Calcium

Calcium benötigen wir hauptsächlich zum Aufbau von Knochen und Zähnen. Es wirkt zur Entzündungshemmung und zur Erregung von Muskeln und Nerven. Calcium fördert die Stabilität der Herztätigkeit und wirkt auch hemmend gegen Blutungen.

Handelsübliches Calciumcarbonat zum Entsäuern wird im Darm durch eine chemische Reaktion mit organischen Nahrungsbestandteilen zu einem unlösbaren gipsartigen Komplex, der bei der Verwertung ganz an den Schluss gesetzt wird. Wie mit diesem chemischen Säureblocker, so verfährt der Körper mit allen synthetischen Produkten: schlecht aufgenommen bis überhaupt nicht.

Alle Lebewesen, so auch wir Menschen, hängen vom Sauerstoff der Pflanzen ab. Er gehört auf der Liste der Unverzichtbarkeiten an die erste Stelle. Der Sauerstoff im Blut und in den Körperzellen ist unser primäres Lebenselixier.

Keinem Arzt, der chemische Präparate für entzündlich-degenerative (gewebezerstörende) Erkrankungen verschreibt, kommt in den Sinn, dass – selbst bei bester und sauberster Luft – ein Mangel an Sauerstoff in und um die Körperzellen der fatalste Auslöser von Erkrankungen ist, bis hin zu Krebs.

Eine Zelle betätigt ihren „Notschalter“ und wird dadurch zur Krebszelle, wenn ihr etwa 35% Sauerstoff fehlen. Das ist eine biologische Tatsache und dafür bekam der Mediziner Prof. Dr. Warburg auch den Nobelpreis; nur, die Schulmedizin nimmt dies nicht zur Kenntnis.

Wie es zu diesem Sauerstoffmangel kommt, das muss verstanden werden!

Das zweite primäre Lebenselixier ist das Sonnenlicht. Volles Sonnenlicht, ohne Filterung, spielt nicht nur eine essentielle Rolle im Hormonsystem – das durch die Sonne erzeugte Vitamin D3 ist ein höchster Schutzfaktor vor allen Krankheiten. Diesen Schutzfaktor haben wir durch unser Leben, hauptsächlich unter künstlicher Beleuchtung, verloren.

Nun wird seit einigen Jahren in geheimer Mission die Sonne weiter durch Chemtrails verdunkelt – ungeahnte Folgen stehen uns ins Haus!

Dass Sonne Hautkrebs verursache, ist eine dreiste Erfindung. Haben Sie gehört, dass hunderte Generationen unserer Vorfahren, die täglich auf den Feldern unter der Sonne arbeiteten, Hautkrebs bekamen? Haben Sie gehört, dass Schwarze in Afrika Hautkrebs bekommen? Schwarze in Amerika, die „zivilisiert“ mit Kunstlicht leben ja, aber nicht in Afrika, wenn sie den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt sind. Eher verstärken all die chemischen Präparate auf der Haut, einhergehend mit Nährstoff- und Sonnenmangel, die Tendenzen zum Hautkrebs.

Sonne auf der Haut produziert Inisotol Triphosphat, das die Mineralstoff-Verfügbarkeit im Körper reguliert, und Vitamin D, das dem Darm erlaubt, große Mengen von Nährstoffen aufzunehmen. Die Sonnenstrahlen regulieren die Hormonproduktion sowie den Calcium-Regulator Calcitonin. Das macht die Sonne in uns!

Sauerstoff und Sonnenlicht waren schon immer zwei freie Güter, für die man nicht bezahlen musste. Die Gesundheitswirkung dieser beiden Güter auf unser Biosystem ist heute enorm eingeschränkt.

Was man schon immer bezahlen musste, sind die Nahrungsmittel, die wir in Kohlehydrate, Fette und Proteine einteilen. Sie spenden die Energie, welche in Kalorien gemessen werden.

Die Kalorien eines Lebensmittels sind vollkommen wertlos, wenn im Lebensmittel nicht die „Energiezünder“ Vitamine, Mineralien und Spurenelemente enthalten sind.

Selbst hochdosierte Vitamine haben im Organismus keine Wirkung, wenn sie nicht mit den Mineralien und Spurenelementen „zusammenspielen“.

