Was das Meditationsgehirn wissen könnte:
10 Leitsätze der Quantenphysik

1. Satz:
Materie ist eine Sonderform von Energie oder: es gibt nichts Festes unter der Sonne.

Das, was wir als feste Materie ansehen, ist nur deshalb so fest, weil unsere rudimentären Sinne dies nicht anders wahrnehmen können.

Das, was wir „Elektronen” Elektronen nennen umkreisen das, was wir „Atomkern” nennen in der unfassbaren Geschwindigkeit von etwa 900 Kilometer je Sekunde, das sind 324.000 Stundenkilometer, also Lichtgeschwindigkeit.

Die Erde rast mit 5000 Stundenkilometer um die Sonne und dreht sich dabei mit 1500 Stundenkilometer um ihre Achse. Wenn wir nun dasitzen, kein Lüftchen regt sich, alles verharrt für uns lautlos, was ist da Realität? Ist meine Realität irreal? Nein und doch: Der Begriff „Realität” (wenn ich damit meine Realität meine) ist in hohem Maße irreal – eine reine Illusion.

Diese Revolution des Denkens hat im Westen 1867 begonnen, als der Physiker Lord Kelvin in Cambridge (er hatte den Lehrstuhl Isaak Newtons inne, den gleichen, den Stephen Hawking bis zu seinem Tod 2018 innehatte) den Begriff vom „Energiewirbel” schuf: Verwirbelt sich Energie in bestimmten Strukturen, wird sie zu dem, was wir „Materie” nennen.

Masse ist somit das Maß einer bestimmten Energiemenge in Bewegung; Masse ist eine bestimmte Struktur von Energie; Masse ist ein bestimmtes Schwingungsverhalten von Energie.

Schwingen zum Beispiel 26 Elektronen um den Atomkern, dann wird diese Energiestruktur zu Eisen, schwingen 29 Elektronen um den Atomkern, dann wird diese Energiestruktur zu Kupfer und so weiter, bis alle materiellen Elemente unseres Sternensystems aufgelistet sind. Der Physiker (Nobelpreis) Max Planck nannte das kleinste aller möglichen Teilchen „Quant”, wohl wissend, dass es Teilchen auf der tatsächlichen Seins-Ebene überhaupt nicht gibt. Das Atommodell Rutherfords war von Anfang an falsch und findet sich immer noch in unseren Schulbüchern!
 

2. Satz:
Licht kann entweder ein Photon, ein Körper sein (dann ist Licht Materie) oder eine Struktur, eine Welle. Es ist das Licht selbst, das entscheidet, wie es sich dem Beobachter darstellen will!

Der Nobelpreisträger Heissenberg sprach davon, dass einem bei der Tragweite dieser Erkenntnisse “der Boden unter den Füßen weggezogen” wird.
 

3. Satz:
Die Welt ist nur deshalb so wie sie ist, weil wir sie SO und nicht anders sehen können.

Es gibt keine Welt, die da wäre, es gibt nur meine Sicht der Welt. Es gibt keine Objektivität (somit auch keine objektive Wissenschaft). Materielle Realität ist ein Konstrukt der Wahrnehmungsmöglichkeiten. Die Welt ist nicht so, wie sie uns erscheint. Die Welt ist so, wie sie für uns ist, weil wir sie nur so sehen können. Wir sehen nichts objektiv Wirkliches, wir sehen unseren Ausschnitt der Wirklichkeit.

Es gibt prinzipiell keine Unterscheidung von organisch und anorganisch. Der Physiker Garry Zukav schreibt dazu, diese Unterscheidung sei willkürlich und eine falsche Definition. Sollte etwas „tot” sein, also starr und bewegungslos, dessen Bestandteile sich mit 324.000 Stundenkilometer bewegen?
 

4. Satz:
Jede Materie strahlt Information von sich nach außen ab.

Der Körper jedes Materiestückchens ist also größer als derjenige, den wir als fest wahrnehmen können.

1924 bekam der Physiker Graf de Broglie für diese Entdeckung den Nobelpreis, zusammen mit dem amerikanischen Physiker Clinton Davissen, der diese „Broglie-Wellen” experimentell nachwies. Dies war wohl der größte Aufruhr in der Physik des letzten Jahrhunderts!
 

5. Satz
E = mc2

Wenige Kilogramm Materie können eine ganze Stadt vernichten.

Experimente: Materie zu Energie nachvollziehbar, Energie in Materie nicht für uns nachvollziehbar, wird aber in den Teilchenbeschleunigern durchgeführt. Die zeitliche Stabilität jener Energie, die sich entschlossen hat, zu Materie zu werden, beträgt 1031 Jahre.
 

6. Satz
Die Sätze von der Erhaltung der Energie

Aus nicht sichtbarer Energie gebiert sich Materie, „lebt” eine Materiezeit lang und „stirbt” dann, um wieder in ihr nicht sichtbares Energiefeld zurückzukehren.
 

7. Satz
Es gibt keine voneinander getrennten Vorgänge im Universum – oder: Materielle Objekte sind keine selbständigen Einheiten.

Um mit dem Physiker Fritjof Capra zu sprechen:
Materielle Objekte, für uns sichtbare Objekte sind Wechselwirkungen zwischen der anderen Welt und der für uns zugänglichen Welt. Der Bergriff „objektiv” wird von dem Begriff „zugänglich” abgelöst. Der 7. Satz geht nahtlos in den 8. Satz über:
 

8. Satz:
Es gibt kein Außen und kein Innen.

Alle Materiellen Objekte haben den Raum zwischen sich als Bedingung ihrer selbst, ihrer Existenz.
 

9. Satz:
Alle Lebewesen strahlen Licht (Photonen) ab und saugen Licht ein.

Im Zellkern in der DNS befindet sich der Lichtspeicher, der über Krankheit oder Gesundheit des Menschen entscheidet. Über die Haut, hauptsächlich über die Chakren, gelangt Licht in unseren Körper und zieht über die Meridiane bis in jede einzelne Körperzelle.

Die wissenschaftliche Beweisbarkeit der Meridiane gelang in den 80ern Prof. Dr. Hartmut Heine von der Uni Witten/Herdecke. Die wissenschaftliche Beweisbarkeit der Meridiane gelang zur gleichen Zeit Prof. Dr. Kaznachejew in Moskau.
 

10. Satz:
Das Ganze bestimmt die Teile!

Bis hierhin ist die Physik abgesichert. Nun, die Theorie geht weiter und führt uns zum morphogenetischen Feld.
 

Text: Walter Häge

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