Zeolith

Grundeigenschaften und Wirkungen von Zeolith (Klinoptilolith)

Von Knut Ochmann

Was ist Zeolith Klinoptilolith?

Mit dem Begriff Zeolith ist immer Klinoptilolith gemeint, denn es gilt von den über 100 Zeolitharten als das einzige, welches in mikronisierter, d.h. in extrem fein gepulverter Form, dem menschlichen Organismus von Nutzen ist und daher zu den bedeutsamsten Naturmineralen auf Erden gehört.

Es ist ein Mineral vulkanischen Ursprungs, dessen Grundstruktur sich aus Aluminium- und Siliziumatomen zusammensetzt, die durch Sauerstoffatome miteinander verbunden sind, und das aufgrund seiner großen inneren Oberfläche sehr bindungsfähig ist, d.h. geeignet, Stoffe an sich zu binden, zu transportieren und abzugeben oder auszutauschen.

Zeolithe wirken durch den Besitz einer komplexen, kristallinen Struktur, in welcher sie Hohlräume, Kanäle und Schächte ausgebildet haben. Sie sind daher von großer Bedeutung, da sie als Träger vieler anderer Stoffe fungieren, welche durch die große „käfigartige” Struktur adsorbiert (gebunden) werden.

Das „Zeolith- Prinzip” ist das eines porigen, trockenen Schwammes, der Feuchtigkeit aufsaugt und hält und mit der Feuchtigkeit andere in ihr befindliche Partikel, soweit diese in die Hohlräume des Schwammes passen, bindet. Klinoptilolith durchwandert nicht nur den Darm, wie oft fälschlicherweise angenommen, es wird auch geringteilig von diesem aufgenommen und gelangt so in den Blutkreislauf.

Die starken Adsorptionseigenschaften („Haftungseigenschaften”) und die lonenaustauschfunktion erklären die weitreichend positive Wirkung auf den Gesamtorganismus und seine wertvolle gesundheitsfördernde Wirkung, was Forschungsergebnisse und praktisch-medizinische Erfahrungen des letzten Vierteljahrhunderts belegt haben.

Welche Eigenschaften zeichnen Zeolith Klinoptilolith aus?

  • Adsorptionsfähigkeit (Bindungseigenschaft)
  • lonenaustausch (stoppt pathogene Prozesse im Körper)
  • Katalysatorfunktion (beschleunigen viele biologische Prozesse)
  • Hoher Siliziumgehalt (essentielles Spurenelement im Körper)
  • Regulierung des Elektrolythaushaltes (greift in den Mineralstoffwechsel ein)
  • Autoregulation des Organismus (reguliert Stoffwechselprozesse)
  • biogen geprägt (natürlichen Ursprungs)

Was ist der wichtigste Bestandteil des Zeoliths und wie wirkt er?

Die wichtigste Komponente des Zeolith Klinoptilolith stellt das sehr selten vorkommende Spurenelement Silizium (SO2) dar. Silizium, bekannt als Kieselsäure, wird in kollodialer Form über den Darm aufgenommen und verstoffwechselt. 

Silizium 

  • baut die Zellmembran auf und stabilisiert sie, aktiviert zudem den Zellaufbau und den Zellstoffwechsel
  • erhält die elektrische Leitfähigkeit der Zellmembran
  • hält die Darmbewegung intakt
  • beschleunigt die Mikrozirkulation in den Arterien und Venen
  • sorgt für die Elastizität der Kapillaren
  • stimuliert das Immunsystem
  • verbessert die Elastizität des Arteriengewebes
  • regeneriert Bindegewebe, Haut, Haar und Nägel
  • bringt durch vermehrte Kalzium- und Magnesiumaufnahme die Knochenbildung voran
  • entlastet die Entgiftungsfunktion der Leber


Siliziumhaltige Tone und Erden gelten als die ältesten Heil- und kosmetischen Mittel der Menschheit

Es folgt ein Auszug aus der Fachpublikation OM & Ernährung 2009 | Nr. 128

Aus dem alten Ägypten wurde auch noch berichtet, dass Ton eine antibakterielle Wirkung hat, bei vereiterten Wunden schnell die Heilung besorgte und als ein „natürlicher Sterilisator“ in der Heilkunst Verwendung fand. Auch von Hippokrates und von den Asklepiosschulen ist die Verwendung von Heilerden und Tonen bei der Therapie von Kranken bekannt [33].

Ibn Sina/Avicenna (980–1037) hat im Canon Medicae Bd. II (der Jahrhunderte lang die medizinische Anschauung beherrschte) die Behandlung mit grauweissem Ton ausführlich beschrieben und bei folgenden Krankheiten angewendet: Wunden, Geschwüre, Hauterkrankungen, Durchfälle, Blasenleiden, „Bluthusten”, Verbrennungen. Er beschreibt auch, dass er Blutungen während der Geburt damit stoppen konnte. In manchen Rezepturen mischte er Essig in den Ton. Avicenna wusste offensichtlich schon, dass SiO2 (Kieselsäure) die beste Wirkung im schwach sauren Milieu entfaltet.

