Aus der Wasserforschung: Prof. Dr. Mu Shik Jhon (1932-2004)

Auszüge aus seinem Buch:
„Hexagonales Wasser – Der Schlüssel zur Gesundheit“,
Verlag: Mobiwell 2008
Kommentare und Ausführungen dazu von Walter Häge

Das Buch gibt einen Überblick über die 40-jährige Forschung des koreanischen Wissenschaftlers Professor Dr. MU Shik Jhon, der 2004 unerwartet verstarb.

Prof. Mu Shik Jhon war Ehrenpräsident und Gründungspräsident der Vereinigung der Akademien der Wissenschaften in Asien (AASA) und ehemaliger Präsident der Korean Academy of Science and Technology (KAST). Er war ein weltweit renommierter Experte der statistischen Strömungslehre.

Jhon nannte sein Konzept von strukturiertem Wasser „hexagonales Wasser“, von griechisch „hexa“ (sechs) und „gonia“ (Ecke). Es sind dies Cluster von sechs Wassermolekülen, die sternförmig um ein Sauerstoff-Zentrum angeordnet sind. Hexagonales Wasser ist ‚rechtsdrehendes’ Quellwasser, in alten Zeiten „heiliges“ Wasser genannt. Die Quellen waren „heilig“, – eben weil die Gesundheitswirkung des Wassers auf den Menschen unübertroffen war.

Jhon belegt mit wissenschaftlichen Methoden uraltes Wissen

Da uns heute in unserem Alltagsleben weder eine heilige Quelle, noch ein Gletscherbach zur Verfügung stehen, ist unsere Frage: Wo bekomme ich für mein biologisches System solches Wasser her? Wenn möglich preiswert! Auch diese Frage ist beantwortet.

Studien sagen uns, dass unsere DNS und andere Makromoleküle unmittelbar von strukturiertem hexagonalen Wasser umgeben sind. Diese hexagonalen, aus sechs Wassermolekülen bestehenden Einheiten, scheinen existenziell wichtig für die Gesundheit zu sein. Gesunde Zellen sind immer von hexagonal strukturiertem Wasser umgeben, Krebs- oder Diabetes-Zellen – zum Beispiel – sind von Wasser mit zerstörter Struktur umgeben.

Jhon spricht von der Möglichkeit der Zellheilung allein durch den Austausch von zerstörtem Zellwasser durch strukturiertes hexagonales Wasser:

Wenn man dieses zerstörte, „tote“ Wasser durch restrukturiertes hexagonales, „lebendiges“ Wasser ersetzt, sollte es möglich sein, den Ursprungszustand der Zellen wiederherzustellen.

Zahlreiche Berichte belegen, dass hexagonales Wasser die Weiterentwicklung von Krebs und Diabetes stoppt. Beide Krankheiten wurden genannt, weil an diesen geforscht wurde. Sie sind exemplarisch für alle anderen Erkrankungen, da ja die Ursachen identisch sind. (1)

Hexagonales Wasser bewegt sich leicht durch die zelluläre Matrix des Körpers und unterstützt die Nährstoffaufnahme und Abfallbeseitigung. Es beschleunigt Stoffwechselprozesse, stärkt das Immunsystem und schafft bleibende Vitalität.

Das Studium des Wassers als alte philosophische Wissenschaft (Hydrographie) wird nun aktuell zur modernen Wissenschaft der Hydrologie – eine Wissenschaft, die Wasser verbindet mit Leben, Gesundheit und Krankheitsvorbeugung.

Was inzwischen weit bekannt ist: Viele Krankheiten werden ursächlich durch zellulären Wasserverlust, durch Dehydration hervorgerufen. Der Mensch besitzt keine innere Warn-Einrichtung des Bewusstseins, welches diesen Zustand dem Großhirn melden könnte. Dehydration beschleunigt enorm den Prozess des Alterns, denn Wasser ist an allen Abermillionen von Körperfunktionen beteiligt.

Alle elektrischen Impulse der biologischen Steuerung, alle Nervenimpulse werden durch das Körperwasser übertragen. Alle Prozesse unseres biologischen Systems vollziehen sich im Körperwasser!