Die Aufnahme dieser Dreiereinheit (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente) in den Körper ist kompliziert und man muss sich von der Suggestionsmethode der Industrie verabschieden, die da sagt, man müsse nur ein entsprechendes Präparat aus der Apotheke oder aus dem Drogeriemarkt zu sich nehmen – schon hat man den fehlenden Stoff. Richtig, man hat ihn im Körper – aber wird er auch verwertet?

In der Regel sind alle angebotenen Stoffe nicht organisch, anorganisch, ja oft billigste industrielle Abfallprodukte aus anderen Herstellungsprozessen.

Allein und ausschließlich Mikroorganismen wie Pilze und Pflanzen können diese anorganischen Formen verwerten, um sie dann in organische Biomoleküle umzubauen. Diese müssen wir dann zu uns nehmen.

Das weiß seit Tausenden von Jahren jede Naturmedizin der Erde und verabreicht Kräuter, Gemüse, Obst und Nüsse zur Vorbeugung von Krankheiten.

Unzureichendes Vitamin K2 bewirkt “Calcium-Paradoxon”

Wenn der Körper über ausreichend Vitamin K2 verfügt, wird Calcium dorthin geleitet, wo es benötigt wird, und von dort ferngehalten, wo es nicht benötigt wird.
Unzureichendes Vitamin K2 kann jedoch zu dem sogenannten „Calcium-Paradoxon“ führen: Die Knochen erhalten zu wenig Calcium (wodurch sie schwach und brüchig werden), da sich überschüssiges Calcium in den Arterien und Blutgefäßen ablagert (was sie steif und unelastisch macht).


Das ‘Huhn und Ei’- Paradoxon

Warum enthält das Hühnerei mehr Kalzium als es im zugeführten Futter enthalten ist?

Es folgt ein Auszug aus der Fachpublikation OM & Ernährung 2009 | Nr. 128

Um das Verständnis für die biologische Transmutation von Mineralien zu wecken, möchte ich zwei Stellen aus den Arbeiten von Kervran [83] zitieren.

1. „Im Jahre 1799 war der französische Chemiker Vauquelin so fasziniert von der grossen Menge Kalk, die eine Henne jeden Tag produziert, dass er beschloss, ein Tier in einem Käfig einzusperren und nur mit Hafer zu füttern. Zuerst analysierte er, wie viel Kalk in einem Pfund Hafer enthalten war und dann fütterte er die Henne damit. Hinterher untersuchte er, wie viel Kalk mit den Eierschalen und den Exkrementen ausgeschieden worden war. Er stellte fest, dass die Henne fünfmal soviel Kalk ausgeschieden hatte, wie in der Nahrung enthalten war. Vauquelin folgerte daraus, dass der Kalk sich gebildet haben musste, aber woher, das wusste er nicht.“ Heute wissen wir, dass Hafer viel SiO2 enthält und Pferden das glatte Fell verleiht. Gleiches vermag auch Klinoptilolith-Zeolith. Das SiO2 hat sich offensichtlich in Calcium umgewandelt und so die kalkhaltige Eierschale gebildet.

2. Kervran [83]: „Meine Eltern hatten ein paar Hühner, für die sie neben dem Hof einen Auslauf hatten. Wir wohnten in der Bretagne und mein Vater war dort Regierungsbeamter. In der Gegend gab es viel Schiefer und Granit, aber absolut keinen Kalkstein. Die Hühner erhielten nie Kalk und doch legten sie in der Saison jeden Tag Eier mit Kalkschale. Damals fragte ich mich noch nicht, woher der Kalk kam, doch mich faszinierte es zuzuschauen, wie die Hühner unablässig am Boden scharrten, wenn man sie auf den Hof freiliess. Sie suchten Glimmerstückchen. (Glimmer ist zusammen mit Quarz und Feldspat Bestandteil von Granit; alle drei sind Siliziumverbindungen. Mehr wusste ich in meiner Grundschulzeit noch nicht.) Mir fiel auf, wie gut die Hühner ihre Auswahl trafen, wenn es geregnet hatte: Im sauberen, gewaschenen Zustand sahen diese Bruchstücke wie winzige Spiegel aus. Man konnte genau sehen, wo sie mit ihren Schnäbeln gepickt hatten. Keiner konnte mir erklären, weshalb die Hühner nach Glimmer scharrten und nicht nach Sand. Jedes Mal wenn ein Huhn geschlachtet wurde, sah ich meiner Mutter beim Öffnen des Vormagens zu; immer fand sie Sandkörnchen, nie Glimmerstückchen. Wo war der Glimmer geblieben? In den Magen weitergewandert? Weshalb assen die Tiere dieses Mineral? Dieses Problem fesselte mich und blieb wie alles Geheimnisvolle in meinem Unbewussten haften, denn ich wollte logische und klare Erklärungen, wie bei all den Fragen nach dem „Warum“, die Kinder so stellen.“

