Gerstengras – Superfood

Die Gerste gehört zur Familie der Süßgräser und ist eine der ältesten Getreidearten, in Vorderasien wird sie bereits seit etwa 9.000 Jahren angebaut. Die Halme der jungen Pflanze werden als Gerstengras bezeichnet.

Das Superfood Gerstengras verdankt seine Entdeckung dem japanischen Arzt Dr. Yoshihide Hagiwara, der im Alter von 38 Jahren extreme gesundheitliche Probleme bekam. Er analysierte etwa 200 Blattgemüse-Arten auf ihre Nährstoffdichte und nannte an 1. Stelle das junge Gras der Gerste.

In vielen wissenschaftlichen Arbeiten werden die Inhalts- und Wirkstoffe von Gerstengras dokumentiert. Hier in Kurzform:

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  • Kalzium: Der Gehalt an Kalzium ist doppelt so hoch wie bei frischer Kuhmilch und Weizengras.
  • B-Vitamine: B12 sowie die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin) und B6 (Pyridoxin).
  • Vitamin C: Der Vitamin C-Gehalt ist sieben Mal höher als bei der entsprechenden Gewichtsmenge Orangen.
  • Eisen: Gerstengras enthält fünf Mal mehr Eisen als Spinat.
  • Kalium: Enthält doppelt so viel Kalium wie Weizengras.
  • Weitere Vitamine: Gerstengras ist außerdem reichhaltig an Vitamin A (Beta-Karotin und Retinol), Vitamin E, Vitamin K, Folsäure und Pantothensäure.
  • Mineralstoffe: Gerstengras enthält die wichtigen Mineralstoffe Magnesium, Natrium, Phosphor, Zink, Schwefel, Chlor und Kupfer.
  • Spurenelemente: Enthalten sind auch die seltenen Spurenelemente Selen und Mangan sowie Chrom, Molybdän und Silizium.
  • Chlorophyll: Das Blattgrün Chlorophyll ist sozusagen das “Blut der Pflanzen”. Es ist kondensiertes (in Energie umgewandeltes) Sonnenlicht. Vom Aufbau her ähnelt es dem roten Blutfarbstoff unseres Körpers, dem Hämoglobin. Der Unterschied ist nur, dass beim Chlorophyll-Molekül in der Mitte kein Eisen-Atom sondern ein Magnesium-Atom eingeordnet ist.
  • Enzyme: Enzyme sind Eiweißmoleküle und die Katalysatoren unseres Stoffwechsels. Ohne Enzyme funktioniert der Organismus nicht. Erst durch die Enzyme können die lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe überhaupt vom Organismus verwertet werden! Die “Enzym-Forschung” ist noch sehr jung, doch im Gerstengras sind bisher mehr als 20 verschiedene Enzyme nachgewiesen worden. Darunter auch das seltene Enzym Superoxid-Dismutase (SOD), sowie das Isoflavonoid Isovitexin (2-O-GIV).
  • Aminosäuren: Alanin, Alpha-Aminobuttersäure, Arginin, Asparaginsäure, Cystin, Glutamin, Glycin, Histidin, Hydroxyprolin, Leucin, Isoleucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, Prolin, Rutin, Serin, Threonin und Valin.
  • Weitere Bestandteile sind Bioflavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe), ungesättigte Fettsäuren, Lipide und Ionen, sowie die “Wohlfühlhormone” Serotonin und Tryptophan.

Die geniale gesundheitliche Wirkung von Gerstengras

Durch die großartige Zusammensetzung all dieser oben aufgeführten Vitalstoffe kann Gerstengras eine ganz besondere Rolle bei Herstellung und Erhaltung der Gesundheit spielen. Die zugeschriebenen Wirkungen sind weitreichend. Gerstengras wirkt zellaufbauend, entsäuernd, entschlackend, entgiftend, antibakteriell, keimtötend und entzündungshemmend, beruhigend und entspannend.

