Hexagonwasser, seine optimale und dadurch gesunde Struktur

„Struktur“ heißt hier Molekularstruktur, das heißt die Anordnung in einem sechseckigen, geometrischen Muster (1).

Zum

  • chemischen Inhalt (Partikel, der sich im Wasser bewegt wie Mineral- oder Giftpartikel), kommt zweitens der
  • energetische Inhalt als messbares elektrisches Potential und drittens
  • die Form (molekulare Struktur).

Die Sechseckform – hexagonale Form – sechs H20-Moleküle

Grafik: Schemtische Darstellung
Fotografie: ©Cellavita

Für die Bewegung des Wassermoleküls durch den Körper scheint gerade diese Struktur von primärer Bedeutung zu sein.

Einzelne Wassermoleküle existieren nur für sehr kurze Zeit:
etwa je Sekunde 100 Milliarden Mal wechseln die Moleküle ihren Partner. Hier ergibt sich das Problem, einen Wasserkristall zu fotografieren – dies gelingt heute nur nach der Methode Emoto: genau den Punkt zu erwischen, an welchem das Wassercluster in einen Eis-Kristall überwechselt.

Kleine Gruppen werden stabil: die Cluster, – sie bilden in idealer Form sechseckige, hexagonale „Ringe“, geordnet um einen Mittelpunkt, in welchem sich ein Mikronährstoff befindet (oder ein toxisches Teilchen (!), wenn verunreinigtes Wasser hexagonal verwirbelt wurde).

Nur diese hexagonale Struktur hat die Fähigkeit, ein stabiles, unbegrenztes Netzwerk zu bilden. (1) Der Bindungswinkel eines Wassermoleküls erweitert sich in der Hexa-Struktur dadurch auf 109,5 Grad; das bedeutet, dass dieses Wasser eine größere Stabilität besitzt und dadurch mehr Energie speichern kann. Im hexagonalen tzwerk addiert sich diese Energie (wie sich die Spannung erhöht, wenn man Batterien in Reihe schaltet).

Mit höchster Energie im Körperwasser ist ein Abtransport der giftigen Substanzen aus dem Körper völlig unproblematisch.(2)

Die Wasserdichte ist bei hexagonalem Wasser geringer als bei normalem Wasser, man spricht von einer „offenen Struktur“ mit vier angrenzenden Nachbarmolekülen. Dies ist der Grund, warum Eis oben schwimmt: Es hat einen höheren hexagonalen Anteil und ist dadurch weniger dicht bzw. leichter.

Die Oberflächenspannung ist (nach Prof. Dr. Jhon) bei hexagonalem Wasser höher als bei normalem Wasser (was den gängigen Theorien widerspricht). Diese höhere Spannung jedoch lässt hexagonales Wasser besser in die Engstellen des Körpers vordringen, so dass sich die Verteilung des Wassers im Körper optimiert.(3)

Hexagonales Wassers hat so genannte flüssigkristalline Eigenschaften.

Dieses geometrische, organisierte Netzwerk aus sechsseitigen Untereinheiten, kann Signale und Informationen effizienter übertragen als normales Wasser. Es hat zudem einen höheren Energiezustand. Dies erklärt, warum dieses strukturierte Wasser den gesamten Stoffwechsel optimiert.

Inzwischen gibt es mehrere wissenschaftlich anerkannte Messmethoden, um den strukturellen Zustand von Wasser eindeutig nachzuweisen, z.B: Raster-Tunnelmikroskopie und Kernresonanzspektroskopie. Der Methode Emoto wird bis heute die wissenschaftliche Anerkennung verweigert. Der Grund ist die Nicht-Reproduzierbarkeit (der Fotografien), wie sie die materielle Wissenschaft verlangt.

Wasser kristallisiert in einer sechszähligen Symmetrie, die an jeder Schneeflocke zu erkennen ist. Diese Ordnung bildet sich bereits in Wasserclustern ab 475 Molekülen aus, die mit einer Schneeflocke noch keine Ähnlichkeit haben.

Ein bislang „ungelöstes wissenschaftliches Rätsel ist geknackt, nämlich die Frage, wie viele Wassermoleküle mindestens zusammenkommen müssen, damit sie einen echten Eiskristall formen können. ‚Bei 275 Wassermolekülen geht es los‘, lautet die verblüffend präzise Antwort von Buck, ‚und bei 475 Molekülen ist der Kristall vollständig fertig‘. Das sei durchaus unerwartet, schiebt Buck nach, denn bislang habe die Wissenschaft eine minimale Clustergröße von etwa 1000 Wassermolekülen vorausgesetzt“. (4)

Quellen/Erläuterungen
(0) Die Aussagen über Wirkungen beziehe ich, wenn nicht anders angegeben, aus: „Dr. Mu Shik Jhon: „Hexagonales Wasser- Der Schlüssel zur Gesundheit“.
(1) 1969 konnten die strukturellen Eigenschaften mathematisch bewiesen werden („Significant Liquid Structures“) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC221482/ und https://www.amazon.com/Significant-Liquid-Structures-Henry-Eyring/dp/0471249823
(2) Der Körper hat ein autonom arbeitendes Selbstheilungssystem, das völlig unabhängig vom Großhirn ist. Unser Zivilisationsproblem ist, dass wir dieses Ursystem behindern seine Arbeit zu tun. Eines unserer Hauptprobleme ist heute die Plaquebildung, das heißt der verzweifelte Versuch des Körpers, seine übermäßig vielen Fremd- und Giftstoffe im Gewebe (an den Gelenken, an den Wänden der Blutbahnen, an den Organen usw.) abzulagern. Diese Giftlager werden mit hexagonalem Wasser am Wachstum gestoppt und abgebaut (Chlorella, Lithothamnium-Alge und Zeolith sollen dabei äußerst hilfreich sein. Während einer aktiven Entgiftungskur sollte Zink nicht vergessen werden!).
(3) Was in einer Studie nachgewiesen wurde; siehe im Buch von Prof. Dr. Mu Shik Jhon : Hexagonales Wasser – Der Schlüssel zur Gesundheit, dort Quellenangabe Nr. 60).
(4) Dr. Thomas Zeuch, Georg-August-Universität Göttingen, Fakultät für Chemie – Institut für Physikalische Chemie, Tammannstraße 6, 37077 Göttingen, Telefon (0551) 39-3126, E-Mail: tzeuch1@gwdg.de, Internet: http://www.uni-pc.gwdg.de/zeuch

Text: Walter Häge

Anzeige

MITGLIEDSCHAFT DES "FÖRDERKREISES SELBSTHEILUNG-ONLINE"

Ich trete dem "Förderkreis Selbstheilung-Online" bei. Dadurch bin ich kostenfrei an das Netzwerk angeschlossen und erhalte den Newsletter mit allen aktuellen Informationen.

  • Durch die Mitgliedschaft entstehen mir weder finanzielle, noch sonstige Verpflichtungen.
  • Meine Mitgliedschaft ist jederzeit ohne Angabe von Gründen kündbar, indem ich den Newsletter abbestelle.

Folge uns auf Facebook

Folge uns auf YouTube