
Eine 3 %ige Wasserstoffperoxid-Lösung reagiert im Mund sofort mit Speichel, Belägen und Keimen. Dabei zerfällt sie zu Wasser und Sauerstoff. Das zeigt sich oft durch feine Bläschen oder leichtes Schäumen. Der frei werdende Sauerstoff und die chemische Reaktion stören vor allem schädliche Bakterien: Ihre Hülle, ihre Eiweiße und wichtige innere Abläufe werden angegriffen. Dadurch können sie schlechter arbeiten, sich schlechter vermehren und sich schlechter festsetzen.
Das ist besonders wichtig bei Kariesbakterien. Diese sitzen im Zahnbelag, vor allem auf den Zähnen und in den Zahnzwischenräumen. Dort verarbeiten sie Zucker und bilden Säuren, die den Zahn angreifen. Wasserstoffperoxid stört diese bakteriellen Beläge chemisch und schwächt die Aktivität der unerwünschten Keime. So werden gerade die Bakterien gebremst bis zerstört, die an Kariesprozessen beteiligt sind.
Auch auf der Zunge spielt sich viel ab. Auf ihrer unebenen Oberfläche sammeln sich leicht Bakterien, Speichelreste und abgestorbene Zellen. Wasserstoffperoxid reagiert auch dort mit dem Belag, verändert ihn chemisch und erschwert es schädlichen Bakterien, sich zu halten und zu vermehren bzw. eliminiert sie. Dadurch wird die Zungenoberfläche frei von unerwünschten Keimen.
Vertrieb durch Cellavita.de
Zum hinteren Mundbereich gehört auch der Waldeyersche Rachenring. Er besteht aus Rachenmandel, Gaumenmandeln, Zungenmandel und Seitensträngen. Diese ringförmige Ansammlung von Abwehrgewebe ist eine erste Schutzbarriere des Körpers. Sie hilft, Krankheitserreger aus Atemluft und Nahrung früh abzufangen und schützt so den Übergang zu Atemwegen und Verdauungswegen.
Vertrieb: Cellavita
Zum hinteren Mundbereich gehört auch der Waldeyersche Rachenring. Er besteht aus Rachenmandel, Gaumenmandeln, Zungenmandel und Seitensträngen. Diese ringförmige Ansammlung von Abwehrgewebe ist eine erste Schutzbarriere des Körpers. Sie hilft, Krankheitserreger aus Atemluft und Nahrung früh abzufangen und schützt so den Übergang zu Atemwegen und Verdauungswegen.
Wenn Wasserstoffperoxid auch diesen Bereich (durch einen oder zwei Sprühstöße) erreicht, werden dort ebenfalls Beläge und schädliche Bakterien chemisch gestört bis getötet. Dadurch ergibt sich, dass eine frühe Verminderung solcher Keime im Bereich des Rachenrings den Körper bei einer beginnenden Infektion entlastet.
Wasserstoffperoxid setzt im Mund Sauerstoff frei, stört oder tötet schädliche Bakterien, schwächt Kariesbakterien im Zahnbelag, verändert Beläge auf der Zunge und erreicht auch den Bereich des Waldeyerschen Rachenrings als die wichtige erste Abwehrzone des Körpers.
Im Gegensatz zu dem Bienenprodukt Propolis sind bei dieser Lösung Allergien nicht bekannt. Auch Geschmack und Geruch sind wesentlich angenehmer als bei Propolis.
Empfohlen: Abends als Letztes ca. 10 Sprühstöße (Zähne/Gaumen/Zunge), ca. 30 Sekunden + einwirken lassen, dann Schaumbildung ausspucken.
Walter Häge
Link zum Shop: www.cellavita.de







