Kräutermischung – Sieben-Kräuter-Pulver nach Bertrand Heidelberger

Das Sieben-Kräuter-Pulver besteht aus einer heimischen Pflanzenmischung von Wermut, Bibernelle, Schafgarbe, Fenchel, Anis, Kümmel und Wachholder. Diese Mischung ist das Ergebnis von Heidelbergers 50jähriger naturheilkundlicher Erfahrung.

Wer war Bertrand Heidelberger?
Bertrand Heidelberger war ein deutscher Pflanzen- und Naturheilkundler, geboren 1845. Sehr früh erkrankte er schwer, die Ärzte konnten Ihm nicht helfen, doch erdverbunden und vertrauend in die Kraft der Natur, fand er einen Weg sich zu heilen.
Seiner Beurteilung nach war die Wurzel allen Übels ein durch falsche Ernährung und Essgewohnheit entstehender Schleim, der den ganzen Körper verschmutzt und verklebt. Er suchte nach Kräutern, welche Verdauung und Stoffwechsel so stärken, dass dieser Schleim und seine Verkrustungen sich lösen und ausgeschieden werden.

Der Schleim und seine Aufgaben
Der Schleim, den die Schleimhäute in Mund, Magen, Darm und den Lungen bilden, ist vor allem für das Immunsystem von herausragender Bedeutung. Er schützt die inneren Organe indem er dafür sorgt, dass die gebundenen Abfälle und Schlacken (Bakterien und ihre Ausscheidungen, Viren und sonstige Fremdstoffe) aus dem Körper ausgeleitet werden.

Die Wirkung der Kräuter
Die würzige Kräuterkomposition, die Bertrand Heidelberger in 50 Jahren Forschung kombinierte, enthält sieben bittere Kräuter, die nicht nur Schleim und Schlacken lösen, sondern ebenso den gesamten Körper bei der Ausscheidung unterstützen. Durch die anregende Wirkung auf den Stoffwechsel werden die wichtigen Entgiftungsorgane Leber und Nieren entlastet und unterstützt.

Die Kräuter wirken zudem

  • blutreinigend,
  • entgiftend,
  • antibakteriell,
  • antiviral und
  • antiparasitär.

Die Anwendung
Das Kräuterpulver nach Bertrand Heidelberger kann täglich eingenommen werden.
Die Einnahme erfolgt 1- bis 2- mal am Tag (am besten morgens nüchtern und abends vor dem Schlafengehen). Je eine Messerspitzte bis zu einem gestrichenen Teelöffel in den Mund nehmen, gut einspeicheln und der Zunge zergehen lassen oder mit Wasser einnehmen. Nach einer fettigen Mahlzeit empfiehlt er einen Teelöffel Pulver mit kochendem Wasser überbrühen und langsam trinken.

Wermut (Artemisia absinthium)
Nicht nur für die Heidelberger Kräutermischung spielt der Wermut eine entscheidende Rolle, schon Hildegard von Bingen sowie die Kräuterpfarrer Kneipp und Künzel verwendeten Ihn zur Heilung. Zu den wichtigsten Inhaltstoffen zählen: Bitterstoffe, Absinthin, Artemisin, Harz, Gerbsäure, Thujon (ätherisches Öl) Phelandren, Kalisalze, Bernsteimsäure und Mangan.

Gesundheitlich wirkt er daher:
blutbildend, blutreinigend, kreislaufverbessernd, schweißtreibend, harntreibend, menstruationsregulierend, fiebersenkend, keimtötend, parasitär, magenstärkend, blutstillend, galleunterstützend und leberanregend.
Einsatz findet Wermut bei Magendarmbeschwerden, Arteriosklerose, grauem Star, Blutarmut, Schwäche, Durchblutungsstörungen. Die zahlreichen positiven Auswirkungen, welche der Wermut auf den gesamten Organismus im Körper hat, bewirkt eine Umstimmung der Psyche, so dass auch Depression behandelt werden können.

Schafgarbe (Achillea millefolium)
Die zweite wichtige Pflanze, auch Mutterpflanze genannt, hat Hildegard von Bingen und Kräuterpfarrer Kneipp vor allem für Frauenleiden eingesetzt.
Wichtige Inhaltstoffe der Schafsgarbe sind: Campher, ätherische Öle, Sterin, Salicyl-, Ameisen-. Essig- und Isovalerinsäure, Asparagin, Cineol, Eukalyptol, Gerbstoffe, Flavonoide, Bitterstoffe, Cumarin und Mineralstoffe.
Die Schafgarbe wirkt entzündungshemmend, anregend, antiseptisch, krampflösend, harntreibend, blähungswidrig, verdauungsfördernd, menstruationsregelnd, blutdruckregulierend, zusammenziehend auf die Venen, kreislaufstärkend, blutverbessernd, blutreinigend, stoffwechselanregend, entzündungshemmend, verdauungsfördernd und regulierend auf das Nieren- und Blasensystem.

