Drei Schritte zu gutem und lebendigen Wasser

Wasser ist das beste Getränk für einen weisen Mann.
Henry David Thoreau (1817-1862)

Neben all den hervorragenden Möglichkeiten zur Gesundung des Körpers kommt gutem und lebendigem Wasser eine Schlüsselfunktion zu.

Natürlich ist vielen klar, dass Wasser all die Prozesse des Stoffwechsels unterstützt, bzw. dass es gutes Wasser braucht (und nicht etwa Sprudel) um die lichtvollen Substanzen dorthin zu transportieren, wo sie benötigt werden. Ebenso braucht es gutes Wasser um Schadstoffe und Schlacken auch wieder problemlos aus dem komplizierten System des Organismus hinaus zu transportieren.

Wie soll Wasser beschaffen sein um diese Aufgaben optimal erfüllen zu können? Denn Wasser ist nicht gleich Wasser. Optisch ist zwar in der Regel kein Unterschied zu erkennen, aber beim Trinken spüren wir sofort einen entscheidenden Unterschied: das eine Wasser schmeckt uns, das andere nicht, das eine trinken wir gern, während wir das andere förmlich hinunterwürgen. Unser Körper spürt intuitiv, ob ein Wasser gut für ihn ist oder nicht, ob es energiereich und lichtvoll ist oder nicht, ob es mit guten und aufbauenden Informationen versehen ist oder nicht.

Trinken wir gutes und lebendiges Wasser, so haben wir ein hohes Wasserniveau. Das heißt, der gesamte Organismus – angefangen beim Gehirn und dem Nervensystem über alle Körperzellen bis hin zu den Ausscheidungsfunktionen – schwingt in einer höheren Taktungsfrequenz. Dies führt zu deutlich mehr Wohlbefinden und vor allen Dingen zu mehr verfügbarer Energie!

Dies betrifft nicht nur die molekulare und zelluläre Regulation, die bekanntermaßen mit hohen Frequenzen (kleine Wellenlängen) schwingt, sondern auch die Kommunikationsfähigkeit der Zellen untereinander. Selbst die soziale Kommunikation der Individuen kann sich durch ein hohes Wasserniveau verbessern. Bedenken wir mit Johann Wolfgang von Goethe: „Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch Wasser erhalten!

1. Schritt: Reinigen

Die moderne Wasserfiltrationstechnologie bietet sichere und kostengünstige Verfahren zur Entfernung von chemischen Schadstoffen, von Schwermetallen, gelösten Stoffen und Mineralien, von Medikamentenrückständen und Hormonen, sowie perfekte Sicherheit vor Keimen, Viren und Bakterien und erfüllt die Hygienevorschriften, wie sie in Kliniken gefordert werden.

Tipp: Lassen Sie Ihr persönliches Hauswasser nach den einschlägigen Parametern untersuchen (einmalige Kosten ca. 100 €). Danach folgt eine fundierte, auf Ihre persönliche Situation abgestimmte Beratung sowie eine daraus resultierende Produktempfehlung, die sich nach den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort (Qualität, Verbrauch, persönliche Vorlieben) orientiert.

Vielleicht gehören Sie ja sogar zu den wenig glücklichen Menschen, an deren Standort eine Filtration des Leitungs- oder Brunnenwassers nicht erforderlich ist.

Nachdem Schadstoffe und unerwünschte Nebenstoffe durch Filtration entfernt wurden, ist das Wasser nun aus chemischer und biochemischer Sicht gereinigt und hat sich auch vom Geschmack her schon deutlich verbessert.

Allerdings ist dieses Wasser aufgrund der Druckverhältnisse in den Leitungen und der langen Verweildauer in den kilometerlangen Röhren aus biophysikalischer Sicht immer noch energiearm (mit niedriger Oberflächenspannung) und weist große Cluster-Strukturen auf.

Aus diesem Grund ist eine weitere Behandlung notwendig, um dem Wasser wieder die ursprünglich in der Natur vorgesehene Energie, Information und Struktur zurück zu geben.

2. Schritt: Beleben

Aus der Homöopathie und aus der Wasserforschung ist inzwischen bekannt, dass Wasser ein Gedächtnis hat. Auf dem langen Weg vom Wasserwerk zu Ihrem Wasserhahn speichert es Schadstoffinformationen und weist am Ende eine unnatürliche Struktur auf. Durch natürliche Verfahren, insbesondere durch Verwirbelung, können grobe Clusterstrukturen zerschlagen und dadurch die schädlichen Informationen weitestgehend gelöscht werden.

Ein Wirbler muss lediglich an den Wasserhahn angeschraubt werden, da er seine Wirkung allein durch den Wasserdruck entfaltet. Wirbler mit Hochgeschwindigkeitskammer sind neuerdings auf dem Markt schon ab 159,- € erhältlich. Mit einer derart überschaubaren Investition können Energie- und Sauerstoffeintrag des Wassers bereits deutlich erhöht werden.

Die High-End Variante der mechanischen Verwirbelung ist das sogenannte Levitationsverfahren. Hier wird das Wasser in einem Kollitor „levitiert“ bzw. in einen kolloidalen Zustand versetzt.

Ein auf diese Weise behandeltes Wasser entspricht dem über viele Jahre gereiften Wasser aus einer intakten, natürlichen artesischen Tiefenquelle. Wer regelmäßig ein solches Wasser trinkt, erreicht schnell ein besonders „hohes Wasserniveau“.

3. Schritt: Informieren

Nun verfügen wir zu Hause oder am Arbeitsplatz über gutes und lebendiges Wasser, über ein sogenanntes „freies und energiereiches“, mit zusätzlichem Sauerstoff angereichertes lebendiges Wasser, welches wieder offen ist für neue Informationen. Es empfiehlt sich, dem Wasser nun eine geordnete Grundstruktur zu geben, beispielsweise durch Edelsteine. Das frische Wasser schmeckt danach deutlich weicher und harmonischer. Probieren Sie es aus – Sie werden überrascht sein, wie das Wasser durch bloßen Kontakt mit Edelsteinen seinen Geschmack ändert.

Sie können es durch Natur- oder Gedankenenergien zusätzlich informieren, ganz nach Ihrer jeweiligen Stimmung und Intuition. Nun haben Sie Ihre persönliche, immer verfügbare Heimquelle ab Wasserhahn kreiert.

Und nebenbei helfen Sie die Umwelt zu schonen. Warum sollten wir Wasser in Flaschen – geschweige denn Plastikverpackungen – über hunderte von Kilometern transportieren lassen, wenn das köstlichste Nass aus dem eigenen Wasserhahn kommt – und das zu einem unschlagbaren Literpreis?

Gern beantworte ich Ihre Fragen und helfe Ihnen dabei Ihre persönliche HeimQuelle zu finden. Ich wünsche Ihnen viel Freude mit gutem und lebendigem Wasser. Auf Ihre Gesundheit!

Text: Jochen Lieb – Trinkwasserveredelung – www.HeimQuell.com

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