Kervran [83] hat das in der Kindheit gestellte „Warum?“ als Erwachsener nicht vergessen. Als hoher Beamter des französischen Gesundheitswesens konnte er alle Möglichkeiten nutzen, seine Forschungen zur biologischen Transmutation in enormer Breite und Tiefe durchzuführen. Seine Ergebnisse fanden weltweit Beachtung, stimulierten aber auch eine weltweite Gegnerschaft von ewigen Dogmatikern.


Buchempfehlungen zum Thema

Knut Ochmann: Sango-Koralle und Lithothamnium-Alge

Ohne ein ausreichendes Körperdepot an natürlichem Calcium ist alles Bemühen um Gesundheit in den Wind geschrieben! Alles Wissenswerte über dieses Lebens-Mittel Nr. 1 in dieser Zeit des allumfassenden Giftes – jetzt als Kleinbuch mit 92 Seiten.

Knut Ochmann hat hier den aktuellen Stand der Wissenschaft dokumentiert.

Dieses Buch ist es wert, nicht nur selbst gelesen, sondern vielfach verschenkt zu werden – der Segen, der damit gestiftet werden kann, ist nicht zu beziffern, die Bedeutung unermesslich!

Diese zwei Kalk-Produkte bewirken etwas (für die Schulmedizin) Unglaubliches – sie re-mineralisieren! Sie bringen das geraubte Calcium wieder zurück in die Knochen, in den Knorpel und in die entsprechenden Organe wie die Nieren. Das muss verstanden werden!


Ruedi Buser: Kampf dem Ernährungstod

Wussten Sie, dass ein grosser Teil von dem, was wir essen, vergiftet ist und uns krank macht?
Wussten Sie, dass wir trotz immer mehr Medizin, Ernährungsempfehlungen, staatlichen Kontrollen, Richtlinien und Verboten immer kränker werden?
Wussten Sie, dass ein sauerer Körper der grösste Nähr-Boden für alle Arten von Krankheiten ist, inklusive Krebs, Diabetes, Alzheimer, Arthrose usw.?

Wussten Sie, dass heute bereits fast jeder Zweite an Krebs erkrankt und in einigen Jahren jeder, der nicht vorher einer anderen Ursache wegen stirbt?
Wussten Sie, dass infolge moderner Landwirtschafts-Methoden und ausgelaugten Böden bald alle von uns an Mineralstoffmangel leiden?

Das “unglaubliche” Aufklärungsbuch des Schweizer Autors Ruedi Buser
Der Direktlink zum Buch hier!

Haben Sie schon die Aussage gehört: „Die Osteoporose wird immer bedrohlicher, trotz ärztlich verordneter Calciumpräparate in höchster Dosierung!“

Natürlich gibt es Studien, welche die mindere Wirksamkeit bis Unwirksamkeit synthetischer Vitamine und Mineralstoffe wissenschaftlich beweisen – aber, wer hätte Interesse daran, diese zu platzieren?

Übrigens: Nicht nur Besitzer von wertvollsten Pferden, die ihren Besitzern hohe Gewinne bringen, werden sich hüten, ihren Tieren synthetische Produkte zuzufüttern! In dieser Szene weiß man das alles. Wer aber hilft dem Menschen, dem dieses Wissen vorenthalten wird und dessen Leid mit weiteren chemischen Präparaten gefüttert wird?

Nun, wenn wir auf der Stufe dieser Erkenntnis sind, dann könnte man sagen: „Ich kaufe mir im Supermarkt viel, viel gute Nahrung, dann wird dies mein Körper – bei diesem umfassenden Angebot – schon richten.“

Dies wäre ein fataler Irrtum, denn den meisten angebotenen Gewächsen fehlt die natürliche, organisch Aufladung. Sie sind Hülle ohne tatsächlichen Inhalt. In unserer heutigen Gesellschaft haben wir mit einer „normalen“ Ernährungsweise nicht die geringste Chance, diese inneren „Energiezünder“ zu aktivieren – sie sind einfach nicht mehr ausreichend oder überhaupt nicht mehr vorhanden:

Die chemisch-industrielle Landwirtschaft und die Massentierhaltung schafft Verkaufshüllen, die möglichst lange optisch gut aussehen und möglichst gute Gewinne bringen sollen. Dies ist das Produktionsziel und gleichzeitig für uns die bittere Nachricht.

