Calcium

Handelsübliches Calciumcarbonat zum Entsäuern wird im Darm durch eine chemische Reaktion mit organischen Nahrungsbestandteilen zu einem unlösbaren gipsartigen Komplex, der bei der Verwertung ganz an den Schluss gesetzt wird. Wie mit diesem chemischen Säureblocker, so verfährt der Körper mit allen synthetischen Produkten: schlecht aufgenommen bis überhaupt nicht.

Alle Lebewesen, so auch wir Menschen, hängen vom Sauerstoff der Pflanzen ab. Er gehört auf der Liste der Unverzichtbarkeiten an die erste Stelle. Der Sauerstoff im Blut und in den Körperzellen ist unser primäres Lebenselixier.

Keinem Arzt, der chemische Präparate für entzündlich-degenerative (gewebezerstörende) Erkrankungen verschreibt, kommt in den Sinn, dass – selbst bei bester und sauberster Luft – ein Mangel an Sauerstoff in und um die Körperzellen der fatalste Auslöser von Erkrankungen ist, bis hin zu Krebs.

Eine Zelle betätigt ihren „Notschalter“ und wird dadurch zur Krebszelle, wenn ihr etwa 35% Sauerstoff fehlen. Das ist eine biologische Tatsache und dafür bekam der Mediziner Prof. Dr. Warburg auch den Nobelpreis; nur, die Schulmedizin nimmt dies nicht zur Kenntnis.

Wie es zu diesem Sauerstoffmangel kommt, das muss verstanden werden!

Das zweite primäre Lebenselixier ist das Sonnenlicht. Volles Sonnenlicht, ohne Filterung, spielt nicht nur eine essentielle Rolle im Hormonsystem – das durch die Sonne erzeugte Vitamin D3 ist ein höchster Schutzfaktor vor allen Krankheiten. Diesen Schutzfaktor haben wir durch unser Leben, hauptsächlich unter künstlicher Beleuchtung, verloren.

Nun wird seit einigen Jahren in geheimer Mission die Sonne weiter durch Chemtrails verdunkelt – ungeahnte Folgen stehen uns ins Haus!

Dass Sonne Hautkrebs verursache, ist eine dreiste Erfindung. Haben Sie gehört, dass hunderte Generationen unserer Vorfahren, die täglich auf den Feldern unter der Sonne arbeiteten, Hautkrebs bekamen? Haben Sie gehört, dass Schwarze in Afrika Hautkrebs bekommen? Schwarze in Amerika, die „zivilisiert“ mit Kunstlicht leben ja, aber nicht in Afrika, wenn sie den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt sind. Eher verstärken all die chemischen Präparate auf der Haut, einhergehend mit Nährstoff- und Sonnenmangel, die Tendenzen zum Hautkrebs.

Sonne auf der Haut produziert Inisotol Triphosphat, das die Mineralstoff-Verfügbarkeit im Körper reguliert, und Vitamin D, das dem Darm erlaubt, große Mengen von Nährstoffen aufzunehmen. Die Sonnenstrahlen regulieren die Hormonproduktion sowie den Calcium-Regulator Calcitonin. Das macht die Sonne in uns!

Sauerstoff und Sonnenlicht waren schon immer zwei freie Güter, für die man nicht bezahlen musste. Die Gesundheitswirkung dieser beiden Güter auf unser Biosystem ist heute enorm eingeschränkt.

Was man schon immer bezahlen musste, sind die Nahrungsmittel, die wir in Kohlehydrate, Fette und Proteine einteilen. Sie spenden die Energie, welche in Kalorien gemessen werden.

Die Kalorien eines Lebensmittels sind vollkommen wertlos, wenn im Lebensmittel nicht die „Energiezünder“ Vitamine, Mineralien und Spurenelemente enthalten sind.

Selbst hochdosierte Vitamine haben im Organismus keine Wirkung, wenn sie nicht mit den Mineralien und Spurenelementen „zusammenspielen“.