Erfahrungen und Gesundheitliche Wirkungen von Gerstengras

  • Gerstengras gleicht den Säure-Basen-Haushalt aus
  • Gerstengras schützt vor Entzündungen und Infektionen
  • Gerstengras kann gegen Krebs helfen
  • Gerstengras schützt vor Herzkrankheiten und Schlaganfall
  • Gerstengras senkt den Cholesterinspiegel
  • Gerstengras hilft bei chronischen Darmerkrankungen und Thrombosen
  • Stimmungsaufheller Gerstengrassaft als Brain-Food (Gehirn-Nahrung)

Dosierung, Einnahme und Einnahmeempfehlung

Gerstengras-Produkte entfalten ihre Wirkung am besten, wenn sie morgens vor dem Frühstück eingenommen werden. Die empfehlenswerte Dosierung sind 1 bis 3 gehäufte Teelöffel. Bei einer Dosierung von 3 Mal am Tag erreicht man damit die empfohlene Einnahmenmenge von 10 bis 30 Gramm.

Einnahmeempfehlung:
Man kann das Pulver einfach Wasser einrühren. Besser ist es jedoch zunächst die gewünschte Menge Pulver in ein leeres Glas zu geben, dann mit einigen Tropfen Wasser anzurühren und weiter nachzugießen.

Beliebt ist auch die Einnahme mit Saft oder einfach in den morgendlichen Smoothie eingerührt. 

Bitte nicht in warmes bzw. heißes Wasser/Getränke einrühren.

Qualität

Neben dem Ort des Anbaus der Gerstengras Pflanzen spielt auch die Anbaumethode eine große Rolle für die Qualität des entstehenden Pulvers. Da es sich bei Gerstengras um die Vorstufe von ausgewachsener Gerste handelt, wird sie wie andere Feldfrüchte ganz normal auf dem Acker angebaut. Das hat zur Folge, dass die Triebe durch qualitativ minderwertige Anbaubedingungen, zum Beispiel umweltschädigende Insektenschutzmittel, verunreinigt werden können. Darum sollte man stets darauf achten, qualitativ hochwertiges Gerstengras zu kaufen, am besten in Bio-Qualität.

Was ist das Besondere an der Gerstengras-Wirkung?

Es zählt zu einem der vitalstoffreichsten Lebensmitteln auf unserem Planeten: das Gerstengras. Die hohe Vitalstoffdichte des Superfoods wurde bereits vor Jahrzehnten vom japanischen Mediziner und Forscher Dr. Yoshihide Hagiwara in einigen Studien untersucht. Dabei konnte er feststellen, dass in den Blättern der jungen Gerstenpflanze nicht nur enorm viel Chlorophyll, sondern auch mehr Vitamine, Spurenelemente, Enzyme und Mineralstoffe enthalten sind als in allen anderen 200 untersuchten grünen Gemüsesorten. Sowohl in Form von Gerstengraspulver, als auch als Gerstengrassaft, ist die positive Wirkung der Inhaltsstoffe auf den Körper dabei vielfältig: Von der Senkung des Cholesterinspiegels bis hin zur Bindung freier Radikale oder Unterstützung der Darmflora, enthält dieses Lebensmittel viele Inhalts- und Nährstoffe, die unseren Organismus auf positive Weise fördern. Weiterlesen!

Weitere Wirkstoffe

Zur Übersicht

Lithium

Lithothamnium – Rotalge mit hohem natürlichen Calciumanteil

Löwenzahn, magische Heilkraft unserer Heimat

Lucuma, das „süße Gold der Inkas“ für unsere Gesundheit

Lutein (Xanthophyll)

Lysin (Aminosäure)

Magnesium

Magnesiumoxid

Mangan

Mannose (D-)

Mariendistel

Meisterwurz (Peucedanum ostruthium)

Melatonin

Methionin

Milchsäure

Molybdän (Natriummolybdat)

MSM – organischer Schwefel

Mumijo

Natrium

Natriummolybdat (Molybdän)

Natriumselinit (Selen)

Nattokinase – für geistige Fitness und ein gesundes Herz-Kreislauf-System

Niacin (Vitamin B3)

Odermennig (Agrimonia eupatoria)

Öle

Olivenblätter

Olivenblattextrakt, ein natürliches Antibiotikum!