Ein solcher Mangel im Überfluss aktiviert die Körper-Reserven, indem sie die Speicher angreift, sofern diese noch vorhanden sind. Ein Speicher ist sehr, sehr lange vorhanden: der Calcium-Speicher, der hauptsächlich aus Knochen besteht und bei dessen Plünderung das gesamte Knochengerüst mürbe wird. Aber auch die Calcium-Depots in den Nieren, in der Leber und im Speichel werden geplündert, um das Blut im alkalischen Bereich zu halten.

Es gibt Mineralstoffe, deren Mangel leidlich ausgeglichen werden kann. Nicht so Calcium, da dies von allen biologischen Funktionen im Körper die Leitfunktion hat und dessen Mangel das größte Leid verursacht.

Calcium ist im menschlichen Körper der wichtigste Mineralstoff mit etwa 1,5% des Körpergewichtes. Calcium kommt in der Natur niemals in reiner Form vor, meist in Verbindung mit Steinen als Kalkstein, mit tierischem Gerüst (Sango-Koralle) oder mit Pflanzengerüst (Rotalge Lithothamnium). Die letzten beiden Verbindungen sind gekoppelt an natürliches Magnesium, bei der Koralle ideal etwa 2:1, bei der Alge etwa 5:1 Calcium zu Magnesium. Natürliches Calcium, gekoppelt an Magnesium, ergibt eine leichte alkalische Lösung.

Calcium und Magnesium wird jedoch nicht allein an den Körper abgegeben – diese biologisch wirksamen Elemente haben die Fähigkeit, durch ihre negativen Ionen positive Nährstoffe anzuziehen. Diese Fähigkeit ist bei Calcium am höchsten ausgebildet, es hat die größtmögliche Flexibilität zur Nährstoffbindung.

Deshalb favorisiere ich bei gleichem Calciumgehalt – gerade bei schmalem Geldbeutel – die Rotalge Lithothamnium. Zudem muss man seinen Körper am Morgen mit dem PH-Streifen beim Morgenurin selbst fragen, ob die zugeführte Menge vom Vortag ausreichend war. Und wenn der Körper sagt, er braucht für seinen PH-Wert 7.0 am Morgen zwei, drei oder vier gehäufte Teelöffel am Tag, dann ist es zwingend, diesen inneren Vorgaben zu folgen. Wer sonst als das eigene Bio-System sollte wissen, welche Mengen es braucht!

Calcium ist der eigentliche Leim, der im Körper alles zusammenhält, weil er x verschiedene Elemente zu gleicher Zeit an sich binden kann.

Calcium ist in der elektrischen inneren Steuerung wie eine starke Batterie, welche die nötigen Millivolts produziert, die dann an die Zellen, an die Mitochondrien abgegeben werden können.

Der Körper hat sich Calcium ausgesucht, um die wichtigste aller Stromproduktionen zu aktivieren, die den Herzmuskel zum Schlagen stimuliert und dadurch den Blutkreislauf sichert. Aber auch für die Muskelbewegungen liefert Calcium die Energie – nicht zu vergessen die Zellkopien, etwa 10 Millionen in der Sekunde: die Qualität hängt entscheidend von Calcium ab. Calciummangel ist deshalb immer gleichbedeutend mit mangelhaften Zell-Reparaturen und mit vorzeitigem Altern.

Und jetzt, nach all diesen lebenswichtigen Funktionen, kommt die ungeheure Funktion von Calcium in unserer industriellen Mangelgesellschaft: Calcium treibt die Körperflüssigkeiten in die basische Richtung!

Und hier schließt sich auch der Kreis zum eingangs angesprochenen Sauerstoffmangel (bei bester Atmung und bester Luft): Saure Körperflüssigkeiten entziehen den Zellen den lebensnotwendigen Sauerstoff. Dazu kommt: Sauerstoffradikale können nicht mehr neutralisiert werden, weil diese Entgiftungsmöglichkeit weitgehend blockiert ist.