Die Aufnahme dieser Dreiereinheit (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente) in den Körper ist kompliziert und man muss sich von der Suggestionsmethode der Industrie verabschieden, die da sagt, man müsse nur ein entsprechendes Präparat aus der Apotheke oder aus dem Drogeriemarkt zu sich nehmen – schon hat man den fehlenden Stoff. Richtig, man hat ihn im Körper – aber wird er auch verwertet?

In der Regel sind alle angebotenen Stoffe nicht organisch, anorganisch, ja oft billigste industrielle Abfallprodukte aus anderen Herstellungsprozessen.

Wir müssen wissen: Allein und ausschließlich Mikroorganismen wie Pilze und Pflanzen können diese anorganischen Formen verwerten, um sie dann in organische Biomoleküle umzubauen. Diese müssen wir dann zu uns nehmen.

Das weiß seit tausenden von Jahren jede Naturmedizin der Erde und gibt Kräuter, Gemüse, Obst, Nüsse zur Vorbeugung von Krankheiten.

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Sango-Koralle und Lithothamnuim-Alge

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Kampf dem Ernährungstod

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Das “unglaubliche” Aufklärungsbuch des Schweizer Autors Ruedi Buser

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Haben Sie schon die Aussage gehört: „Die Osteoporose wird immer bedrohlicher, trotz ärztlich verordneter Calciumpräparate in höchster Dosierung!“

Natürlich gibt es Studien, welche die mindere Wirksamkeit bis Unwirksamkeit synthetischer Vitamine und Mineralstoffe wissenschaftlich beweisen – aber, wer hätte Interesse daran, diese zu platzieren?

Übrigens: Nicht nur Besitzer von wertvollsten Pferden, die ihren Besitzern hohe Gewinne bringen, werden sich hüten, ihren Tieren synthetische Produkte zuzufüttern! In dieser Szene weiß man das alles. Wer aber hilft dem Menschen, dem dieses Wissen vorenthalten wird und dessen Leid mit weiteren chemischen Präparaten gefüttert wird?

Nun, wenn wir auf der Stufe dieser Erkenntnis sind, dann könnte man sagen: „Ich kaufe mir im Supermarkt viel, viel gute Nahrung, dann wird dies mein Körper – bei diesem umfassenden Angebot – schon richten.“

Dies wäre ein fataler Irrtum, denn den meisten angebotenen Gewächsen fehlt die natürliche, organisch Aufladung. Sie sind Hülle ohne tatsächlichen Inhalt. In unserer heutigen Gesellschaft haben wir mit einer „normalen“ Ernährungsweise nicht die geringste Chance, diese inneren „Energiezünder“ zu aktivieren – sie sind einfach nicht mehr ausreichend oder überhaupt nicht mehr vorhanden:

Die chemisch-industrielle Landwirtschaft und die Massentierhaltung schafft Verkaufshüllen, die möglichst lange optisch gut aussehen und möglichst gute Gewinne bringen sollen. Dies ist das Produktionsziel und gleichzeitig für uns die bittere Nachricht.

Ein solcher Mangel im Überfluss aktiviert die Körper-Reserven, indem sie die Speicher angreift, sofern diese noch vorhanden sind. Ein Speicher ist sehr, sehr lange vorhanden: der Calcium-Speicher, der hauptsächlich aus Knochen besteht und bei dessen Plünderung das gesamte Knochengerüst mürbe wird. Aber auch die Calcium-Depots in den Nieren, in der Leber und im Speichel werden geplündert, um das Blut im alkalischen Bereich zu halten.

Es gibt Mineralstoffe, deren Mangel leidlich ausgeglichen werden kann. Nicht so Calcium, da dies von allen biologischen Funktionen im Körper die Leitfunktion hat und dessen Mangel das größte Leid verursacht.

