Die neue „Biologie des Lichts“

Prof. Dr. med. A. Gurwitsch, der in Deutschland studierte und 1897 promovierte, war einer der ganz Großen der russischen Wissenschaft und leitete die Akademie für medizinische Wissenschaften in Moskau. Seine ungeheure Entdeckung war die, dass lebende Zellen bei ihrer Entstehung und bei ihrer Teilung Photonen – also Licht – abstrahlen. Dieses Licht kann man reproduzierbar messen.

Als erster Wissenschaftler war Gurwitsch jenem Phänomen auf die Spur gekommen, das schon seit jeher als „Aura“ bekannt ist. Er nannte diese Strahlung „mitogenetisch“, von Zellteilung/Mitose und Geburt/Genese (Heute weiß man, dass jede Zelle auch bei ihrem Tod einen grellen Lichtimpuls an ihr Körpersystem abgibt, um alle anderen Zellen über ihren Tod zu informieren. Nur so kann das System Ersatz schaffen: die Geburt einer neuen Zelle mit gleicher Funktion am alten Platz).

Sein Zwiebelversuch, 1923 durchgeführt und replizierbar, ging um die Welt und besonders in Deutschland, England und Frankreich gab es über 500 nachgestellte und dokumentierte Experimente, welche die Ergebnisse Gurwitschs bestätigten.

Dieses Zwiebelexperiment wäre der amerikanischen Wissenschaftsindustrie sicherlich nicht „unter die Haut“ gegangen, wäre da nicht Gurwitsch neuartiger Bluttest gewesen, mit dem er, basierend auf seiner Forschung mit Licht in den Zellen, Krebs sicher diagnostizieren konnte.

Und dies war die unglaubliche Sensation: Er diagnostizierte an Hand der Strahlung des Blutes Monate bevor sich der Tumor im Gewebe entwickelte. Das Blut von Krebspatienten zeigte keine Strahlung mehr, lange bevor der Krebs ausbrach. Das heißt, der energetische Zusammenbruch des Blutes geht also dem Krebs voraus, gleich wo er dann später ausbricht!

Ein Wissenschaftler, der Krebs voraussagt und ihn heilt, bevor er entsteht? Dies darf nicht sein!

Von Amerika aus wurde nun dieser Russe mit seinen „okkulten Phantasien“ unter Beschuss genommen. Es reisten extra zwei Journalisten aus Amerika zu Gurwitsch, um sich sein Experiment zeigen zu lassen. Wieder zurück in Amerika verunglimpften sie Gurwitsch als einen okkulten Phantasten. Die gesamte traditionelle wissenschaftliche Welt atmete auf und für seine Forschung hatte er keine Öffentlichkeit mehr.

Welcher Wissenschaftler wollte Ruf, Karriere und Einkommen riskieren, nur um an jenen scheinbar irrealen Vorstellungen weiter zu arbeiten?

Es gab einen Deutschen, der sich darauf einließ, und der am Anfang sicherlich nicht wusste, was da auf ihn zukommt.

Ein Paradigma ist die Summe alles momentan gesicherten Wissens. Dieses Schulwissen, oft mühevoll erlernt, schafft eine sicher scheinende Lebensbasis. Man weiß etwas und dies ist zweifellos richtig, weil alle Gebildeten dies wissen. Deshalb dauert ein Paradigmawechsel, bei dem alles wegbricht, was man weiß und glaubt, mindestens drei Generationen.

Der letzte Paradigmawechsel liegt 300 Jahre zurück und heute leben wir in einem gänzlich aufregendem Zeitalter. Wir leben in jener besagten dritten Generation, in welcher radikal alles bisherige Wissen seine bisherige Bedeutung verliert!