Omega-3

OPC (Traubenkernextrakt, Oligomere Polyantocyanidine)

Oregano (Oreganum vulgare)

Orotsäure (Vitamin B13)

Pangamsäure (Vitamin B15, N-Dimethylglycin)

Pantothensäure (Vitamin B5)

Papain

Pfefferminze (Mentha piperita L.)

Phenylalanin und das von ihm abhängige Tyrosin

Phosphor (als Phosphat)

Piperin schwarzer Pfeffer “König der Gewürze“

Polyphenole: Sekundäre Pflanzenstoffe

Pomeranze (Citrus x aurantium)

Prolin

Propolis wahres Wundermittel der Bienen

Proteine / Aminosäuren

Pyridoxin (Vitamin B6)

Q10 (Coenzym, Ubiquinon, Ubichinol)

Quercetin

Reishi (Ganoderma lucidum / Ling Zhi)

Reiskleie

Resveratrolextrakt aus Knöterich (Polygonum cuspidatum)

Riboflavin (Vitamin B2)

Ribose (D-) – gesunde Zucker-Energiequelle für unsere Zellen

Ringelblume (Calendula officinalis)

Rooibos / Rotbusch

Rosenwurz (Rhodiola rosea)

Rosmarin (Rosmarinus officinalis L.)

Rotklee (Trifolium pratense)

Salbei (Salvia officinalis)

Sangokoralle

Schafgarbe (Achillea millefolium)

Schwarzkümmel (Nigella Sativa)

Schwefel (MSM)

Selen (Natriumselinit)

Serin, Glycin, Threonin (Aminosäuren)

Shiitake (Lentinan)

Siliciumdioxid (Silizium, Kieselsäure)

Silizium (Kieselsäure, Siliciumdioxid)

Sirtuine

Spirulina (Spirulina platensis)

Spitzwegerich (Plantago lanceolata)

Superfood 365 Multi-Synergie

Süßholzwurzel (Liquiritiae radix)

Süßlupine (die Gelbe: Lupinus luteus, die Weiße: L. albus)

Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraca)

Thiamin (Vitamin B1)

Threonin, Serin, Glycin (Aminosäuren)

Thryptophan (Aminosäure)

Thymian (Thymus vulgaris)

Tinkturen

Tocopherol (Tocopherolacetat, Vitamin E)

Tocopherolacetat (Vitamin E, Tocopherol)

Triglyceride

Triphala, drei Königsfrüchte des Ayurveda 

Tyrosin (Aminosäure)

Ubichinol (Coenzym Q10, Ubiquinon)

Ubiquinon (Coenzym Q10, Ubichinol)

Urtinkturen

Valin (Aminosäure)

Vanadium

Vitamin A – das Multitalent

Vitamin B1 (Thiamin)

Vitamin B12

Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

Vitamin B13 (Orotsäure)

Vitamin B15 (Pangamsäure, Dimethylglycyl, DMG)

Vitamin B2 (Riboflavin)

Vitamin B3 (Niacin)

Vitamin B5 (Pantothensäure)

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Vitamin B7 (auch Biotin oder Vitamin H)

Vitamin B9 (Folsäure)

Vitamin C

Vitamin C – Acerola

Vitamin D (Calciferol)

Vitamin D3 mit K2

Vitamin E (Tocopherolacetat, Tocopherol)

Vitamin H (auch Biotin oder Vitamin B7)

Vitamin-B-Komplex

Weihrauch – Myrrhe

Weißer Hougari Weihrauch

Weizengras

Wilde Malve, auch Käsepappel (Malva sylvestris)

Xanthophyll (Lutein)

Yamswurzel – ein echtes Multitalent

Zeolith

Zink

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