Lucuma, das „süße Gold der Inkas“ für unsere Gesundheit

Lucuma (Pouteria lucuma) ist die Frucht eines immergrünen Baumes aus der Familier der Sapotengewächse . Sie ist in Südamerika beheimatet und wird schon seit mehr als 2000 Jahre als traditionelle Frucht angebaut. Gut 20 peruanische Dörfer sind nach der Frucht benannt, was die große Bedeutung für die Bevölkerung widerspiegelt.

Was steckt in Lucuma?
Die Frucht glänzt mit einem hohen Anteil an Antioxidantien, Mineral- und Ballaststoffen.
Lucuma enthält:

  • Flavonoide,
  • Carotinoide,
  • die Vitamine A, B, C
  • und E,
  • Kalium,
  • Natrium,
  • Niacin,
  • Magnesium,
  • Kalzium,
  • Zink
  • und eine nicht geringe Menge Eisen.

Gerade für Menschen, die sich vegan oder in erster Linie von Rohkost ernähren, profitieren von der Frucht, da sie viele Nährstoffe bietet, die sonst nur spärlich in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Da Lucuma zudem etwa 21,4 g Proteine auf 100 g Fruchtpulver enthält, ist die Frucht eine beliebte Eiweißquelle für Sportler.

Die Wirkung von Lucuma
Dank des besonderen Nährstoffcocktails, dem sie den Namen „Gold der Inkas“ verdankt, kann sie

  • antioxidativ wirken.
  • den Blutzuckerspiegel regulieren.
  • den Cholesterinspiegel senken.
  • die Hautalterung reduzieren und den Hautschutz verbessern.
  • das Immunsystem stärken.
  • die Verdauung anregen.
  • vitalisierend wirken.
  • die Zellregeneration verbessern.

Lucuma in der Anwendung
In der Erfahrungsmedizin wird die Frucht

  • dank des hohen Ballaststoffanteils eingesetzt, um die Verdauung anzuregen, den Darm zu reinigen und die Blutfettwerte zu senken.
  • durch den Gehalt an Niacin, (das an zahlreichen Verdauungs- und Stoffwechselprozessen beteiligt ist), eingesetzt, um den Cholesterinspiegel, die Darmperistaltik, die Durchblutung, die Hormonbildung und die Nervenfunktion zu regulieren.
  • dank der Vitamine zur Stärkung des Immunsystems und zur Regulierung des Blutdruckes eingesetzt.
  • dank ihrem Gehalt an Mineralstoffen bei Energiemangel, depressiven Verstimmungen, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Muskelkrämpfen eingesetzt.

Lucuma – Studien
Im Vergleich zu anderen Superfoods wie Kurkuma oder Granatapfel, ist Lucuma kein stark untersuchtes Superfood. Die Studien, die existieren, zeigen jedoch, dass Lucuma einige ziemlich beeindruckende gesundheitliche Vorteile hat.
Einige Studien belegen beispielsweise, dass Lucuma vor Typ-2-Diabetes schützen kann. Eine Studie ergab, dass die Fähigkeit der Superfrucht, den Blutzucker zu senken, mit Antidiabetika vergleichbar ist. (1)
Die Forschung zeigt ebenfalls, dass Lucuma helfen kann, den Blutdruck zu senken. (1)

Lucuma – gesunde Süße
Lucuma-Pulvereignet sich hervorragend alsSüßungsmittelfür Dessert, Smoothies oder Tees. Es unterstützt dabei dieGesundheit, steigert dasWohlbefindenund gibt mehrEnergie.
Als gesunde Alternative zum Zucker kann so der Bann zwischen etwas Süßem und dem schlechten (Zucker)-Gewissen gebrochen werden.

Quellen

  • (1) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19459727/
  • Wolfe, David: Superfoods – die Medizin der Zukunft: Wie wir die machtvollsten Heiler unter den Nahrungsmitteln optimal nutzen, Goldmann Verlag, 2015
  • Fuentealba, Claudia et al.: “Characterization of main primary and secondary metabolites and in vitro antioxidant and antihyperglycemic properties in the mesocarp of three biotypes of Pouteria lucuma”, in: Food Chemistry, Volume 190, January 2016
  • Da Silva Pinto, Marcia et al.: “Evaluation of antihyperglycemia and antihypertension potential of native Peruvian fruits using in vitro models”, in: Journal of Medicinal Food, Vol. 12 No. 2, 2009, liebertpub.com

Titelbild: MI PERÚ auf Flickr

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Sangokoralle

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Serin, Glycin, Threonin (Aminosäuren)

Shiitake (Lentinan)

Siliciumdioxid (Silizium, Kieselsäure)

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Sirtuine

Spirulina (Spirulina platensis)

Spitzwegerich (Plantago lanceolata)

Superfood 365 Multi-Synergie

Süßholzwurzel (Liquiritiae radix)

Süßlupine (die Gelbe: Lupinus luteus, die Weiße: L. albus)

Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraca)

Thiamin (Vitamin B1)

Threonin, Serin, Glycin (Aminosäuren)

Thryptophan (Aminosäure)

Thymian (Thymus vulgaris)

Tinkturen

Tocopherol (Tocopherolacetat, Vitamin E)

Tocopherolacetat (Vitamin E, Tocopherol)

Triglyceride

Triphala, drei Königsfrüchte des Ayurveda 

Tyrosin (Aminosäure)

Ubichinol (Coenzym Q10, Ubiquinon)

Ubiquinon (Coenzym Q10, Ubichinol)

Urtinkturen

Valin (Aminosäure)

Vanadium

Vitamin A – das Multitalent

Vitamin B1 (Thiamin)

Vitamin B12

Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

Vitamin B13 (Orotsäure)

Vitamin B15 (Pangamsäure, Dimethylglycyl, DMG)

Vitamin B2 (Riboflavin)

Vitamin B3 (Niacin)

Vitamin B5 (Pantothensäure)

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Vitamin B7 (auch Biotin oder Vitamin H)

Vitamin B9 (Folsäure)

Vitamin C

Vitamin C – Acerola

Vitamin D (Calciferol)

Vitamin D3 mit K2

Vitamin E (Tocopherolacetat, Tocopherol)

Vitamin H (auch Biotin oder Vitamin B7)

Vitamin-B-Komplex

Weihrauch – Myrrhe

Weißer Hougari Weihrauch

Weizengras

Wilde Malve, auch Käsepappel (Malva sylvestris)

Xanthophyll (Lutein)

Yamswurzel – ein echtes Multitalent

Zeolith

Zink

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