Das allsehende Auge

Alle Weisheitslehren der Welt berichten und beschreiben ein so genanntes drittes Auge als Verbindungsstelle zum Göttlichen, als materielle Schaltstelle, durch welche die kosmische Intelligenz in das individuelle Bewusstsein fließt. Es geht dabei immer „um die ‚Schau einer Parallelwelt‘, einen Kontaktaufbau zu nichtphysischen Wesen und zu anderen Dimensionen jenseits der physischen Realität, das Abrufen von allen erdenklichen Informationen, insbesondere Heilwissen.

Vermittler des Wissens von Informationen aus anderen Welten war stets die Zirbeldrüse im Gehirn alle fortgeschrittenen alten Kulturen, von denen heute noch die Rede ist, haben die Bedeutung der Zirbeldrüse erkannt.

Bereits dritten Jahrhundert vor Christi wird die Zirbeldrüse vom griechischen Anatom Herophilos aus Alexandria (um 300-255 v. Chr.) mit der Funktion ‚Schließmuskel, der die Gedanken kontrolliert‘, erwähnt. Die alten Ägypter separieren die Zirbeldrüse während der Mumifizierung. Sie verwendeten die symbolische Zirbelzapfen-Darstellung, um deutlich zu machen, dass durch die Zirbeldrüse der Tod des Körpers geistig überlebt werden kann.

Der überwiegend in Rom tätige griechische Arzt und Anatom Galen aus Pergamon (130-210) bezeichnete die Zirbeldrüse als eine ‚Meisterdrüse‘ und Eintrittspforte der Gedanken.

Das dritte Auge symbolisiert in der Tradition Weisheit und Befreiung. Der Name ‚Glandula pinealis‘ wurde bereits von Herophilos von Chalkedon (335-280) verwendet, der als ‚Vater der Anatomie‘ gilt.

Heute noch befindet sich das in diversen Geheimbünden symbolisch für übernatürliches Wissen geführte dritte Auge auf dem Eindollarschein

Die Freimaurer haben viele Darstellungen, um ihren Mitgliedern deutlich zu machen, wie sie den besonderen Wahrnehmungszustand des Allwissens erreichen können. Es sind immer die gleichen Elemente in den Bildern zu finden. Durch zwei Säulen mit dem Zirkelzapfen schreitet man hindurch, erklimmt sieben Stufen und gelangt dann durch ein Tor, dass die Öffnung des dritten Auges darstellt, in einen weiteren Raum, was die Erleuchtung bedeutet.

Sogar die französische Deklaration der Menschenrechte trägt hierarchisch übergeordnet das dritte Auge auf ihrer Gesetzestafel.“

Quelle:
Warnke, Ulrich: „Die Öffnung des dritten Auges“ Scorpio 2017; S. 76 ff

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