Basische Körperflüssigkeiten nehmen den eingeatmeten Sauerstoff auf und transportieren ihn in die Zellen. Somit ist der sauerstoffarme, saure Körper ideal für degenerative Prozesse, welche bei neutralem PH-Wert erst gar nicht entstehen können.

Im leicht basischen Körper-Milieu hat zudem kein angreifender Keim eine Chance sich auszubreiten!

Calcium ist für pathogene Keime wie das Wasser, das man auf Feuer gießt – es muss nur genug vorhanden sein!

Calcium ist für Säure wie das Wasser, das man auf Feuer gießt – es muss nur genug vorhanden sein!

Säure stiehlt den Sauerstoff. Deshalb: Je mehr Calcium, desto mehr Sauerstoff in den Zellen, desto weniger degenerative, entzündliche Erkrankungen, desto weniger Krebs.

Seit dem Nobelpreis 1931 des Prof. Dr. Otto H. Warburg, weiß die Wissenschaft diese Zusammenhänge – dass Krebs eine anaerobe (Mangel an Sauerstoff) Schutzschaltung der Zelle ist und dass man diesen Zustand recht einfach beheben kann.

Man hat dieses Wissen nicht an die Ärzteschaft weitergegeben. Scheinbar wollen es die Schulmediziner auch gar nicht wissen.

Schlimmer noch, man verfolgte diejenigen, welche dieses Wissen weitergaben oder gar als Arzt umsetzten. So wurde dem erfolgreichen Mediziner Dr. Carl Reich die Genehmigung zur Ausübung der praktischen Medizin in den 80er Jahren (des 20. Jahrhunderts!) entzogen. Er postulierte diesen Sauerstoffmangel der Körperzellen auch als Mitursache von HIV und AIDS – das war der Gesundheitsindustrie denn doch zu viel des Guten! Dr. Reich war wohl der erste Arzt, der seinen Patienten „Megadosen“ von Mineralstoffen und Vitaminen verschrieb. Seine Dosen von Calcium, Magnesium und Vitamin D3 lagen weit über den empfohlenen Richtlinien. Die degenerativen Erkrankungen seiner Patienten heilten sich dadurch quasi „von selbst“.



In den Neunzigern erschienen viele Berichte in amerikanischen medizinischen Zeitschriften über den „Superstar der Nährstoffe“ Calcium. Sogar positive Calcium-Studien wurden öffentlich. Dann wurde es ganz schnell ruhig, um die klaren Aussagen, dass Calcium sogar Krebs verhindern oder gar heilen kann. Stattdessen wurde das Rauchen von den Krebsforschern als eine All-Ursache hervorgehoben und den Publikationen übergeben. Die schlachteten das Thema aus und traten an, die Passivraucher zu schützen. Eine Anti-Raucher-Hysterie wurde an Stelle einer tatsächlichen Hilfe gesetzt.

Das waren natürlich prinzipiell keine Falschmeldungen – aber eine geschickte, infame, verantwortungslose Weichenstellung, weg von der tatsächlichen Lösung, von der tatsächlichen Hilfe.

Wenn wir dies alles wissen, dann sind wir in der Lage, uns selbst zu helfen. Dies ist natürlich ganz und gar nicht so einfach wie bei bestimmten Volksgruppen, die hoch im Gebirge leben – aber es ist möglich!

Schon 1973 hat die Zeitschrift: „National Geographic“ eine Liste von Volksgruppen veröffentlicht, die ein gemeinsames Merkmal haben: sie leben hoch oben in den Bergen, erhalten täglich viel Sonne, leben praktisch ohne Krankheiten und viele werden in hoher Lebensqualität über 100 Jahre alt. Sie brauchen keine Doktoren, weil sie weder Herzprobleme, noch Diabetes, noch Arthrose noch sonst wie demente Erkrankungen haben.

Es gibt bei diesen Gruppen einen gemeinsamen Faktor: das mit kalkhaltigen Mineralien geladene Wasser der Gletscher. Zum Beispiel enthält 1 Liter Hunza-Wasser in Pakistans Bergen etwa 17 Gramm Calcium – etwa mehr als das zehnfache dessen, was man uns als empfohlene Tagesmenge andient (dazu noch synthetisch).

Die Menschen dort trinken mehrere Liter am Tag mit der einzigen Nebenwirkung, dass sie gesund sind und gesund alt werden.

Zum Calcium kommt das Gletscherwasser, welches als Schmelzwasser eine hexagonale Struktur hat.