Der Physiker Max Planck hat 1901 den Wechsel mit der Quantenphysik eingeläutet. Auch in der Biologie, der Lehre vom Leben, ist der Paradigmenwechsel in vollem Gange. Wir sind nicht nur mitten in der physikalischen, wir sind auch mitten in der biologischen Revolution und letztere wird geprägt von zwei Namen: Professor Dr. Alexander Gurwitsch und Professor Dr. Fritz-Albert Popp.

Popp, der Strahlenphysiker mit den drei Professuren kommt wie Gurwitsch aus der Krebsforschung. Seine Theorie war die: Durch Einwirkung von Licht im Organismus werden bestimmte materielle Moleküle zu Krebserzeugern. Es muss Licht und Lichtspeicherung in den Zellen geben.

Popp erklärt die Entstehung von Krebs energetisch: Es sind keine chemischen Stoffe, die Krebs auslösen, Krebs entsteht durch Blockaden der körpereigenen Informationskanäle. Diese Kanäle können von jenen Stoffen blockiert werden, die als „krebserregend“ gelten.

Voraussetzung für die Richtigkeit dieser Theorie nun war:

  • Es muss Licht in den Zellen geben.
  • Dieses Licht muss den Informationstransfer besorgen.

Das heißt aber auch: Mit Licht und durch Licht kann die körpereigene Reparatur in Gang gesetzt oder gar gesteuert werden. Lichtsignale können heilen – es müssen nur die richtigen gefunden werden!

Popp entschlüsselte, dass bestimmte Unterbrechungen von Lichtsignalen Krankheiten auslösen. Das Einschleusen der richtigen Lichtsignale in die Zelle heilt Krankheiten.

Popp nennt dieses Licht in den Zellen „Biophotonen“. Marco Bischof erläutert diese Sensation in seinem Buch: „Biophotonen“:

Seine eigenen Zweifel an der Existenz von Licht in den Zellen wurden eines Tages auf recht sonderbare Weise ausgeräumt. Popp, der sich inzwischen habilitiert hatte und eine Reihe von Diplomanden und Doktoranden betreute, hörte von einem Seminarteilnehmer, dass im menschlichen Körper pro Sekunde zehn Millionen Zellen sterben. An der Richtigkeit dieses enormen Zellverlustes, so ergab die Überprüfung, konnte kein Zweifel bestehen. Tatsächlich erneuerte sich bei der Maus das gesamte Körpergewebe alle paar Monate, beim Menschen alle paar Jahre. Diese Zahl ließ dem Physiker keine Ruhe mehr.

Gehen wir von einem angenommenen Optimum aus. Danach müssten sämtliche Zellen vom Absterben jeder Zelle des Organismus, zu dem sie gehört, in einer so kurzen Zeitspanne informiert werden, dass sie Voraussetzungen für den Ersatz treffen können.

Für den Zellverband bedeutet das: Bei einem Zellverlust von zehn Millionen pro Sekunde muss der gesamte Verband mindestens jeweils innerhalb einer Millionstel Sekunde informiert werden, um den Tod jeder Zelle einzeln zu registrieren. Da die Entfernung vom Ort des Todes bis zu jeder beliebigen informierten Zelle im Durchschnitt etwa einen Meter beträgt, muss das Signal, das die Botschaft vermittelt, mindestens einen Meter pro Zehnmillionstel Sekunde zurücklegen. Das ist praktisch Lichtgeschwindigkeit. Es ist auf keinen Fall die Geschwindigkeit eines chemischen Botenstoffes. Die langsame Diffusionsgeschwindigkeit eines chemischen Übermittlungsstoffes würde, wie Popp schätzte, noch nicht einmal ausreichen, um in der geforderten Zeit die Nachbarzelle zu informieren.“ (1)

Popp griff Gurwitschs Forschungen auf, er war ja auch Krebsforscher und stieß in ein unglaubliches Wespennest:
Seite 22 seiner Personalakte, in welcher dokumentiert war, dass er mit Senatsbeschluss der Universität Marburg vom 30. Oktober 1972 mit 25 Ja-Stimmen, ohne Gegenstimme zum Professor zu ernennen sei wurde ein zweites Mal angelegt. Auf dieser zweiten Seite 22 war zu lesen, dass der Senat die Ernennung zum Professor abgelehnt habe.

