Koriander

Cilantro – Koriander: Ursprung & Anwendung

Ursprünglich aus Vorderasien und dem alten Indien stammend und seit Jahrtausenden geschätzt, wurde Koriander (Coriandrum sativum) verwendet als Heilpflanze und als Würze bei der Nahrungszubereitung. Nach Europa gelangte er durch die römischen Legionäre, mitgebracht von deren Feldzügen. Für Hippokrates von Kos, dem Arzt der Antike, war Coriandrum ein pflanzliches Medikament.

Verwendet werden Blätter und Beeren dieses Doldenblütengewächses.
Coriandrum sativum enthält hohe Anteile an ätherischen Ölen, Proteinen, Stärke, Gerbstoffe, Vitamin C, organische Säuren und Flavonoide.

Hieraus ergeben sich Wirkungsweise:

  • antibakteriell
  • antiseptisch
  • entzündungshemmend
  • ausleitendend

Kann daher hilfreich sein bei:

  • Verdauungsbeschwerden
  • Krämpfen der Verdauungsorgane
  • Dyspepsie
  • Völlegefühl
  • Darmgase werden ausgeleitet
  • Anwendung bei schlecht heilenden Wunden
  • Windeldermatitis
  • hemmt das Wachstum von Pilzen auf der Haut
  • Neuralgien
  • Rheuma
  • Fibromyalgie

Cilantro-Koriander ist das herausragende Ausleitungsmittel für Schwermetalle. Elemente wie Quecksilber, besonders Amalgam, Blei, Silber, Gold, Kobalt, Cadmium, Zinn und andere nimmt der Mensch auf über das Trinkwasser, Nahrungsmittel und Umwelt. Der Körper deponiert diese Stoffe in Geweben. Würden sie ins Blut gelangen, würde er sich selbst vergiften. Stärkste Anreicherungen finden sich in den Kieferknochen, den Verdauungsorganen, in den Nieren, der Leber, der Lunge und im Gehirn. Aufgrund dieser Blockierungen greifen auch viele therapeutische Maßnahmen unzureichend. Dem Körper ist es ohne Hilfe von außen gar nicht möglich, die Schwermetalle auszuscheiden.

Besonderer Hinweis: Tinktur ist nicht gleich Tinktur. Reinheit und optimaler Wirkstoffgehalt bestimmen die Qualität einer Tinktur. Ausschlaggebend ist die Effizienz in der Anwendung.

Anwendungsbeispiele

  • Koriander-Tee: Koriander kann man essen oder als Tee zu sich nehmen. Dafür einige frische Blätter und Samen mit heißem Wasser aufgiessen. Vor allem bei Magen-Darm- oder Verdauungsproblemen kann der Tee helfen. Aber auch bei Appetitlosigkeit oder Blasenentzündungen zeigt der Tee gute Wirkung.
  • Koriander-Öl: Mit Koriander-Öl eignet sich für Mundspülungen, um so Bakterien im Mund zu bekämpfen. Auch äußerlich kannst das Koriander-Öl aufgetragen oder ein Tuch mit einem Korianderaufguss getränkt werden. Beides auf Infektionen auflegen oder bei Fußpilz oder anderen Pilzerkrankungen anwenden.

“Machuras Urtinktur” exclusiv bei Cellavita – KORIANDER nach den Rezepturen, wie sie Dr. Klinghardt und Dr. Storl verwenden

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Nach Forschungs- und positiven Behandlungsergebnissen von Dr. Dietrich Klinghardt ist es nur mittels Koriander möglich, Quecksilber und andere Schwermetalle aus Gehirn und Nervengewebe zu lösen, da es in der Lage ist, die Blut -Hirnschranke zu überwinden. … weiterlesen

Entgiften mit Koriander

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