Calcium ist im menschlichen Körper der wichtigste Mineralstoff mit etwa 1,5% des Körpergewichtes. Calcium kommt in der Natur niemals in reiner Form vor, meist in Verbindung mit Steinen als Kalkstein, mit tierischem Gerüst (Sango-Koralle) oder mit Pflanzengerüst (Rotalge Lithothamnium). Die letzten beiden Verbindungen sind gekoppelt an natürliches Magnesium, bei der Koralle ideal etwa 2:1, bei der Alge etwa 5:1 Calcium zu Magnesium. Natürliches Calcium, gekoppelt an Magnesium, ergibt eine leichte alkalische Lösung.

Calcium und Magnesium wird jedoch nicht allein an den Körper abgegeben – diese biologisch wirksamen Elemente haben die Fähigkeit, durch ihre negativen Ionen positive Nährstoffe anzuziehen. Diese Fähigkeit ist bei Calcium am höchsten ausgebildet, es hat die größtmögliche Flexibilität zur Nährstoffbindung.

Deshalb favorisiere ich bei gleichem Calciumgehalt – gerade bei schmalem Geldbeutel – die Rotalge Lithothamnium. Zudem muss man seinen Körper am Morgen mit dem PH-Streifen beim Morgenurin selbst fragen, ob die zugeführte Menge vom Vortag ausreichend war. Und wenn der Körper sagt, er braucht für seinen PH-Wert 7.0 am Morgen zwei, drei oder vier gehäufte Teelöffel am Tag, dann ist es zwingend, diesen inneren Vorgaben zu folgen. Wer sonst als das eigene Bio-System sollte wissen, welche Mengen es braucht!

Calcium ist der eigentliche Leim, der im Körper alles zusammenhält, weil er x verschiedene Elemente zu gleicher Zeit an sich binden kann.

Calcium ist in der elektrischen inneren Steuerung wie eine starke Batterie, welche die nötigen Millivolts produziert, die dann an die Zellen, an die Mitochondrien abgegeben werden können.

Der Körper hat sich Calcium ausgesucht, um die wichtigste aller Stromproduktionen zu aktivieren, die den Herzmuskel zum Schlagen stimuliert und dadurch den Blutkreislauf sichert. Aber auch für die Muskelbewegungen liefert Calcium die Energie – nicht zu vergessen die Zellkopien, etwa 10 Millionen in der Sekunde: die Qualität hängt entscheidend von Calcium ab. Calciummangel ist deshalb immer gleichbedeutend mit mangelhaften Zell-Reparaturen und mit vorzeitigem Altern.

Und jetzt, nach all diesen lebenswichtigen Funktionen, kommt die ungeheure Funktion von Calcium in unserer industriellen Mangelgesellschaft: Calcium treibt die Körperflüssigkeiten in die basische Richtung!

Und hier schließt sich auch der Kreis zum eingangs angesprochenen Sauerstoffmangel (bei bester Atmung und bester Luft): Saure Körperflüssigkeiten entziehen den Zellen den lebensnotwendigen Sauerstoff. Dazu kommt: Sauerstoffradikale können nicht mehr neutralisiert werden, weil diese Entgiftungsmöglichkeit weitgehend blockiert ist.

Basische Körperflüssigkeiten nehmen den eingeatmeten Sauerstoff auf und transportieren ihn in die Zellen. Somit ist der sauerstoffarme, saure Körper ideal für degenerative Prozesse, welche bei neutralem PH-Wert erst gar nicht entstehen können.

Im leicht basischen Körper-Milieu hat zudem kein angreifender Keim eine Chance sich auszubreiten!

Calcium ist für pathogene Keime wie das Wasser, das man auf Feuer gießt – es muss nur genug vorhanden sein!

Calcium ist für Säure wie das Wasser, das man auf Feuer gießt – es muss nur genug vorhanden sein!

Säure stiehlt den Sauerstoff. Deshalb: Je mehr Calcium, desto mehr Sauerstoff in den Zellen, desto weniger degenerative, entzündliche Erkrankungen, desto weniger Krebs.

