Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum L.)

Hier: Bockshornkleesamen

Der Bockshornklee stammt ursprünglich aus Persien. In Ägypten spielte er sowohl in Pflanzenheilkunde (besonders als Geburtshilfeund in religiösen Handlungen eine Rolle. Er ist ein einjähriges, bis zu 50 cm hoch wachsendes Kraut; medizinisch verwendet werden die reifen, getrockneten Samen.

Inhaltsstoffe:

  • Aminosäuren,
  • Chrom,
  • Fette,
  • Lecithin,
  • Proteine,
  • Schleimstoffe,
  • Selen,
  • Stenole,
  • Steroidsaponine,
  • Trigonellin (Nicotinsäurederivat),
  • Vitamine A und D.

Hildegard von Bingen nennt ihn als Heilmittel gegen Hautkrankheiten. Durch Pfarrer Kneipp wurde die Verwendung von Bockshornklee wieder neu entdeckt; er erlebt seitdem eine starke Nachfrage. Kneipp lobte diese Heilpflanze bei jedem Anlass sehr und setzte sich auch stets für deren Anbau ein. Kneipp: “Foenum graecum ist das beste von allen mir bekannten Heilmitteln zum Auflösen von Geschwülsten und Geschwüren.

Heilwirkung der Erfahrungsheilkunde:

  • Abszesse,
  • Allgemeinschwäche,
  • Anregung der Milchsekretion,
  • Appetitlosigkeit,
  • aufgesprungene Hände und Lippen,
  • Blasenentzündung,
  • blutbildend,
  • Bluthochdruck,
  • Bronchitis,
  • entzündungswidrig,
  • Furunkel,
  • Geschwüre,
  • Husten,
  • Halsschmerzen,
  • Lymphdrüsenschwellungen,
  • Magerkeit,
  • Offene Beine,
  • Rekonvaleszenz,
  • Schleimlösend.
  • Verdauungsstörungen.

Weitere Wirkstoffe

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