Bis zu unserer Gegenwart ist die wässrig-weinsäure-Tonderde-Lösung = solutio aluminii acetico tartarice bekannt. Sie wird bei äusserer Anwendung als Adstringens bei Prellungen, Zerrungen, Stauchungen und Insektenstichen gebraucht. Überprüfungen von russischen Wissenschaftlern ergaben, dass der von Avicenna verwendete grauweisse Ton dem Montmorillonit entsprach [39].

In jüngerer Zeit beschrieb Prof. Dr. Julius Stumpf [49] die Heilung von Diarrhoe, Ruhr und asiatischer Cholera mit Bolus alba und der Marinestabsarzt Dr. von Wilucki [56] die Therapie mit Bolus alba bei Parathyphus in der Münchener Medizinischen Wochenschrift.

In jüngster Zeit gibt es u. a. eine wissenschaftliche Arbeit von Dr. Dr. Bernhard Uehleke über die Luvos-Heilerde.

Diese Beispiele könnten beliebig fortgesetzt werden [siehe 23].

Klinoptilolith-Zeolith und seine Funktionsprinzipien

Der Natur-Klinoptilolith-Zeolith ist ein mikroporöses Tuffgestein, ein Aluminiumsilikat mit Kristallgitterkanälchen von 0,4 nm, die mit Ionen und Kristallwasser angefüllt sind.

Die Kristallgitterstruktur des Zeoliths entstand vor Millionen von Jahren durch bei Eruptionen ausgestossene vulkanische Lavaerde und -asche, die pur in das Meer fiel und eine Kombination mit dem zum Sieden gebrachten, soligen Meerwasser hervorbrachte. Im Zeolith können alle Elemente des periodischen Systems enthalten sein.

Zeo von zein (griechisch) = sieden
lith von litho (griechisch) = Gestein, Stein

Der schwedische Mineraloge Cronstedt beschrieb 1756 erstmals den Zeolith.

Es gibt drei Formen: phasenartige, blättrige (schuppige) und kristalline. Der Klinoptilolith-Zeolith zählt zu den kristallinen Formen. Das Grundskelett des Klinoptilolith-Zeoliths ist ein Kristallgitter und weist Hohlräume von 4 Ångström aus (1 Ångström = 10-10 m = 0,1 nm).

Bisher sollen in den Naturzeolithen (Klinoptilolith) mindestens 34 Mineralien nachgewiesen worden sein, die häufig nur in Spuren vorhanden sind, wie sie ein höher entwickelter lebender Körper benötigt. Es wird vermutet, dass die meisten Elemente des periodischen Systems darin erhalten sind. Nur Klinoptilolith-Zeolith ist für die Anwendung von Mensch und Tier zu gebrauchen.

Kristallgitterstruktur des Zeolithgitters

Das Kristallgitter besteht aus Silizium-(SiO4)- und Aluminium-(AlO4)-Tetraedern. In diesen festen SiO4-AlO4-Kristallgittern, die netzartig gestaltet sind, befinden sich Kationen wie Kalzium, Magnesium, Natrium, Kalium u. a. im Verbund mit Kristallwasser (nicht freies H2O) (Abb. 7).

Der Natur-Klinoptilolith-Zeolith ist durch eine hohe thermische Stabilität und Widerstandsfähigkeit gegenüber aggressiven Stoffen, besonders gegenüber Säuren und ionisierender Strahlung, ausgezeichnet. Im menschlichen und tierischen Organismus sind in verträglicher Dosierung bei langzeitiger Applikation keine gesundheitsschädlichen Wirkungen festgestellt worden.

Der Natur-Klinoptilolith-Zeolith wirkt im menschlichen und tierischen Organismus wie ein Auto-Bioregulator, wobei das hydratisierte SiO2 die Hauptrolle spielt.

Chemische Zusammensetzung des Klinoptilolith-Zeoliths von verschiedenen Zeolithvorkommen

Die auf unserem Planeten vorkommenden Lager des Klinoptilolith-Zeoliths haben nicht immer exakt gleiche Zusammensetzungen. Ein wesentlicher Faktor ist das Verhältnis von Aluminium und SiO2. Es soll mindestens ein Verhältnis 1:4 ausweisen (Tab. 2).

Auch nicht jeder Klinoptilolith-Zeolith ist für medizinische Zwecke geeignet. Die Brauchbarkeit muss durch entsprechende Datenblätter ausgewiesen werden.



Was macht Zeolith Klinoptilolith in unserem Körper?