Seit dem Nobelpreis 1931 des Prof. Dr. Otto H. Warburg, weiß die Wissenschaft diese Zusammenhänge – dass Krebs eine anaerobe (Mangel an Sauerstoff) Schutzschaltung der Zelle ist und dass man diesen Zustand recht einfach beheben kann.

Man hat dieses Wissen nicht an die Ärzteschaft weitergegeben. Scheinbar wollen es die Schulmediziner auch gar nicht wissen.

Schlimmer noch, man verfolgte diejenigen, welche dieses Wissen weitergaben oder gar als Arzt umsetzten. So wurde dem erfolgreichen Mediziner Dr. Carl Reich die Genehmigung zur Ausübung der praktischen Medizin in den 80er Jahren (des 20. Jahrhunderts!) entzogen. Er postulierte diesen Sauerstoffmangel der Körperzellen auch als Mitursache von HIV und AIDS – das war der Gesundheitsindustrie denn doch zu viel des Guten! Dr. Reich war wohl der erste Arzt, der seinen Patienten „Megadosen“ von Mineralstoffen und Vitaminen verschrieb. Seine Dosen von Calcium, Magnesium und Vitamin D3 lagen weit über den empfohlenen Richtlinien. Die degenerativen Erkrankungen seiner Patienten heilten sich dadurch quasi „von selbst“.

In den Neunzigern erschienen viele Berichte in amerikanischen medizinischen Zeitschriften über den „Superstar der Nährstoffe“ Calcium. Sogar positive Calcium-Studien wurden öffentlich. Dann wurde es ganz schnell ruhig, um die klaren Aussagen, dass Calcium sogar Krebs verhindern oder gar heilen kann. Stattdessen wurde das Rauchen von den Krebsforschern als eine All-Ursache hervorgehoben und den Publikationen übergeben. Die schlachteten das Thema aus und traten an, die Passivraucher zu schützen. Eine Anti-Raucher-Hysterie wurde an Stelle einer tatsächlichen Hilfe gesetzt.

Das waren natürlich prinzipiell keine Falschmeldungen – aber eine geschickte, infame, verantwortungslose Weichenstellung, weg von der tatsächlichen Lösung, von der tatsächlichen Hilfe.

Wenn wir dies alles wissen, dann sind wir in der Lage, uns selbst zu helfen. Dies ist natürlich ganz und gar nicht so einfach wie bei bestimmten Volksgruppen, die hoch im Gebirge leben – aber es ist möglich!

Schon 1973 hat die Zeitschrift: „National Geographic“ eine Liste von Volksgruppen veröffentlicht, die ein gemeinsames Merkmal haben: sie leben hoch oben in den Bergen, erhalten täglich viel Sonne, leben praktisch ohne Krankheiten und viele werden in hoher Lebensqualität über 100 Jahre alt. Sie brauchen keine Doktoren, weil sie weder Herzprobleme, noch Diabetes, noch Arthrose noch sonst wie demente Erkrankungen haben.

Es gibt bei diesen Gruppen einen gemeinsamen Faktor: das mit kalkhaltigen Mineralien geladene Wasser der Gletscher. Zum Beispiel enthält 1 Liter Hunza-Wasser in Pakistans Bergen etwa 17 Gramm Calcium – etwa mehr als das zehnfache dessen, was man uns als empfohlene Tagesmenge andient (dazu noch synthetisch).

Die Menschen dort trinken mehrere Liter am Tag mit der einzigen Nebenwirkung, dass sie gesund sind und gesund alt werden.

Zum Calcium kommt das Gletscherwasser, welches als Schmelzwasser eine hexagonale Struktur hat.

Diese Menschen trinken also täglich mehrere Liter Hexagonwasser mit seiner effektiven Entgiftungsfunktion plus mindestens 10 Gramm natürliches Calcium.

Diese Kulturen trinken nicht nur mehrere Liter pro Tag, sie konsumieren Produkte aus ihrem Ackerbau, die mit diesem Nährstoff geladenem Wasser getränkt wurden.