Was nützt die gesündeste Nahrung und die besten Nahrungsergänzungen, wenn das Wasser in und um die Zellen zerstört, „tot“, („linksdrehend“) ist? Jede Zelle wird vor ihrem natürlichen Absterben vom Körper kopiert, damit die neue Zelle am alten Platz und mit der alten Funktion arbeiten kann. Wie ist der Zustand der Kopie? (2)

Körperwasser

  • ist ein Transportsystem, das unseren Körper mit Nährstoffen versorgt.
  • ist die ‚Datenautobahn’, welche die elektromagnetische Steuerung leitet.
  • ist das Resonanzfeld, das unsere Zellen kommunizieren lässt.
  • leitet den Datentransfer aus der DNS heraus, es aktiviert oder deaktiviert die Genschalter.

70% des menschlichen Körpers bestehen aus Wasser (90% des Blutes, 75% der Muskeln).
60% des Körperwassers befindet sich innerhalb der Zellen (intrazellulär).
40% des Körperwassers befindet sich außerhalb der Zellen (extrazellulär).

Die Logik dieser Zahlen ist, dass die Qualität des zugeführten Wassers einen größeren Einfluss auf unsere Gesundheit hat als jedes andere Lebensmittel, als jede andere Substanz!

Das „neue“ Wissen heißt: Wasser ist ein Nährstoff, welcher wichtiger ist als alle anderen Nährstoffe, denn erst durch strukturiertes Wasser können Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole) für den Zellprozess verfügbar gemacht werden. Wasser ist die Basis der Ernährungspyramide. (3)

Wasser scheint die programmierbarste Substanz unseres Planeten zu sein: Es hat eine Art Gedächtnis, denn es behält die Information eines Stoffes in sich, auch wenn man diesen materiell herausfiltert. Diese Gedächtnisfunktion ist wissenschaftlich nachgewiesen. Daraus ergibt die Logik, dass nichtmaterielle Informationen im Trinkwasser in den menschlichen Körper übertragen und gespeichert werden. (4)

Energetisch belastetes, (energetisch ‚verschmutztes’) Wasser kann demnach genauso gefährlich sein wie chemisch verschmutztes. Dass das Trinken von chemisch verschmutztem Wasser eine gewaltige negative Auswirkung auf das optimale Funktionieren unseres Körpers haben kann ist bekannt. Dass jedoch gefiltertes Wasser mit hoher energetischer Belastung ebensolche Auswirkungen haben kann, weiß kaum jemand. Weil der Körper dieses Wasser ablehnt, trinken viele Menschen zu wenig, sie haben keinen Durst, – zumindest nicht auf Wasser in reiner Form. Die Folge ist Dehydration, Wassermangel in und um die Zellen. Und dafür haben wir evolutionär keinerlei innere Warn- Einrichtung.

Das Potential von hexagonalem Wasser steht für

  • verbesserte Hydration
  • optimalere Nährstoffaufnahme (erweiterte Zellverfügbarkeit)
  • effektives Entgiften
  • effizienteren Stoffwechsel
  • erhöhte Zellkommunikation

Die Wasserstruktur

„Struktur“ heißt hier Molekularstruktur, das heißt die Anordnung in einem geometrischen Muster.

Zum chemischen Inhalt (Partikel) kommt zweitens der energetische Inhalt (Information) und jetzt drittens die Form (Struktur). Für die Bewegung durch den Körper scheint gerade diese Struktur von primärer Bedeutung zu sein.

Einzelne Wassermoleküle existieren nur für sehr kurze Zeit: etwa je Sekunde 100 Milliarden Mal wechseln die Moleküle ihren Partner. Kleine Gruppen werden stabil: die Cluster – sie bilden in idealer Form sechseckige, hexagonale Ringe, geordnet um den Sauerstoff, der sich in der Mitte befindet.

Nur diese hexagonale Struktur hat die Fähigkeit, ein stabiles, unbegrenztes Netzwerk zu bilden. (5)

Der Bindungswinkel eines Wassermoleküls erweitert sich dadurch auf 109,5 Grad, das bedeutet, dass dieses Wasser eine größere Stabilität besitzt und dadurch mehr Energie speichern kann. Im hexagonalen Netzwerk addiert sich diese Energie (wie sich die Spannung erhöht, wenn man Batterien in Reihe schaltet). Mit höchster Energie im Körperwasser ist ein Abtransport der giftigen Substanzen aus dem Körper völlig unproblematisch. (6)

Die Wasserdichte ist bei hexagonalem Wasser geringer als bei normalem Wasser, man spricht von einer „offenen Struktur“ mit vier angrenzenden Nachbarmolekülen. Dies ist der Grund, warum Eis oben schwimmt: Es hat einen höheren hexagonalen Anteil und ist dadurch weniger dicht bzw. leichter.