Darüber hinaus bemühte sich die Universitätsleitung um ein psychiatrisches Gutachten bzw. sie schrieb in die Personalakte, dass es ein solches Gutachten gäbe. Um dieses nicht existierende Gutachten zu untermauern, unterstellte man Popp einen tätlichen Angriff auf seinen Vorgesetzten, Professor Dr. Hess.

Popp, der seine Personalakte ja nicht einsehen durfte, war somit wissenschaftlich ruiniert. Er verließ Marburg und dank einflussreicher Freunde bekam er eine Anstellung an der Universität Kaiserslautern.

Bischof schreibt:
Als Popp nach zweijähriger privater Forschungsarbeit Anfang der achtziger Jahre eine Möglichkeit sah, an der Universität Kaiserslautern eine Professur zu erhalten, holte ihn der lange Atem seiner alten Marburger Gegner wieder ein, ihm war wieder ein ‘Fehler’ unterlaufen: Er hatte einen von der Bundesregierung finanzierten Auftrag angenommen, mit Hilfe seiner Biophotonenmessung die Wirkung homöopathischer Mittel zu erklären…. Zeitgleich (erschien) ein positiver Artikel über seine Arbeiten in der Wochenzeitschrift ‘Die Zeit’.

Homöopathie ernst zu nehmen und an der Uni wissenschaftlich daran zu arbeiten, war eine Todsünde in den Augen seiner Kollegen. Innerhalb von vierzehn Tagen bekam er Lehrverbot und musste die Universität verlassen.“(2)

Man muss sich dies einmal vor Augen führen: Lehrverbot an einer deutschen Universität, das heißt im Normalfall Existenzvernichtung, weil der mit kriminellen Methoden nicht zum Professor beförderte Wissenschaftler in den Räumen dieser Universität an der Wirkung homöopathischer Mittel arbeitete!

„Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“, heißt ein indianisches Sprichwort.

Jedoch, das Paradigma wankt, auch wenn sich die Vertreter des großen Geldes mit ihren politischen Handlangern mit aller Macht dagegen stemmen. Was hat nun Popp entdeckt, dass man mit allen Mitteln versuchte seine Existenz zu
vernichten? Was testet Popp in jenem Messgerät, dem Photomultipier?
Popp misst die Qualität der Photonenausstrahlung von Materie! Popp bewertet die Ausstrahlung an Hand der Abstrahlungsart von Photonen, die er am Bildschirm sichtbar macht.

Auf das Biosystem Mensch übertragen heißt dies: Die Körperzellen sind Sendeanlagen von Licht. Fehlendes Licht in den Zellen bedeutet Krankheit. Zugeführtes Licht, in der richtigen Frequenz, bedeutet Gesundheit. Es heilt die kranken Zellen und stabilisiert die gesunden Zellen.

Eine Körperzelle ist 633 Nanometer lang und hat ein Volumen von 10 hoch -9 cm3. Darin eingewickelt (eingeknäult) ist ein Riesen-Molekül, ein DNS-Riesenpolimer zwei Metern Länge mit 10 Milliarden miteinander verbundenen Molekülen. Hochgerechnet auf die Gesamtzahl der menschlichen Körperzellen wäre dies eine Fadenlänge von 10 hoch 13 Metern, dies ist der Durchmesser unseres Planetensystems.

Diese menschliche DNS-Kette erschien der Wissenschaft – bis Popp mit seiner Forschung Furore machte – nur zu 2 – 3% effektiv. Was ist nun mir den restlichen etwa 98%?