Eine andere, langlebige, krankheitsfreie Kultur auf unserer Erde, die nicht hoch in den Bergen leben, sind die Okinawas. Sie leben auf der südlich von Japan gelegenen Koralleninsel, die hauptsächlich aus Calcium besteht. Vor über 500 Jahren entdeckten die Bewohner dieser Insel, dass die mit Korallensand gefütterten Hühner und Kühe doppelt so viele Eier und Milch produzieren. Sie fanden auch heraus, dass ihre Ernteerträge der mit Korallensand gedüngten Felder dreimal grösser waren.

Als sie anfingen, den Korallensand selbst zu konsumieren, wurde den Ärzten dort die Existenz entzogen – eine heftige „Nebenwirkung“. Auch die frühen europäischen Seefahrer entdeckten Calcium und transportierten ganze Schiffe voll Calcium reichem Korallensand nach Europa. In Madrid kann man heute im Historischen Museum die erste Apotheke der Welt bewundern mit „Coral Calcium from Okinawa Japan“ auf den Regalen.

Die Medizin damals nutzte dieses Phänomen der Vorbeugung und Heilung degenerativer Krankheiten durch den Konsum hoher Dosen von mineralischem Calcium.

Man stelle sich dies vor: Vor einigen hundert Jahren haben Europäische Doktoren Coral Calcium und andere natürliche Nährstoffe ihren Patienten verschrieben!

Und so lautet die vereinfachte Gesundheitsformel:  Sonne – Hexagonwasser – natürliches Calcium.

  • Sonne produziert Vitamin D, das die Calciumaufnahme im Körper begünstigt.
  • Calcium ist der Motor der körpereigenen Gleichstrom-Produktion.
  • Calcium zieht im Körper die für ihn positiven Nährstoffe an, die aufgeschlüsselt und verwertet werden.
  • Calcium macht die Körperflüssigkeiten basisch und gewährleistet den Transport des eingeatmeten Sauerstoffs in die Zellen.

Fazit:

Wir sind erstens in der Lage, unser Hexagonwasser dank dem kleinen Gerät, Hexagonwasser-Wirbler, selbst in unbeschränkter Menge herzustellen. Zweitens stehen uns die Sango-Koralle und die Rotalge Lithothamnium ebenfalls unbeschränkt zur Verfügung.

Es ist sehr einfach, dieses Wissen anzuwenden – zuerst bei uns selbst und dann bei denen, die dieses Wissen annehmen: Täglich, so viel wie der Körper davon möchte, Hexagonwasser plus natürlichem Calcium. So entziehen wir allen entzündlichen und zerstörenden Erkrankungen die Basis – und bleiben gesund in bester Lebensqualität!

Quelle: Ruedi Buser: „Kampf dem Ernährungstod“, Projekte Verlag 2008.

Sango-Koralle

Nach dem japanischen Atomunfall ist es unserer Sicht nach notwendig geworden, einen anderen Lieferort zu finden. Dies ist in der Caribic gelungen – auf der Insel Hispaniola! Alle Analysen dieser Sango-Koralle zeigen die bekannten hervorragenden Calcium- und Magnesiumwerte plus eine absolute Sauberkeit.

Alle Aussagen, die in den Texten zu der japanischen Koralle gemacht werden, treffen natürlich ebenfalls auf die Sango-Koralle aus der Karibik zu!

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Die Sango Koralle – weltweit ohne Konkurrenz

Die Sango Koralle ist eine Steinkoralle ursprünglich von der japanischen Insel Okinawa, der „Insel der Hundertjährigen”. Heute gibt es eine qualitativ gleichwertige Fundstelle auf der Karibik-Insel Hispaniola. Es werden ausnahmslos Korallengerüste von nicht mehr lebenden Korallen verwendet, damit kein Bestand gefährdet wird! … weiterlesen

Calcium Natur

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Sango-Koralle und die Rotalge Lithothamnium

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Die Sango Koralle und die Kalkalge Lithothamnium

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