Wachholder (Juniperus communis)
Seit Urzeiten wird Wachholder als Heilpflanze eingesetzt, die Römer nannten sie„Juniperus“ was so viel wie ‚Beeren der Gottesmutter Juno‘ bedeutet.
Inhaltsstoffe des Wachholders sind Harz, ätherisches Öl, wachsähnliches Fett, Invertzucker, Juniperin, Pektin und Säuren.Der Wachholder wirkt blutreinigend, schleimlösend, harntreibend, desinfizierend, entgiftend, augenstärkend, magenstärkend, und nierenanregend.
Wachholder wird eingesetzt bei Blasenbeschwerden, zur Unterstützung von Magen, Darm und Drüsen, bei Verdauungsstörungen (durch Säuremangel im Magen), um den gesamten Stoffwechsel anzuregen, bei Kraftlosigkeit und Appetitlosigkeit.

Anis (Pimpinella anisum)

Pythagoras (6.Jahrh. v. Chr.), Hildegard von Bingen, die traditionelle chinesische Medizin, sowie die alten Ägypter, Griechen und Römer schätzen die Heilkraft der Pflanze.
Wichtige Inhaltsstoffe von Anis sind 6% ätherisches Öl, Anethol, Eiweiß, Fett und Cumarine.
Anis wirkt entgiftend, erwärmend, schleimlösend, hustenlösend, entwässernd, milchbildend und entkrampfend bei Blähungen.
Die Früchte regen alle Körperfunktionen an, bringen die Verdauung in Schwung, unterstützen das Herzkreislaufsystem und stärken das Immunsystem.

Der Fenchel
Fenchel hat große Ähnlichkeit in Wirkung, Geschmack und den Inhaltsstoffen mit Anis. Ursprünglich aus Ägypten stammend, wird er bei uns zum ersten Mal in der Zeit Karls des Großen erwähnt.
Wichtige Inhaltsstoffe sind ätherisches Öl, Anethol, Fenchon, Flavonoide, Zucker Schleim und Vitamine.
Das Einsatzgebiet ist ähnlich wie bei Anis: bei Reizmagen (Sodbrennen, Aufstoßen, Magenschmerzen, etc.), Magenschleimhautentzündung, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Mundgeruch, Menstruationsschmerzen, Erkrankungen der Atemwege (Erkältung, Asthma, Bronchitis.

Kümmel (Carum carvi)
In der Antike schon hatte Kümmel eine große Bedeutung als Heilpflanze, welcher magische Kräfte zugeschrieben wurden.
Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind ätherisches Öl , Limonen, Carvon, Flavonoide, Gerbstoff, und Harz. Einsatz findet Kümmel bei den selben Beschwerden wie Anis und Fenchel.

Bibernelle (Pimpinella saxifraga)
Im 16. Jahrhundert wird die Bibernelle in Kräuterbüchern zum ersten Mal als Mittel gegen die Pest und Cholera erwähnt, auch Sebastian Kneipp behandeltet verschiedene Krankheiten mit der Pflanze.
Wirksame Inhaltsstoffe der Bibernelle sind Saponine, ätherisches Öl, Bitterstoffe, Gerbstoff, Pollyacetylene, Cumarine.
Bibernelle wirkt schleimlösend, harntreibend, entgiftend, appetitanregend, verdauungsfördernd, krampflösend, steinlösend.
Sie ist ein erstklassiges Heilmittel und findet Einsatz zur Stärkung des ganzen Organismus (durch die Blutreinigende und entschlackende Wirkung auf die Organe), bei Nieren- und Gallensteinen, bei Asthma und Heiserkeit, bei Verschleimung jeder Art, bei Mandelentzündungen, bei Reizungen im Mund und Rachenraum, u.v.m..

Wir empfehlen eine tägliche Einnahme von 1 gestrichenen TL der Kräutermischung, wobei gefiltertes, hexagonal verwirbeltes Wasser getrunken werden sollte.

Titelbild von FelixMittermeier auf Pixabay

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Tocopherolacetat (Vitamin E, Tocopherol)

Triglyceride

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Tyrosin (Aminosäure)

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Ubiquinon (Coenzym Q10, Ubichinol)

Urtinkturen

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Vitamin C

Vitamin C – Acerola

Vitamin D (Calciferol)

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Vitamin-B-Komplex

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