Betonit oder Heilerde die Mittel zweiter Wahl.

Die mentalen Gegenmittel:

In der Kommunikation mit meinem Selbst, die ja auch eine Kommunikation mit meinen Körperteilen, mit meinen Organen und meinen Körpersystemen ist, kommuniziere ich gezielt mit meiner Zirbeldrüse.
(Trainingseinheit 9, Anwendungsübungen).

Nahrungsmittel für die Zirbeldrüse

Tryptophanhaltige Lebensmittel:

  • Bierhefe,
  • Erdnüsse,
  • Gerste,
  • Heilbutt,
  • Kalbfleisch,
  • Hühnerfleisch,
  • Thunfisch,
  • Sonnenblumenkerne,
  • Weizenkleie,
  • Bananen,
  • Ananas,
  • Erdbeeren,
  • Himbeeren,
  • Nüsse (statt Nüsse Buchweizen, doch keine Buchweizenschalen),
  • Haferflocken,
  • Kakao,
  • Bohnen,
  • Sesam,
  • Amaranth,
  • Mandeln,
  • Naturjoghurt,
  • Quinoa,
  • Hirse,
  • Weizenkeime,
  • Pilze.

Wirksam und durchaus köstlich ist eine warme Entspannungstrunk aus gemahlenen süßen Mandeln (10 g), Milch, und Kakaopulver, sowie etwas Honig. Dieses Getränk enthält viel Tryptophan und Magnesium.

Quelle:
Warnke, Ulrich: „Die Öffnung des dritten Auges“ Scorpio 2017; Kursivschrift = Zitate, S. 153ff, 183ff

Text: Walter Häge

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