Popp gibt die Antwort:

Diese DNS ist eine „Lichtpumpe“, ein Lichtspeicher, der

  • den genetischen Bauplan enthält (das sind jene 2-3%),
  • unser Lebens- und unser Informationssystem aufrecht erhält (das sind die restlichen 97-98%). Letztere sind die Organisationseinheiten des Lebens – Lichteinheiten.

Über Lichtkoppelung wird den einzelnen Körper-Molekülen im Zellverband mitgeteilt, an welcher Stelle zu welchem Zeitpunkt sie aktiv werden müssen. Es entsteht ein Biophotonenfeld, das gemessen werden kann.

In dieser Informationsdichte werden Photonen kondensiert, sozusagen „eingefroren“, jedenfalls in einen bis jetzt nicht bekannten Aggregatszustand versetzt. In diesem Zustand saugt die DNS das Licht wie in eine Kühlfalle hinein und sorgt so für unsere Stabilität.

Eine Lichtzufuhr in die unterversorgten Zellen – besonders in die energieleeren Krebszellen – kann „Wunder“ bewirken.

Man kann das Ganze auch mit einem Kochtopf vergleichen, in dem Wasser kocht. Wird der Topf gut mit Energie versorgt, dann kocht es gut und entweicht Dampf nach außen (der Mensch ist gesund). Ist Energiemangel, dann regt sich kein Deckel, nichts entweicht nach außen (der Mensch ist krank).

Popp weist nach, dass der Mensch ein Lichtwesen ist, das Licht aufnimmt und Licht aussendet, und zwar mit einem breiten Frequenzspektrum, sodass man bestimmte Frequenzen lokalisieren kann. Die wohl wichtigste Frequenz ist die Wellenlänge 632nm, die durch die Haut in der Zielregion die Zellkerne erreicht. Auch werden die körpereigenen elektrischen und magnetischen Felder stimuliert, ein Synergieeffekt, ein Zusammenspiel ohnegleichen.

Popp fragt nun nach der Wechselwirkung jenes lokalen Feldes, das ein einzelner Mensch darstellt, mit den morphogenetischen Feldern, wie sie heute Sheldrake beschreibt und sagt lapidar: „Heute müssen wir von einem universalen, globalen intelligenten Netzwerk von Wechselwirkungen ausgehen, das alle Teilchen mit allen zu jedem Zeitpunkt verbindet.

Das bedeutet, jeder von uns ist mit seinem Biophotonenfeld mit allem anderen, zumindest hier in Raum und Zeit, miteinander verbunden.

Und hier schlägt sich nun die Brücke zur Nahrung, der wir bedürfen, von ganz alleine: Der Physiker Warnke, in seinem Buch: „Gehirn-Magie“ (SCORPIO Verlag) hat nun ausgerechnet, dass unsere Nahrungszufuhr sich berechnet aus der Differenz zwischen zugesandten Energiequanten (Universum) und abgestrahlten Energiequanten (Wärme).

Joule, genannt nach seinem Entdecker, ist ein Maß an elektrischer Energie. Die täglich Zustrahlung je Mensch beträgt etwa 21.000 bis 29.000 Kilojoule, die Abstrahlung 27.000 bis 36.000 Kilojoule. Der tägliche Bedarf an Energie beträgt im Durchschnitt 6.000 bis 7.000 Kilojoule. Dieser muss zwingend durch Nahrung gedeckt werden.

Diese Berechnung zeigt uns, dass nur der vierte Teil der zum Leben benötigten Energie durch die Nahrung aufgenommen wird: Wir ernähren uns hauptsächlich von der Energie des Universums – wir ernähren uns von Licht.

Quellenangabe:
(1) Bischof, M.: Biophotonen, Zweitausendeins 1996, S. 114; (12) S. 116
(2) Bischof, M.: Biophotonen… S. 139
(3) Bachmann,Chr.: Die Krebsmafia. Intrigen und Millionengeschäfte mit einer Krankheit, Ed. Tomek 1981, S. 8f

Text: Walter Häge

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