Diese Menschen trinken also täglich mehrere Liter Hexagonwasser mit seiner effektiven Entgiftungsfunktion plus mindestens 10 Gramm natürliches Calcium.

Diese Kulturen trinken nicht nur mehrere Liter pro Tag, sie konsumieren Produkte aus ihrem Ackerbau, die mit diesem Nährstoff geladenem Wasser getränkt wurden.

Eine andere, langlebige, krankheitsfreie Kultur auf unserer Erde, die nicht hoch in den Bergen leben, sind die Okinawas. Sie leben auf der südlich von Japan gelegenen Koralleninsel, die hauptsächlich aus Calcium besteht. Vor über 500 Jahren entdeckten die Bewohner dieser Insel, dass die mit Korallensand gefütterten Hühner und Kühe doppelt so viele Eier und Milch produzieren. Sie fanden auch heraus, dass ihre Ernteerträge der mit Korallensand gedüngten Felder dreimal grösser waren.

Als sie anfingen, den Korallensand selbst zu konsumieren, wurde den Ärzten dort die Lizenz entzogen – eine heftige „Nebenwirkung“. Auch die frühen europäischen Seefahrer entdeckten Calcium und transportierten ganze Schiffe voll Calcium reichem Korallensand nach Europa. In Madrid kann man heute im Historischen Museum die erste Apotheke der Welt bewundern mit „Coral Calcium from Okinawa Japan“ auf den Regalen.

Die Medizin damals nutzte dieses Phänomen der Vorbeugung und Heilung degenerativer Krankheiten durch den Konsum hoher Dosen von mineralischem Calcium.

Man stelle sich dies vor: Vor einigen hundert Jahren haben Europäische Doktoren Coral Calcium und andere natürliche Nährstoffe ihren Patienten verschrieben!

Und so lautet die vereinfachte Gesundheitsformel:  Sonne – Hexagonwasser – natürliches Calcium.

  • Sonne produziert Vitamin D, das die Calciumaufnahme im Körper begünstigt.
  • Calcium ist der Motor der körpereigenen Gleichstrom-Produktion.
  • Calcium zieht im Körper die für ihn positiven Nährstoffe an, die aufgeschlüsselt und verwertet werden.
  • Calcium macht die Körperflüssigkeiten basisch und gewährleistet den Transport des eingeatmeten Sauerstoffs in die Zellen.

Fazit:

Wir sind erstens in der Lage, unser Hexagonwasser dank des kleinen Geräts, Hexagonwasser-Wirbler, selbst in unbeschränkter Menge herzustellen. Zweitens stehen uns die Sango-Koralle und die Rotalge Lithothamnium ebenfalls unbeschränkt zur Verfügung.

Es ist sehr einfach, dieses Wissen anzuwenden – zuerst bei uns selbst und dann bei denen, die dieses Wissen annehmen – zur Dosierung ein Anwendungsbeispiel: Einnahme von täglich so viel, wie der Körper davon möchte, Hexagonwasser plus natürlichem Calcium. So entziehen wir allen entzündlichen und zerstörenden Erkrankungen die Basis – und bleiben gesund in bester Lebensqualität!

Quelle: Ruedi Buser: „Kampf dem Ernährungstod“, Projekte Verlag 2008.


Sango-Koralle

Nach dem japanischen Atomunfall ist es unserer Sicht nach notwendig geworden, einen anderen Lieferort zu finden. Dies ist in der Karibik gelungen – auf der Insel Hispaniola! Alle Analysen dieser Sango-Koralle zeigen die bekannten hervorragenden Calcium- und Magnesiumwerte plus eine absolute Sauberkeit.

Alle Aussagen, die in den Texten zu der japanischen Koralle gemacht werden, treffen natürlich ebenfalls auf die Sango-Koralle aus der Karibik zu!

