Lentinan (Shiitake)

Der Shiitake wird seit Tausenden von Jahren in Japan und China geschätzt. Er ist nach dem Champignon der meistgegessene Pilz der Welt. Die Wissenschaft konnte aus Fruchtkörper und Pilzgeflecht (Myzel) des Shiitake bestimmte Polysaccharide isolieren. Diese bestehen aus Glucosemolekülen (Traubenzuckermolekülen).
Ein Inhaltsstoff, das Polysaccharid Lentinan ist bei diesem Pilz von ganz besonderer Wichtigkeit:
Dieser aktiviert das gesamte Immunsystem und wirkt wachstumshemmend auf Tumore. In Japan ist der Wirkstoff Lentinan für die Behandlung von Magenkrebs bereits als Medikament zugelassen. Lentinan wurde erstmals 1969 isoliert und als ein Beta-Glukan beschrieben. Es ist ein Zellwandbestandteil, der aus Fruchtkörper und Myzel gewonnen wird. 

Shiitake 

  • wirkt positiv auf den Blutzuckerspiegel und aktiviert durch die verstärkte Bildung von körpereigenen Interferon die natürlichen Abwehrkräfte
  • regt die Produktion von Abwehrzellen an: und zwar der Lymphozyten und der Killerzellen
  • aktiviert Immun- und Botenstoffe, die Krankheitserreger vernichten
  • gibt große Energie bei Stressbelastung und Erschöpfung

Die Antikrebs-Wirkung von Lentian ist nachgewiesen. Ganz besondere Wirksamkeit der Inhaltsstoffe werden angenommen bei

  • Krebs der Verdauungsorgane einschließlich der Leber und Bauchspeicheldrüse
  • Lungen- und Eierstockkrebs

Neben seiner immunstimulierenden Wirkung werden ihm auch antivirale, leberschützende, blutzuckersenkende und cholesterinsenkende Eigenschaften zugeschrieben

Traditionelle Indikationen in China bei:

  • Entzündungen
  • Kopfschmerz
  • Leberzirrhose
  • Magenleiden
  • Schwindelgefühlen
  • Tumoren

Aktuelle Indikationen:

  • Arteriosklerose-Vorbeugung
  • Durchblutungsstörungen (Tinnitus)
  • Festigung des Bindegewebes
  • Immunstabilisator (zur Vorbeugung von Allergien, Bronchialentzündungen Dermatitis, AIDS, Pilzinfektionen, Gelenkentzündungen)
  • Krebsprophylaxe und akute Krebsbehandlung

Die Magie der Vitalpilze

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In den letzten Jahren wurde die Forschung über die medizinische Wirkung der verschiedenen Vitalpilze sehr intensiviert. So finden sich in der medizinischen Datenbank Medline allein im Jahr 2016 insgesamt 103 wissenschaftliche Studien zu der gesundheitsfördernden Wirkung der Vitalpilze, während in den ganzen 50 Jahre zuvor, seit Bestehen von Medline, insgesamt nur etwa 1300 wissenschaftliche Studien zu den mediznischen Eigenschaften der Vitalpilze erschienen sind.

Lesen Sie den ganzen Artikel aus Nutrition Press von Dr. med. habil Dr. rer. nat. Karl J. Probst hier als .pdf zum Download:

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