Ackerschachtelhalm

Die Wirkweise des Ackerschachtelhalms gilt in der Erfahrungsheilkunde als gewebestärkend und blutstillend. Bei Nieren- und Blasenleiden, brüchigem Haar und Nägeln, Entzündungen, Wunden sowie zur Blutreinigung findet er ebenso Anwendung.

Wegen seines hohen Kieselsäuregehalts wurde Ackerschachtelhalm früher zum Putzen von Zinngefäßen verwendet. In diesem Zusammenhang erhielt er auch den Namen Zinnkraut.

  • Kieselsäure gehört zu den Spurenelementen und besteht zu fast 100 Prozent aus Siliziumoxid. Der Mikronährstoff ist für die Erhaltung der Elastizität des Bindegewebes verantwortlich und wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel der Haut aus. Daneben sorgt Silizium für ein verbessertes Wachstum von Nägeln und Haaren und steigert die Knochendichte.
  • Ackerschachtelhalm ist der ideale Körper-Nährstoff für Sehnen und Bänder, was besonders für Sportler extrem wichtig ist. Sein Haupt-Inhaltsstoff ist Kieselsäure, also Silizium in organischer Form. Die gezielte Versorgung von Sehnen und Bänder ist durch den Ackerschachtelhalm gesichert.
  • Dieser hat noch viele weitere Eigenschaften, wie die Ausleitung von Giften, Metallen, besonders effektiv bei Aluminiumbelastung.

Die einfachste und sicherste Methode, Aluminium nicht nur auszuleiten, sondern auch dessen künftige Aufnahme, Ablagerung und Anreicherung im Körper zu verhindern, ist die Einnahme von Silizium, sprich von Ackerschachtelhalm. Schon im Jahr 1998 waren die möglichen Zusammenhänge zwischen Aluminium und der Alzheimerkrankheit bekannt und fand deshalb bei der Behandlung der Krankheit Anwendung. Auch wusste man bereits damals, dass hohe Siliziumspiegel im Trinkwasser die schädliche Aluminiumwirkung reduzierten. Eine daraufhin durchgeführte Studie zeigte dann auch, dass Silizium als Nahrungsergänzung eine Ablagerung von Aluminium im Gewebe verhindern kann.

Wirkweise: Elastizität und Belastbarkeit von Sehnen, Bändern, Knorpeln und Blutgefäßen – plus Entgiftung: eine ideale Kombination!


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