Links


Natürliches Calcium und seine Wirkung auf unseren Körper

Die Sango Koralle – weltweit ohne Konkurrenz

Die Sango Koralle ist eine Steinkoralle ursprünglich von der japanischen Insel Okinawa, der „Insel der Hundertjährigen”. Heute gibt es eine qualitativ gleichwertige Fundstelle auf der Karibik-Insel Hispaniola. Es werden ausnahmslos Korallengerüste von nicht mehr lebenden Korallen verwendet, damit kein Bestand gefährdet wird! … weiterlesen

Calcium Natur

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Eine Information von Selbstheilung Online-Selbsthilfegruppe für Komplementärmedizin

Sango-Koralle und die Rotalge Lithothamnium

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Die Sango Koralle und die Kalkalge Lithothamnium

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Eine Information von Selbstheilung Online-Selbsthilfegruppe für Komplementärmedizin

Sango Meereskoralle – Mineralstoffwunder aus dem Meer

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Aktiv. Produktiv. Gesund. Und das bis ins hohe Alter. Wer wünscht sich das nicht? Um dieses zu erreichen bedarf es nicht nur einer ausgewogenen Lebens- und Ernährungsweise, sondern u. a. auch einer ausreichenden Zufuhr von Mineralstoffen und Spurenelementen in richtiger Dosierung und Korrelation.

Die Sango Meereskoralle ist in ihrer Zusammensetzung einzigartig. Das weiße Korallenpulver enthält mehr als 70 dieser lebenswichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente.

Ganzer Artikel aus Nutrition Press von Jürgen Langhals hier als .pdf zum Download.


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Propolis wahres Wundermittel der Bienen

Proteine / Aminosäuren

Pyridoxin (Vitamin B6)

Q10 (Coenzym, Ubiquinon, Ubichinol)

Quercetin

Reishi (Ganoderma lucidum / Ling Zhi)

Reiskleie

Resveratrolextrakt aus Knöterich (Polygonum cuspidatum)

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Ribose (D-) – gesunde Zucker-Energiequelle für unsere Zellen

Ringelblume (Calendula officinalis)

Rooibos / Rotbusch

Rosenwurz (Rhodiola rosea)

Rosmarin (Rosmarinus officinalis L.)

Rotes Maca

Rotklee (Trifolium pratense)

Salbei (Salvia officinalis)

Salz

Sangokoralle

Schafgarbe (Achillea millefolium)

Schungit-C60-Fullerene

Schwarze Maca

Schwarzkümmel (Nigella Sativa)

Schwefel (MSM)

Selen (Natriumselinit)

Serin, Glycin, Threonin (Aminosäuren)

Shiitake (Lentinan)

Siliciumdioxid (Silizium, Kieselsäure)

Silizium (Kieselsäure, Siliciumdioxid)

Sirtuine

Spirulina (Spirulina platensis)

Spitzwegerich (Plantago lanceolata)

Steinsalz

Superfood 365 Multi-Synergie

Süßholzwurzel (Liquiritiae radix)

Süssholzwurzel = Lakritze

Süßlupine (die Gelbe: Lupinus luteus, die Weiße: L. albus)

Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraca)

Thiamin (Vitamin B1)

Threonin, Serin, Glycin (Aminosäuren)

Thryptophan (Aminosäure)

Thymian (Thymus vulgaris)

Tinkturen

Tocopherol (Tocopherolacetat, Vitamin E)

Tocopherolacetat (Vitamin E, Tocopherol)

Triglyceride

Triphala, drei Königsfrüchte des Ayurveda 

Tyrosin (Aminosäure)

Ubichinol (Coenzym Q10, Ubiquinon)

Ubiquinon (Coenzym Q10, Ubichinol)

Ur-Steinsalz

Urtinkturen

Valin (Aminosäure)

Vanadium

Viren: VIR-EX Vita

Vitamin A – das Multitalent

Vitamin B1 (Thiamin)

Vitamin B12

Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

Vitamin B13 (Orotsäure)

Vitamin B15 (Pangamsäure, Dimethylglycyl, DMG)

Vitamin B2 (Riboflavin)

Vitamin B3 (Niacin)

Vitamin B5 (Pantothensäure)

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Vitamin B7 (auch Biotin oder Vitamin H)

Vitamin B9 (Folsäure)

Vitamin C

Vitamin C – Acerola

Vitamin D (Calciferol)

Vitamin D3 mit K2

Vitamin E (Tocopherolacetat, Tocopherol)

Vitamin H (auch Biotin oder Vitamin B7)

Vitamin-B-Komplex

Weihrauch – Myrrhe

Weihrauch-Myrrhe-Gold-Elixier

Weißer Hougari Weihrauch

Weizengras

Wilde Malve, auch Käsepappel (Malva sylvestris)

Xanthophyll (Lutein)

Yamswurzel – ein echtes Multitalent

Zedernuss-Öl

Zedernüsse

Zeolith

Zink

Zink, Kolloidales

Zitrusfrüchteschalen

Zwiebel

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