Die Oberflächenspannung ist bei hexagonalem Wasser höher als bei normalem (7) Wasser (was den gängigen Theorien widerspricht). Diese höhere Spannung jedoch lässt hexagonales Wasser besser in Engstellen des Körpers vordringen, so dass sich die Verteilung des Wassers im Körper optimiert.

Hexagonales Wasser hat sogenannte flüssigkristalline Eigenschaften. Dieses geometrische, organisierte Netzwerk aus sechsseitigen Untereinheiten kann Signale und Informationen effizienter übertragen als normales Wasser. Es hat zudem einen höheren Energiezustand. Dies erklärt wohl, warum strukturiertes Wasser den gesamten Stoffwechsel optimiert.

Inzwischen gibt es mehrere wissenschaftlich anerkannte Messmethoden, um den strukturellen Zustand von Wasser eindeutig nachzuweisen (z.B.: Raster- Tunnelmikroskopie und Kernresonanzspektroskopie).

Erläuterungen

(1)
Es wird von weiteren Ergebnissen der Wasserforschung berichtet:
Hexagonales Wasser in und um die Zellen kann
• überschüssiges Fett mit den darin enthaltenen Giftstoffen abbauen.
• den Insulin- und Blutzuckerspiegel normalisieren.
• Harnwegsinfektinen auflösen.
• Asthma und Atemwegsinfektionen lindern.
• Alle sonstigen Infektionen lindern bis auflösen.
• Darmgesundheit und -funktionen fördern.
• Magen-Darm-Fäulnis bzw. Magen-Darm-Entzündungen lindern und zur Heilung beitragen.
• blutdrucksenkend wirken.
• die Ausbreitung von Candida-Pilzen und unerwünschten Mikroben verhindern.
• chronische Schmerzen lindern.
• die Wundheilung unterstützen.

(2)
Jede Sekunde werden etwa 10 Millionen Zellen kopiert und sterben dann ab. Die Kopien treten an die alte Stelle. Vorzeitiges Altern heißt, dass die Kopien schlecht waren. Leben die Zellen in schlechtem Wasser, müssen sie zwingend an Qualität verlieren. Fazit: sie werden zwangsläufig immer schlechter. Und diesen Qualitätsverlust (Energieverlust) nennen wir „Krankheit“, benannt nach einem im Außen sichtbaren Symptom (dem wir dann einen Krankheitsnamen geben).

(3)
Verwirbelt man ein gutes Quellwasser ca. 60 Sekunden, dann lässt sich die optimale hexagonale Struktur unter dem Mikroskop reproduzierbar nachweisen. Das Wasser-Sechseck „strahlt“ wie ein glänzender Eiskristall.
Dieses Wissen bekommt natürlich erst dann einen Sinn, wenn es in Handlung verwandelt wird: Wir kaufen dieses strukturierte hexagonale Wasser nicht, wir stellen es vor dem Trinken selbst her. Und zwar ohne alle Folgekosten!

(4)
Diese Folgerung kann für unsere Gesundheit dramatisch sein, wenn wir industriell gereinigtes Wasser trinken, das vorher mit Hormonen, Pestiziden, Herbiziden und chemischen Industrieabfällen aus Flüssen oder Seen in Berührung kam. Das Wasserwerk kann zwar den materiellen Nachweis eines „sauberen“ Wassers führen – über seinen energetischen Inhalt weiß das Wasserwerk nichts.

(5)
1969 konnten die strukturellen Eigenschaften mathematisch bewiesen werden („Significant Liquid Structures“)

(6)
Der Körper hat ein autonom arbeitendes Selbstheilungssystem, das völlig unabhängig vom Großhirn ist. Unser Zivilisationsproblem ist, dass wir dieses Ursystem behindern seine Arbeit zu tun. Eines unserer Hauptprobleme ist heute die Plaquebildung, das heißt der verzweifelte Versuch des Körpers, seine übermäßig vielen Fremd- und Giftstoffe im Gewebe (an den Gelenken, an den Wänden der Blutbahnen, an den Organen usw. usw.) abzulagern. Diese Giftlager werden mit gewirbeltem Wasser am Wachstum gestoppt und abgebaut (Chlorella und Zeolith können dabei äußerst hilfreich sein. Während einer aktiven Entgiftungskur sollte Zink nicht vergessen werden!).

(7) „Normal“ heißt hier eine Mischung verschiedener Wasserstrukturen.

Text: Walter Häge

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