Unglaubliche Forschung: Dr. Alexis Carrel & Dr. Henry Coanda

Dr. Alexis Carrel (1873-1944) Nobelpreisträger

“Voraussetzung, damit die Zelle ewig währt, ist die regelmäßige Erneuerung der extrazellulären Flüssigkeit. Nicht jedes Wasser kann ‚ewiges Leben‘ gewährleisten. Der Unterschied zwischen einer biologisch aktiven Zellflüssigkeit und gewöhnlichem Wasser besteht in dessen physikalischer Struktur, der räumlichen Anordnung seiner Moleküle (Geometrie). Eine Störung dieser Ordnung ist mit Krankheiten verbunden.“

Unsere Systemwissenschaft hat bis heute keinen Bedarf an den Forschungen des französischen Chirurgen, Anatoms und Biologen Dr. Alexis Carrel. Dieser erhielt den 1912 den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. Das Ergebnis seiner Forschungen, Zitat: “Die Zelle ist unsterblich. Es ist nur die Flüssigkeit, die sie umgibt, die degeneriert. Erneuere diese Flüssigkeit regelmäßig, gib der Zelle, was sie für ihre Ernährung braucht, und der Fluss des Lebens könnte für alle Zeiten weitergehen.”

Dr. Carells Experiment, das ihn zum Nobelpreis geführt hat: Nachweislich hat er die Zellen eines Hühnerherzens 34 Jahre lang am Leben erhalten, indem er das Wasser um diese Zellen herum, – das extrazellulare Wasser -, ständig von Schadstoffen gesäubert hat.

Fazit: “Alle Symptome des Alterns werden erzeugt durch die langsame Dehydrierung (Austrocknung) unseres lebenden Gewebes, begleitet von oxidativen Schäden durch Freie Radikale und durch Anhäufung von toxischen Partikeln im Gewebe.

Die Entgiftung des Gewebes und das Zuführen von sauberem Wasser ist die Basis jeglicher Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Die Zellen altern durch schlechtes, belastetes Wasser, das getrunken wird. Dieses Wasser zwingt den Körper, Mülldepots zu bilden. Seine nicht-hexagonale Form schädigt die Zellen. Wird zu wenig Wasser getrunken, dann hat das eine im Alter zunehmende Dehydrierung der Menschen zur Folge.

  • Die 70% des wunderbaren hexagonalen Körperwassers, die ein junger, gesunder Mensch hat, werden im Laufe des Lebens zu maximal 20% gesundes Restwasser im Körper.
  • Etwa 80% des lebenswichtigen Körperwassers wurden ersetzt durch Schlacken, die sich festgesetzt haben oder die noch im trüben Wasser schwimmen.
  • Anlog zu dieser Abnahme des gesunden Körperwassers sinkt auch die Leistungsfähigkeit, sinkt das positive Lebensgefühl und Krankheit ist allgegenwärtig.

Physiologisch werden die vom hexagonalen Wasser erzeugten Elektronen, die den steuernden Stromfluss im Körper erzeugen, zerstört. Die Lebensqualität sinkt, die Lebenszeit verkürzt sich sogar.

Dr. Henry Coanda (1886-1972)

Der Physiker und Aerodynamiker war Begründer der Strömungslehre und Dekan der rumänischen Akademie der Wissenschaften. Er gilt als Erfinder des Düsenflugzeuges und hatte ein Verfahren entwickelt, um künstliche Schneeflocken zu erzeugen. Dabei stellte er fest, dass die Lebensdauer einer Schneeflocke abhängig ist von der Wasserqualität.

Er postulierte, dass selbst Schneeflocken lebende Gebilde mit einem Strömungssystem sind. Dieses System besteht aus feinen Kanälen, die sich im Inneren der geometrischen Struktur der Schneeflocke befinden und in denen nicht gefrorenes Wasser zirkuliert (ähnlich der Brown’schen Bewegungen). Mehr als 60 Jahre erforschte er das Hunzawasser und versuchte dessen Geheimnis zu lüften.

Dr. Coanda hatte während seiner jahrzehntelangen Forschungsarbeit entdeckt, dass das Geheimnis der Langlebigkeit offenbar mit den speziellen physikalischen Eigenschaften des Wassers zusammenhing. Dr. Coanda prägte den Ausdruck “Du bist, was Du trinkst”. Er sagte, dass Wasser unsere Gesundheit mehr als jeder andere Nährstoff beeinflusst. Er hat sogar eine Formel erarbeitet, mit deren Hilfe er die durchschnittliche Lebenserwartung von Menschen anhand des von ihnen verwendeten Wassers vorhersagen konnte.

Dr. Coanda forschte, neben seinem Beruf, über 60 Jahre damit, die ‘Quelle der Jugend’ zu entschlüsseln. Er hatte Berichte aus allen Teilen der Welt gesammelt, in denen Menschen bei bester Gesundheit ein außergewöhnlich hohes Alter erreichten. Diese Menschen ernährten sich unterschiedlich, tranken aber alle Wasser, das besondere und übereinstimmende Eigenschaften aufwies.

Anfang der 30er Jahre reiste Coanda nach Nordpakistan in das Land der Hunza. Auch die Hunza glauben, dass das Geheimnis ihrer Langlebigkeit in ihrem Wasser liege – Gletscherwasser, das von den Bergen der Umgebung ins Tal gespült wird. Die Hunza trinken kein anderes Wasser und nehmen nur Nahrung zu sich, die mit dem Gletscherwasser bewässert wurde.