Zeolith entgiftet den Darm und Gesamtorganismus von Schwermetallen (Cadmium, Blei, Quecksilber), Giftstoffen aus Umwelt und Ernährung (DDT, Farb- und Konservierungsstoffen, Unkrautvernichtungs- und Spritzmitteln) und Radionukliden (z. B. Cäsium und Strontium). Es regt die Bewegung der Darmmuskulatur an und erleichtert so die Verdauung. Außerdem leitet aus dem Darm toxische Medikamentenbestandteile aus (z.B. aus konventionellen Lebensmitteln und Trinkwasser), pathogene Mikroben und giftige Stoffwechselrückständen von pathogenen Bakterien, Viren und Pilzen (z.B. Fäulnis-und Gärungsgifte) aus dem Darm. Zeolith vermindert die Rückresorption von Giftstoffen in Dickdarm und Leber, stimuliert das darmassoziierte Immunsystem, indem es die Bildung von Immunzellen im Darm aktiviert.
Durch die Abgabe freier Elektronen neutralisiert Zeolith die sogenannten freien Radikalen, die Zellen schädigen, und bindet Protonen, die Urheber der Säuren, bereits am Entstehungsort im Darm.
Die Regulation eines gestörten Fett-, Eiweiß- und Kohlehydratstoffwechsel, die Funktion des Kreislauf-, Nerven-und Verdauungssystems wird gewährleistet und verbessert die Bioverfügbarkeit von Mikronährstoffen. Ein wichtiger Punkt ist, dass Zeolith die Verdauungs- und Entgiftungsorgane entlastet und somit das körpereigene Enzymsystem optimiert.
Die Remineralisierung des Körpergewebes wird gefördert, indem es den Aufbau von Knochen, Knorpeln, Nägeln und Haaren ankurbelt und den Abbau dergleichen hemmt.
Zudem stärkt Zeolith das spezifische und unspezifische Immunsystem, steuert Blutdruck und Blutgerinnung und vergrößert den Anteil roter Blutkörperchen.

Was leistet Zeolith Klinoptilolith für die Gesundheit?

Zeolith arbeitet,

  • antitumoral
  • antiviral
  • antimykotisch 
  • antibakteriell und stark
  • antitoxidativ

Zeolith

  • operiert als Immunmodulator
  • greift intra- und extrazellulär in den Säure-Basen-Haushalt ein (Zeolith wirkt basisch), wirkt stark entgiftend
  • besitzt eine Katalysatorfunktion im Körper
  • trägt zur Produktion von Körpersubstanz und zum Zellschutz bei
  • entlastet besonders die Verdauungs- und Entgiftungsorgane.

Die Reinigung des Verdauungstrakts und des Gesamtorganismus durch Zeolith, seine Rolle als Radikalfänger, die Abgabe des essentiellen Siliziums und die daraus resultierende verbesserte Gewebsatmung kräftigen auf umfassende Weise das Regulationssystem unseres Körpers.

Die Stärke des Immunsystems steht in direktem Verhältnis zur Regulationskompetenz. Wenn das Immunsystem proportional zur Verringerung schädlicher Substanzen und pathogener Keime korrigiert wird, dann haben die auf Immunschwäche basierenden Krankheiten keine Chance. Die Immunschwäche ist bei nahezu allen Krankheiten im Spiel.

Wegen der effektiven Entgiftungsfunktion hat sich Zeolith Klinoptilolith als wirksames Therapeutikum zur Behandlung und Heilung zahlreicher Krankheiten und Belastungssyndromen sowie zur allgemeinen Leistungssteigerung bewährt. 

In einer Reihe komplementärmedizinischer Behandlungsansätze legt man vor allem Wert auf die Körperentgiftung. Der therapeutische Nutzen des Vulkanminerals ist derart weitreichend und wirkungsvoll, dass es selbst in der Krebstherapie erfolgreiche Anwendung gefunden hat.


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Zeolith und unsere schädlichen Mikroorganismen im Körper

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Info zur Zeolith-Einnahme

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Achtung – Desinformationen zu Zeolith

Leider werden hier viel falsche Meldungen in die Welt gesetzt. Nicht nur von der Pharmaindustrie, leider, sondern auch von alternativen Anbietern. Auch in dieser Szene kreisen die Profitgeier, die vorgeben, dass Ihr Zeolith das Beste sei. Wir müssen wissen: … weiterlesen

Erprobte Anwendung von Zeolith bei der Reduktion radioaktiver Belastung

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Mikronisiertes Zeolith (Klinoptilolith)

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Prof. Dr. K. Hecht – Umfassende Zeolith-Informationen

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Kurzinfo: Das Mineral Zeolith

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Prof. Dr. Dr. Hecht zu Zeolith

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Prof. Dr. Dr. Hecht: Warum wir alle Zeolith brauchen

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Zeolith – Der Meister der Entgiftung

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Prof. Dr. Pavelic: Zeolithe – Die Kraft aus dem Urgestein der Erde

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Zeolith – Der Grundbaustein allen Lebens

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Zeolith Info Ingomar Schwelz

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Prof. Dr. Dr. Hecht: Naturmineralien

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Walter Häge: Zeolith

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Natrium

Natriummolybdat (Molybdän)

Natriumselinit (Selen)

Natron

Nattokinase – für geistige Fitness und ein gesundes Herz-Kreislauf-System

Niacin (Vitamin B3)

Odermennig (Agrimonia eupatoria)

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Olivenblätter

Olivenblattextrakt, ein natürliches Antibiotikum!