Dr. Coanda begann das Geheimnis des Hunzawassers zu erforschen. Das Ergebnis deckt sich mit dem von Okinawa, der „Insel der Hundertjährigen“, der „Insel der Sango-Koralle“. Heute wissen wir die Verursachung dieser Langlebigkeit in bester Gesundheit: Das Wasser, das hexagonal ist inklusive seines natürlichen, sehr hohen Calciumgehalts.

Gutes Wasser sollte ‘lebendig’ und ‘leer’ sein

Quellwasser ist im Idealfall mineralarm und unbelastet. Alles, was zusätzlich an Stoffen im Wasser enthalten ist, braucht unser Körper nicht, schon gar keine belastenden Schadstoffe, Mikroorganismen oder andere Verunreinigungen.

Wir haben also die Wahl, unser Wasser zu reinigen, bevor wir es trinken -oder unser Körper wird als Filter funktionieren und die belastenden Stoffeeliminieren müssen. Zumindest soweit er dazu in der Lage ist. Alles, was wir zu uns nehmen und nicht wieder aus unserem Körperausscheiden können, bleibt logischerweise in uns zurück, und zwar in Zellen und Gewebe gespeichert.

Wasser ist für uns als Transport- und Lösungsmittel lebensnotwendig. Aber auch wenn Wasser die Substanz ist, die die meisten Stoffe lösen kann, ist die Kapazität für die Aufnahme und Bindung von Stoffen begrenzt. Wenn wir nicht ‘leeres’ Wasser zu uns nehmen, verringert sich die Kapazität des Wassers, in unserem Körper Stoffe zu lösen und zu transportieren.

Niemand käme auf die Idee, mit schmutzigem Wasser zu spülen, zu waschen oder zu putzen. Mit schmutzigem Wasser bekommen wir kein Geschirr und keine Kleider sauber. Genauso wenig können wir erwarten, mit ‘schmutzigem’ Wasser, also mit Wasser, das bereits viele (unerwünschte) Stoffe mit sich bringt, unseren Körper zu versorgen und zu reinigen.

Je geringer der Gehalt an Mineralien und Schadstoffen im Wasser, das wir zu uns nehmen ist, desto grösser ist seine Fähigkeit, Stoffe in unserem Körper zu binden und in unsere Zellen zu transportieren oder aus unserem Körper auszuscheiden.

Dr. Alexis Carrel hat mit seinen Forschungen bewiesen, dass Zellen theoretisch ewig leben können. Er erhielt die Zellen von Hühnerherzen über mehrere Jahrzehnte hinweg am Leben (der Versuch wurde nach seinem Tod eingestellt), indem er dafür sorgte, dass sie in optimaler Nährflüssigkeit lagen. Carrel stellte fest, dass zwei Bedingungen erfüllt sein mussten, die unmittelbar mit der Transport- und Lösungsfunktion von Wasser zusammenhingen (sprich: von guter Wasserqualität abhängig waren):

Das Wasser musste in der Lage sein,

  • alle für die Zelle notwendigen Nährstoffe in die Zelle zu transportieren
  • alle in der Zelle befindlichen Schad- und Giftstoffe aus der Zelle abzutransportieren

Inzwischen weiß man auch, dass nicht nur das Zellinnere, sondern auch die Zellumgebung, das Bindegewebe für unsere Gesundheit und Langlebigkeit äußerst wichtig ist. Genauso wie in den Zellen können um die Zellen herum Schadstoffe abgelagert und angesammelt werden.

Sowohl für die Zellen (intrazelluläres Wasser) als auch für die Zellumgebung (extrazelluläres Wasser) ist die Wasserqualität und -reinheit von buchstäblich lebenswichtiger Bedeutung.

Je leerer Wasser ist, desto besser kann es Stoffe aus unserem Körper entfernen. Mineralien nehmen wir aus unserer Nahrung deutlich mehr auf, als wir es mit Wassertrinken allein könnten.

Auf diese Weise gereinigtes Wasser ist zwar ‘leeres’ Wasser, hat also eine erhebliche höhere Aufnahmekapazität für den Transport von Stoffen. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass zwar die Schadstoffe aus dem Wasser entfernt werden, die Schadstoffinformationen jedoch auf Schwingungsebene noch im Wasser gespeichert sind und so nach wie vor eine Belastung sind.

Dr. med. Barbara Hendel schreibt: „Der Diplomphysiker Doktor Wolfgang Ludwig stellte fest, dass das Wasser trotz chemischer Reinigung noch bestimmte negative Signale der entfernten Schadstoffe enthielt, die je nach Wellenlänge für die Gesundheit schädlich sein können. Das bedeutet, dass selbst nach einer perfekten chemischen Reinigung des Wassers von Schadstoffen deren gesundheitsschädigende Wirkung noch keineswegs aufgehoben ist. Vielmehr hat sich die Gesamtbelastung des Wassers nur um eine, – wenn auch sehr wichtige Dimension, nämlich die chemisch-materielle, verringert.”

Quelle: Internetrecherche und Dr. med. Barbara Hendel: Wasser vom Reinsten – gesund-durch-wasser.de

Textzusammenstellung: Walter Häge

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