Omega-3

OPC (Traubenkernextrakt, Oligomere Polyantocyanidine)

Oregano (Oreganum vulgare)

Oregano (PARA-EX Vita)

Orotsäure (Vitamin B13)

Pangamsäure (Vitamin B15, N-Dimethylglycin)

Pantothensäure (Vitamin B5)

Papain

PARA-EX Vita

Pektin

Pfefferminze (Mentha piperita L.)

Phenylalanin und das von ihm abhängige Tyrosin

Phosphor (als Phosphat)

Piperin schwarzer Pfeffer “König der Gewürze“

Polyphenole: Sekundäre Pflanzenstoffe

Pomeranze (Citrus x aurantium)

Prolin

Propolis wahres Wundermittel der Bienen

Proteine / Aminosäuren

Pyridoxin (Vitamin B6)

Q10 (Coenzym, Ubiquinon, Ubichinol)

Quercetin

Reishi (Ganoderma lucidum / Ling Zhi)

Reiskleie

Resveratrolextrakt aus Knöterich (Polygonum cuspidatum)

Riboflavin (Vitamin B2)

Ribose (D-) – gesunde Zucker-Energiequelle für unsere Zellen

Ringelblume (Calendula officinalis)

Rooibos / Rotbusch

Rosenwurz (Rhodiola rosea)

Rosmarin (Rosmarinus officinalis L.)

Rotes Maca

Rotklee (Trifolium pratense)

Salbei (Salvia officinalis)

Salz

Sangokoralle

Schafgarbe (Achillea millefolium)

Schungit-C60-Fullerene

Schwarze Maca

Schwarzkümmel (Nigella Sativa)

Schwefel (MSM)

Selen (Natriumselinit)

Serin, Glycin, Threonin (Aminosäuren)

Shiitake (Lentinan)

Siliciumdioxid (Silizium, Kieselsäure)

Silizium (Kieselsäure, Siliciumdioxid)

Sirtuine

Spirulina (Spirulina platensis)

Spitzwegerich (Plantago lanceolata)

Steinsalz

Superfood 365 Multi-Synergie

Süßholzwurzel (Liquiritiae radix)

Süssholzwurzel = Lakritze

Süßlupine (die Gelbe: Lupinus luteus, die Weiße: L. albus)

Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraca)

Thiamin (Vitamin B1)

Threonin, Serin, Glycin (Aminosäuren)

Thryptophan (Aminosäure)

Thymian (Thymus vulgaris)

Tinkturen

Tocopherol (Tocopherolacetat, Vitamin E)

Tocopherolacetat (Vitamin E, Tocopherol)

Triglyceride

Triphala, drei Königsfrüchte des Ayurveda 

Tyrosin (Aminosäure)

Ubichinol (Coenzym Q10, Ubiquinon)

Ubiquinon (Coenzym Q10, Ubichinol)

Ur-Steinsalz

Urtinkturen

Valin (Aminosäure)

Vanadium

Viren: VIR-EX Vita

Vitamin A – das Multitalent

Vitamin B1 (Thiamin)

Vitamin B12

Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

Vitamin B13 (Orotsäure)

Vitamin B15 (Pangamsäure, Dimethylglycyl, DMG)

Vitamin B2 (Riboflavin)

Vitamin B3 (Niacin)

Vitamin B5 (Pantothensäure)

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Vitamin B7 (auch Biotin oder Vitamin H)

Vitamin B9 (Folsäure)

Vitamin C

Vitamin C – Acerola

Vitamin D (Calciferol)

Vitamin D3 mit K2

Vitamin E (Tocopherolacetat, Tocopherol)

Vitamin H (auch Biotin oder Vitamin B7)

Vitamin-B-Komplex

Weihrauch – Myrrhe

Weihrauch-Myrrhe-Gold-Elixier

Weißer Hougari Weihrauch

Weizengras

Wilde Malve, auch Käsepappel (Malva sylvestris)

Xanthophyll (Lutein)

Yamswurzel – ein echtes Multitalent

Zedernuss-Öl

Zedernüsse

Zeolith

Zink

Zink, Kolloidales

Zitrusfrüchteschalen

Zwiebel

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